Bären-Tri 2015 auf YouTube

Wer es noch nicht per E-Mail oder über Facebook erfahren hat: hier gibt es ein echt sehenswertes Video über den Bären-Tri 2015

Bären-Nachwuchs mit starkem Saisonabschluß

2. Platz in der Gesamtwertung der Schülerserie Nord

Beim Bären-Triathlon am 29.08.-30.08. fand der letzte Wettkampf der Schülerserie Nord 2015 am Zwischenahner Meer statt. Es konnten noch einmal mehrere Podestplätze erreicht werden. Joshua Köntje gewann  beim Power-Kid-Triathlon mit über 1 Minute Vorsprung in seiner Altersklasse. Den dritten Platz sicherte sich Finn Hannawald. Weiter Platzierungen in der Altersklasse (Jugend B) belegten Finn Kankel (15.), Pascal von Nethen (18.), Kai Kunad (22.), Niklas Murdfield (23.) sowie Arne Beckmann (24.). Bei den Mädchen belegte Helen Eichholz den dritten Platz. Anna König erreichte den 5. und Liv Nottrodt den 8. Platz.
Bei den Schülern A konnte Felix Dierking den dritten Platz erzielen, und sicherte sich somit auch den dritten in der Gesamtwertung der Schülerserie Nord. Tim Kunad belegte den 10. Platz.
Bei den Schülerinnen B erzielte Luisa Monert den 5. Platz und wurde in der Gesamtwertung zweite. Emma Geiseler wurde 7. und insgesamt vierte. Marieke Pieper belegte den 9. Platz.
Lenny Wefer kam bei den Schülern B auf einen guten 3. Platz und in der Gesamtwertung  auf Platz 2. Nikita Rosengauer wurde 13. und Adrian Flamma Eisenmann belegte den 15. Platz.
Bei den Schülerinnen C wurde Esther Eichholz dritte und in der Gesamtwertung zweite. Sara Murdfiled belegte den 13. Platz.
Ebenfalls dritter wurde Collin Koss und zweiter in der Gesamtwertung.

Bericht 6. Islandman-Triathlon auf Norderney

Hier kommt ihr zum Bericht auf NWZonline.

Ironman 70.3 Zell am See/Kaprun

Die 4. Ausgabe des IM 70.3 Zell am See/Kaprun fand dieses Jahr als Doppel-Veranstaltung am 29. u. 30. August statt. Während am Samstag der 70.3 stattfand, kämpften am Sonntag die Profis und Altersklassenathleten um WM-Ehren, die auf der Mitteldistanz in der 10. Ausgabe erstmals in Europa stattfanden.
An beiden Tagen gingen rund 5.000 Athleten aus 60 Nationen an den Start, was dieses Ironman 70.3-Wochenende zu einem der größten Triathlon-Events der Welt machte.
Bei strahlend blauem Himmel und am Mittag bei Temperaturen um die 32° C gingen in 8 verschiedenen Startgruppen die ca. 2.000 Athleten am Samstag an den Start. Geschwommen wurde im wunderschön gelegenen Zeller See, der mit 20° C und kristallklarem Wasser, das übrigens Trinkwasserqualität besitzt, beste Bedingen bot. Der Kurs wurde als Dreieckkurs gesetzt.

Für Silvia Dirks und Britta Hinrichs begann der Wettkampf um 6.45 Uhr.

Britta gelang die Auftaktdisziplin seht gut. Sie entstieg als dritte ihrer AK (45 – 49) dem See. Silvia war mit ihrem Ergebnis ebenfalls sehr zufrieden, was sich in einem 6. Platz in ihrer AK (50 – 54) nach der Auftaktdisziplin widerspiegelte.

Nun ging es auf die 90 Kilometer lange Radreise durch das schöne Salzburger Land. Die Radstrecke verlangte den Athleten allerdings einiges ab: Erst ging es relativ flach mit einigen kleinen Aufs und Abs dahin – man konnte sich gut einrollen. Nach ca. 20 KM begann dann der ca. 13 KM lange Anstieg auf den „Filzensattel“, mit 1.280 Metern das „Dach“ des IM 70.3. Mit Steigungsprozenten von bis zu 14 % hatten die Starter heftig zu kämpfen. Hier hieß es, Geduld zu bewahren und sein Pulver nicht vorzeitig zu verschießen. Der Lohn der Arbeit war danach eine Abfahrt, erst recht kurvig, dann doch recht geradlinig, so dass hier Geschwindigkeiten von jenseits der 80 km/h zu erreichen waren. Nach ca. 7 KM war der Spaß dann vorbei und es ging auf Landstraßen und kleineren Ortsdurchfahrten wellig zurück nach Zell am See. Allerdings durften die Athleten noch nicht in die Wechselzone abbiegen, sondern mussten noch eine Schleife nach Kaprun und Piesendorf und wieder zurück nach Kaprun fahren, um nach der Ortsdurchfahrt in die Wechselzone zu gelangen und dann auf die Laufstrecke zu gehen.

