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Wingst, Bergedorf, Limmer, Pünte, Groenhagen

Bären-Team beim Triathlon der Schülerserie in der Wingst erfolgreich

Die Bären-Kids konnten am 13.06.15 beim ersten Triathlon der Schülerserie mit elf gestarteten Teilnehmern sechsmal die Plätze auf dem Treppchen belegen. Leider wurde das trockene Wetter der Vorwoche pünktlich zum Startschuss mit dem ersten Schauer abgelöst. Zum Glück hielt es sich danach einigermaßen, so dass die Rennen ohne Beeinträchtigung liefen. Dabei wartete der Wingst-Triathlon mit einer Besonderheit auf. Zunächst wurde im Freibad der Schwimmwettbewerb durchgeführt. Danach ging der Rad- und Laufwettkampf an anderer Stelle in Form eines Jagdrennens weitert, wobei mit den entsprechenden Abständen nach dem Schwimmen gestartet wurde. Busfahrer Bernd sorgte beim Transport der Teilnehmer und Betreuer zwischen den Standorten für gute Stimmung.
Beim Wettkampf waren dabei die Bären Finn Hannawald, der bei der Jugend B gewann und Lenny Wefer, der beim zweiten Saisonstart seinen Sieg bei den Schülern B aus Stade wiederholen konnte, besonders erfolgreich. Auch die Mädchen waren in dieser Gruppe besonders stark. Luisa Monert wurde hier zweite und Emma Geiseler erreichte vor allem aufgrund einer guten Schwimmleistung den vierten Platz. Weitere Top-Platzierungen konnten Esther Eichholz als zweite bei den Schülerinnen C, Felix Dierking als zweiter bei den Schülern A und Helen Eichholz als dritte in der Gruppe Jugend B erreichen. Jannis Pieper verfehlte bei den Schülern A als vierter knapp das Siegerpodest.
Auch die übrigen gestarteten Bären Tomke Köhler, Anna König und Lukas Monert zeigten ansprechende Leistungen. 
Am Ende öffnete der Himmel alle Schleusen und bei der Siegerehrung auf 10 qm unter einem Vordach wurde es für alle noch einmal besonders kuschelig.

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Regionalliga in Bergedorf - der Rennbericht

Am 07.06.2015 fand in Bergedorf das erste Rennen der diesjährigen Regionalliga Nord statt, welches über die Olympische Distanz ausgetragen wurde. Bei perfekten äußeren Bedingungen konnten die beiden Teams der Bären die Grundsteine für eine erfolgreiche Saison legen.
Während die Damen einen Platz im vorderen Mittelfeld der Tabelle anstreben, geht es für das Männerteam in diesem Jahr um den Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga Nord, um dem talentierten Nachwuchs der Bären die Möglichkeit zu geben, auf hohem Niveau Rennen zu bestreiten und die Bären nach dem personell bedingten, freiwilligen Rückzug zum Ende der Saison 2012, wieder dort zu etablieren. Um dieses Ziel zu erreichen, steht in diesem Jahr ein starkes, erfahrenes Team bereit, dass bei den kürzeren Rennen über die Sprintdistanz durch unsere Nachwuchshoffnung Moritz Babbel verstärkt wird.
In Bergedorf gingen für die Bären Tammo König, Carsten Niederberger, Lennart Fastenau, Mirco Schneider sowie Mathis Pottebaum, der sein erstes Ligarennen für die Bären absolvierte, an den Start. Auch das Damenteam war mit einer starken Mannschaft, bestehend aus der langjährigen Ligastarterin Antje Praeger, Antje Günthner, Michaela Bozic und Rieke Bonsack, die ihre erste Olympische Distanz finishen sollte, angetreten.
Zunächst wurden um kurz nach 12 Uhr die Damen und auf die 1500m lange Schwimmstrecke geschickt, eine Viertelstunde später folgten die Herren. Hierbei kam es zu der gewohnten Prügelei, im Zuge derer Mathis leider von einem Fuß getroffen wurde und das Rennen dennoch mit mehreren Rippenprellungen, einer angebrochenen Rippe und daraus resultierender Atemnot für das Teamergebnis ins Ziel brachte. Erschwerend kam noch hinzu, dass Mirco das Rennen aufgrund einer gerissenen Kette zu Beginn des Radfahrens aufgeben musste.
Nach einem schnellen Schwimmen verließen Rieke, Antje P. und Michaela im vorderen Mittelfeld das Wasser und konnten ihre Positionen auf der Radstrecke halten bzw. leicht verbessern. Antje G. startete nach gewohnt schwächerem Schwimmauftakt ihre beeindruckende Aufholjagd, die sie noch bis auf den 20. Platz nach vorn spülen sollte. Michaela deutete ihr großes Talent an, erreichte in ihrem ersten Rennen in der Regionalliga fast zeitgleich mit Antje auf Platz 22 das Ziel und zeigte sich vor Allem im Laufen stark verbessert. Antje P. rundete das gute Ergebnis der Bärinnen mit Platz 26 ab. Die Damen erreichten somit in der Tageswertung einen starken 7. Platz, der dem Team noch alle Chancen offen hält, sich in der Endabrechnung unter den ersten fünf Teams zu etablieren. Rieke bekam die ungewohnt lange Strecke beim Laufen zu spüren und musste ihrer bis dahin starken Leistung Tribut zollen, beendete das Rennen aber dennoch auf einem guten 31. Platz, der Hoffnung für die zukünftigen Rennen macht.
Im Männerrennen konnte Carsten wie gewohnt beim Schwimmen das Rennen an sich reißen und mit einer kleinen Spitzengruppe auf die Radstrecke gehen. Lennart verließ das Wasser nach überraschend starkem Schwimmen gemeinsam mit Tammo und den späteren Sieger Daniel Wienbreier vom VfL Wolfsburg in aussichtsreicher Position. Mathis folgte durch seine Verletzung mit einigem Abstand, dass er das Rennen dennoch zu Ende gebracht hat, war mehr als beeindruckend. Noch einmal vielen Dank an Mathis.
Auf dem Rad zeigten vor Allem Lennart und Tammo ihre aktuell starke Form, konnten viele Positionen gut machen legten die über 40 Radkilometer schließlich in deutlich unter einer Stunde zurück, so dass sie zum Ende der zweiten Disziplin zu Carsten, der ebenfalls stark fuhr, aufschließen konnten. Gemeinsam gingen die Drei nach einem schnellen Wechsel auf die Laufstrecke. Hier zeigte Tammo wieder einmal seine Klasse und belegte in einem sehr starken Feld am Ende den 8. Platz. Lennart und Carsten konnten ihre guten Ausgangspositionen halten und erreichten die Positionen 16 und 19. Da bei den Männern vier Athleten gewertet werden, ging auch der 70. Platz von Mathis in die Wertung ein, so dass am Ende ein vierter Platz in der Mannschaftswertung zu Buche steht. Da auch die Teams aus Wolfsburg, Bargteheide und von Tri Endurance Germany in sehr starken Besetzungen angetreten waren, ist der vierte Rang dennoch eine gute Ausgangslage für die Saison, da es auch mit einem weiteren Top20 Resultat von Mathis nur zum vierten Platz gereicht hätte.
Im nächsten Rennen der Regionalliga Nord, dass am 28.06.2015 in Itzehoe ausgetragen wird, geht es für die Teams der Bären darum, ihre gute Ausgangspostion in der Tabelle auszubauen. Die Damen werden dann in leicht veränderter Besetzung versuchen, sich unter die ersten fünf Mannschaften in der Tabelle zu schieben. Für die Herren, die in Itzehoe in vermeintlicher Bestbesetzung antreten werden, wird es vor Allem darum gehen, sich in der Tageswertung möglichst gut zu positionieren, um beim Heimspiel in Bad Zwischenahn, in diesem Jahr wieder Austragungsort des Finales der Regionalliga Nord, noch alle Chancen auf die Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg zu haben.