Britta verlor auf der Radstrecke einen Platz, war mit ihrer Radleistung aber sehr zufrieden. Auch Silvia fuhr ein gutes Rennen und war damit sehr zufrieden.

Die Laufstrecke war ein zweimal zu durchlaufender Kurs, der erst kurz durch den Ort und dann als Wendepunktstrecke am See entlang führte. Als flach war die Strecke nicht zu bezeichnen. Es gab mitten in Zell am See und in der Nachbargemeinde Thumersbach jeweils einen knackigen Anstieg, der den Athleten, gerade bei diesen Temperaturen, einiges abverlangte.

Die Wasser- und Flüssigkeitsversorgung spielte jetzt um die Mittagszeit eine große Rolle. Die vielen hoch engagierten Helfer kamen teilweise mit dem Flüssigkeit- und Schwammanreichen gar nicht nach, so dass kurz entschlossen einige Zuschauer mit anfassten.

Britta lief sich mit der schnellsten Laufzeit ihrer Altersklasse, obwohl sie wegen einer Verletzung am Fuß nicht voll trainieren konnte, noch auf einen „Stockerl-Platz“, einen hervorragenden 3. Platz vor (34. Gesamtrang bei den Frauen), nur 1:30 min. hinter der Siegerin. Hoch zufrieden nahm sie am Abend bei der Siegerehrung den Pokal entgegen.

Silvia konnte ebenfalls wegen einer Fußverletzung das Laufen nicht richtig trainieren, lief aber dennoch ein gutes Rennen und wurde mit dem 7. Platz in ihrer AK und dem 113. Gesamtplatz belohnt.

Am Sonntag mussten die Athleten, die um WM-Lorbeeren kämpften nicht ganz so früh an der Startlinie stehen. Um 10.45 Uhr gab es den Startschuss aus einer historischen Kanone für die Profis. Hier stand das Who ist Who mit Jan Frodeno, Sebastian Kienle, Michael Raelert, Andreas Dreitz, Andreas Böcherer, Javier Gomez, Bart Aeronouts, Jan van Berkel und und und am Start. Auch das Frauenfeld war mit Daniela Ryf, Heather Wurtele, Alica Kaye und aus deutscher Sicht Anja Beranek, Julia Gajer, Ricarda Lisk und und und sehr stark besetzt.

Bei den Herren gewann Jan Frodeno vor Sebastian Kienle und Javier Gomez.

Bei den Damen sah der Einlauf folgendermaßen aus: Daniela Ryf, vor Heather Wurtele und Anja Beranek.

Aus Bärensicht hatten sich unser Präsident Falk Ohlenbusch und Achim Groenhagen qualifiziert.
Für die beiden fiel der Startschuss um 11.26 Uhr. Beim Schwimmen hatte Falk leider einige Probleme und konnte seine gewohnt gute Schwimmleistung leider nicht abrufen und kam als 27. Seiner AK (45 – 49) aus dem Wasser. Auf dem Rad holte Falk dann Konkurrenten um Konkurrenten ein und konnte seine Laufschuhe als 15. schnüren. Inzwischen hatte die Sonne ihre volle Kraft erreicht und schien mit 33° C erbarmungslos auf die Athleten nieder. Es hieß wieder Flüssigkeit aufzunehmen, wo es nur ging. Falk lief ein gutes Rennen, konnte seine Platzierung nach dem Radfahren allerdings nicht ganz halten und landete auf einem guten 19. Rang.

Hier die einzelnen Ergebnisse:

Silvia
Schwimmen   00:35:01
Radfahren     03:12:20
Laufen          02:00:52
gesamt         06:02:40
 
Britta
Schwimmen   00:31:18
Radfahren      03:05:16
Laufen           01:47:26
gesamt          05:34:25
 
Falk
Schwimmen   00:27:37 
Radfahren      02:29:54 
Laufen           01:37:56 
gesamt          04:44:01

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