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Bären starten zum dritten Wettkampf der Landesliga in Hannover

Bärinnen auf dem Treppchen

Wie schon seit ein paar Jahren fand in Hannover-Limmer der Wasserstadttriathlon über verschiedene Distanzen statt. Mit im Programm dieses Jahr wieder das 3. Wertungsrennen der Triathlonlandesliga Niedersachsen. Über die Sprintdistanz hatten die Athleten am Samstag 750 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen zu bewältigen bevor die Ziellinie alle begrüßte. Die Oldenburger Triathleten stellten sich mit einer Damen- und einer Herrenmannschaft dieser Aufgabe. Beim Start zum Rennen herrschten beste Triathlonbedingungen: mäßige Bewölkung und leichter Wind. Das Wasser im Lindener Stichkanal hatte nach offizieller Messung "angenehme" 19 Grad, zumindest wenn man einen Neoprenanzug sein Eigen nennt.
 Auf der leicht welligen Radstrecke störte der Wind ein wenig, aber der bläst ja bei einem Rundkurs auch irgendwann von hinten. Anschließend musste noch eine teilweise durch ein Waldgebiet führende und zweimal zu laufende Strecke gemeistert werden.

Die Damenmannschaft in der Besetzung (und Reihenfolge des Zieleinlaufs) Kerstin Stoll (1:08:15 h), Lena Albers (1:10:52 h), Nantke Bonsack (1:11:55 h) und Sonja Krüger (1:17:22 h) lieferte ein beherztes Rennen ab und belegten in der Mannschaftswertung den 3. Platz, nur vier Wertungspunkt hinter der Zweitplatzierten Mannschaft. Insgesamt konnten sich die "Bärinnen" nach dem dritten Wertungsrennen auf den sechsten Platz der Landesliga verbessern nachdem der Saisonstart doch etwas enttäuschend begann.

Als bester der Herrenmannnschaft erzielte Thomas Stoll mit einer in allen Disziplinen überzeugenden Leistung (1:01:41 h) den 22. Gesamtplatz. Ihm folgten Ingo Johannes (1:05,48 h), Mathias Ehrentraut (1:06:06 h), Gerd Logemann (1:07:37 h), Phillip Meyer (1:08:24 h), Sören Jaspers (1:08:28 h), Julian Gehrels (1:12:21 h), Dirk Eichholz (1:15:09 h) und Matthias Krause (1:16:35 h). In der Mannschaftswertung belegten unsere Bären am Ende des Tages den 16. Platz und konnten sich in der Landesligatabelle auf den 25. Rang von 38 Mannschaften verbessern.


Über die Mitteldistanz ging Florian Lenk an den Start. Die Herausforderung: 1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 21,1 km Laufen. Er konnte nach 5:26:08 h finishen.

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Radtour zur Jümme Pünte

Dem Aufruf von Jens zur gemeinsamen Ausfahrt zur Jümme Pünte in Wiltshausen (Landkreis Leer) kamen am letzten Sonntag 12 Bärinnen und Bären nach.

Die Jümme Pünte ist eine kleine handbetriebene Binnenfähre über die Jümme, dicht bei der Mündung in die Leda, die ihrerseits nach etwa 10 km hinter Leer in die Ems mündet. Sie verbindet die Orte Amdorf und Wiltshausen und ist die älteste handgezogene Fähre Nordeuropas, die bereits 1562 zum ersten Mal urkundlich erwähnt wird. 2002 wurde die Pünte unter Denkmalschutz gestellt.
Der handbetriebene, am Seil geführte Fährpram kann bis zu 3 Pkw und ca. 30 Passagiere transportieren.

Getroffen haben sich um 9.00 Uhr bei kühlen Temperaturen die Radlerbären/innen an der Schleuse/Niedersachsendamm. So ging es erst mal Richtung Küstenkanal um Elke und Frank einzusammeln. Entlang des Küstenkanals fuhr man dann gegen leichten bis stärkeren Wind gen Osten. Nach einer Richtungsänderung nordwärts ging es entlang des Elisabethfehnkanals Richtung Barßel und Detern/Stickhausen, dann schließlich entlang der Jümme bis zur Pünte.
Nach der ruhigen Überfahrt über die Jümme wurde sich am anderen Ufer erstmal mit K&K (Kaffee und Kuchen ;o)) an der „Landgaststätte zur Jümme Fähre“ ausgiebig gestärkt. Die eiligst vom netten Bedienungspersonal gebrachten Decken machten es möglich, die Stärkungen im Außenbereich zu genießen.


Nach dem „Beweisfoto“ musste nun so langsam die Rückfahrt angetreten werden. Ein Blick zum Himmel machte aber schon zwei Sachen klar: es wird zwar nicht mehr regnen, aber wärmer wird es auch nicht mehr. Jetzt ging's ans lockere Pedalieren der Wind kam von hinten. Die Route führte jetzt auf der anderen Seite der Jümme entlang am Deich bis nach Stickhausen. Von dort über Barßel, Godensholt, Rostrup, Kayhauserfeld, schließlich auf der Woldlinie nach Wildenloh, Tschüss Elke und Frank, bis nach Oldenburg.  Nach knapp 145 km sind alle wohlbehalten und mehr oder weniger geschafft zu Hause angekommen.



Eine schöne Tour, die sicherlich nächstes Jahr wiederholt wird!

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Groenhagen schafft Qualifikation für Triathlon Weltmeisterschaft

Achim Groenhagen wird Deutscher Meister seiner Altersklasse beim Triathlon in Kraichgau

Triathleten sind hart im Nehmen. Hochsommerliche Temperaturen von bis zu 34 Grad Celsius brachten die Eisenmänner nicht davon ab, für den ersehnten Zieldurchlauf in Kraichgau, bis zur maximalen Erschöpfung zu kämpfen. "Wenn es einfach wäre, wären wir Fußballer" - den allseits beliebten Spruch verdienen sie sich wahrlich hart. Beim Kraichgau-Triathlon, der erstmals in der 70.3 Ironman Serie ausgetragen wurde (vorher Challenge), war es mal wieder so ein Tag. Bei einem Ironman-70.3-Rennen werden 1,9 Kilometer geschwommen, 90 Kilometer auf dem Rad zurückgelegt und als Abschlussdisziplin wird die Halbmarathon-Strecke (21,1 Kilometer) gelaufen. Ironman 70.3 ist eine Triathlon-Rennserie der World Triathlon Corporation, die aus der Hälfte der Ironmandistanz besteht. Aus der Gesamtdistanz von 113 Kilometer, entsprechend 70,3 Meilen, leitet sich der Name ab. Zwei Ostfriesen wollten sich ebenfalls der Herausforderung an diesem Tag stellen, Achim Groenhagen (TC Oldenburg „Die Bären“, LG Harlingerland) und Clemens Köster (MTV Aurich) waren gemeinsam nach Kraichgau ins nordwestliche Baden-Württemberg angereist. Als erstes ging es für Groenhagen und Köster auf die Schwimmstrecke. Das Schwimmen zählt dabei nicht gerade zu der Lieblingsdisziplin von Groenhagen. Die Schwimmstrecke ist im Hardtsee, nach einem Wasserstart ist es ein Ein-Runden-Kurs. Hunderte begeisterte Zuschauer jubeln den Athleten beim Schwimmstart zu, eine einmalige Atmosphäre für die Teilnehmer. Schon nach 30:15 Minuten, auf Position 37 liegend in seiner Altersklasse, stieg Groenhagen wieder aus dem Wasser. Im Gesamtfeld lag der Emder auf Platz 344 von 2500 Startern. Jetzt kam Groenhagens starke Raddisziplin, zügig ging es mit dem Rennrad in der Wechselzone auf die Strecke. Die Radstrecke ist sehr variabel, es gibt eine Vielzahl von schnellen Passagen, sowie viele kleine Anstiege. Ein Höhepunkt ist der große Anstieg auf den Schindelberg, wo Athleten einen fantastischen Blick über den ganzen Kraichgau haben. Im „Land der 1000 Hügel“, wie die Hügellandschaft im Kraichgau genannt wird, folgten viele kurze knackige Anstiege hintereinander und verlangten den Athleten dabei alles ab. Ironman 70.3-Rennen sind windschattenfreie Rennen – das heißt, auf der Radstrecke ist das Fahren im Windschatten verboten. Die sogenannte Windschattenbox beträgt dabei 10 mal 2 Meter und beginnt am Hinterrad des Vordermanns. In diesen Bereich darf nicht eingefahren werden. Groenhagen machte auf dem Rad schnell Platz um Platz gut und sammelte mit einem Schnitt von über 38km/h einen Konkurrenten nach dem anderen ein. Auf den letzten 10 Kilometern fuhr er einen Durchschnitt von über 43 km/h und hatte damit sogar die ersten Profistarter deutlich hinter sich gelassen. An der Spitze des Radfeldes legte der Profi Sebastian Kienle bereits den Grundstock für seinen späteren Sieg  und konnte diesen Vorsprung auf der Laufstrecke ungefährdet verteidigen. 3:51:56 Stunden brauchte der 30-jährige aktuelle Weltmeister von Hawaii und legte dabei einen gehörigen Sicherheitsabstand zwischen sich und seinem Zweitplatzierten Trainingskollegen Andreas Böcherer aus Freiburg (3:58:06). Nach 2:21:58 Stunden hatte Achim Groenhagen die 90 Kilometer auf dem Rad beendet und lag mit dieser Zeit überraschend, nur wenige Minuten hinter den Profis bereits auf Platz 42 im Gesamtfeld, bedeutend mit Platz drei in seiner Altersklasse M45-49. Jetzt ging es noch auf den abschließenden Halbmarathon von 21,1 Kilometern auf die Laufstrecke. Die Drei-Runden-Laufstrecke ist ein ganz besonderes Erlebnis für jeden Athleten, Tausende von Zuschauern jubeln permanent während des Laufes. Das Highlight ist auf jeden Fall der Zielbereich, an dem die Athleten zweimal vorbei kommen, bevor sie schließlich über die Ziellinie laufen. Derweil die schnellsten Profis bereits im Ziel waren, gehörte auch im Kraichgau der Applaus und die Anfeuerung der zig tausend Besucher am Streckenrand den Altersathleten. Jeder einzelne dieser Amateure kämpfte auf dem hügeligen Rundkurs, der dreimal zu durchlaufen war, mit sich selbst und der Hitze. Viele verbissen mit starrem Gesichtsausdruck oder einer fast schon verzweifelten Miene. Anders Achim Groenhagen, der Läufer der LG Harlingerland hatte letztes Jahr bereits, beim schwersten Triathlon der Welt auf Hawaii, gelernt mit der Hitze umzugehen. Auch auf seiner Paradedisziplin machte er noch weitere Platzierungen gut und war Topfit im Wettkampf unterwegs. Nach 1:21:59 Stunden war auch der Halbmarathon für den Ostfriesen bewältigt. Lohn aller Mühen war am Ende der Deutsche Meistertitel in seiner Altersklasse. Nach einer Gesamtzeit von 4:19:01 Stunden hatte er es sogar noch bis auf den 28. Platz in der Gesamtwertung zwischen die Profis geschafft. Dabei war diese Leistung vorher gar nicht abzusehen. Nach einem Radunfall im Training, konnte Groenhagen mehrere Wochen lang nicht trainieren, musste sogar die Duathlon Langdistanz Europameisterschaft (Laufen-Rad-Laufen) in Hoorst aan de Maas (Niederlande) absagen. Mit dieser hervorragenden Leistung qualifizierte er sich für die Weltmeisterschaft Ende August in Salzburg (Österreich) im Zell am See. „Da die Weltmeisterschaft nach Kanada im letzten Jahr, diesmal günstig in Europa stattfindet, quasi vor der Haustür, werde ich diese natürlich wahrnehmen.“, freut sich Groenhagen. Im nächsten Jahr müsste er zur Weltmeisterschaft sogar bis nach Australien fliegen. Mit dem Ergebnis von Kraichgau hätte er sich auch zugleich wieder für den Ironman Triathlon auf Hawaii qualifiziert, der VW Angestellte wird aber stattdessen beim Ironman Mallorca auf der Langdistanz im September an den Start gehen. Auch der Auricher Clemens Köster erreichte nach 5:09:49 Stunden erfolgreich das Ziel und belegte den 97. Platz in seiner Altersklasse M40-44, Platz 757 im Gesamtfeld.

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Der 30. Bärentriathlon findet
am 22./23. August 2020 in
Bad Zwischenahn
statt

 
 
 
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