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News

OSDSS

 

Es geht wieder los: Oldenburg sucht den Supersportler, auch kurz OSDSS genannt.

Bei der 25. Auflage der Wahl der Oldenburger Sportler des Jahres haben es zwei Bären auf die Liste der Nominierten geschafft !!!

Christian Hörper in der Kategorie "Sportler des Jahres"
und
Felix Dierking in der Kategorie "Nachwuchssportler des Jahres".

Felix ist zwar für den RSC Oldenburg als Radcross-Fahrer nominiert, aber hält sich dort ja jeweils fit für eine erfolgreiche Saison als Triathlet bei den Bären.

Daneben hätte auch Kathrin Walter (Schwester von Hendrik) als Leichtathletin mit Startrecht für den BTB Oldenburg eure Stimme in der Kategorie "Nachwuchssportlerin des Jahres" verdient.

Also klickt kurz rein unter
www.nwzonline.de/sportlerwahl-oldenburg-abstimmung
und gebt eure Stimmen bis zum 28.03.2016 ab, damit die drei möglichst weit vorne landen.

 

Auch Gernot hat im Landkreis mit seinen Schwimmern wieder heiße Eisen im Feuer:

Im Landkreis Oldenburg sind die im letzten Jahr in die 2. Liga aufgestiegene Frauenmannschaft sowie Markus Pleis für die Wahlen zum dortigen Sportler des Jahres nominiert. Der Link findet sich hier: https://www.nwzonline.de/sportlerwahl-landkreis-abstimmung

Entenbratenrennen

Zur Verbrennung überflüssiger Kalorien zu Weihnachten . . .

. . . findet eigentlich jedes Jahr nach den Weihnachtsfeiertagen das „Entenbratenrennen“ in den Wäldern mit Hügeln und Tälern von Sandkrug statt. In diesem Jahr gab's diese Veranstaltung wegen Terminproblemen schon vor dem Verzehr des „Entenbratens“ am 20. Dezember bei der auch Gaststarter wie immer herzlich willkommen waren.

Dieses Rennen wird wahlweise mit dem Mountainbike, Crosser oder geländegängigem Rad auf einem ca. 3,8 km langen Rundkurs bestritten, der sich in diesem Jahr in einem hervorragenden Zustand befand. Selten war das Geläuf so trocken und hart.
Der Kurs führt auf einer langen Startgeraden flach geradeaus, bevor die ersten beiden kleinen Erhebungen in der Ebene auftreten. Danach wird es dann technisch, da man umgestürzten Bäumen ausweichen und in Rechts-Links-Kombinationen sein Können beweisen muss. Dann folgt das Herzstück dieser Strecke: die „Achterbahn“. Ein ca. knapp 1 km langer Streckenabschnitt auf schmaler Spur mit etlichen Aufs und Abs - mal weniger, mal mehr hoch - bevor zum sich zum Schluss noch zwei ordentliche Brocken den Radlern in den Weg stellen. Der letzte ist durch hervortretendes Wurzelwerk und losem Sand besonders schwer zu erklimmen. Nun folgt eine Waldautobahn - entweder zum Verschnaufen oder zum ordentlich Gas geben. Und schon ist man wieder bei Start und Ziel.

Unter fachkundiger Führung des Guides (Peter) fuhr man zum Startpunkt. Diese, ca. 3 km lange, Anfahrt diente gleichzeitig zum Aufwärmen für alle die, die mit dem Auto nach Sandkrug gekommen waren. Es gab auch ganz Verwegene, die sich von Oldenburg aus mit dem Rad auf den Weg gemacht hatten.
Nun wurde noch die Rennstrecke abgefahren - man muss sich schließlich die technischen Schwierigkeiten einprägen und die Ideallinie erkunden - und diese fachmännisch von Jens gekennzeichnet und von zu grobem Geäst befreit.

Der Chancengleichheit wegen starteten die MTBler 1 Min. vor den Crossern.
Gefahren werden bei den Erwachsenen 40 min., die Kids sind nach 30 min. durch. Wenn der erste die Ziellinie überfahren hat, ist das Rennen beendet, egal wie viele Runden die einzelnen Starter absolviert haben.
Sieger bei den Männern wurde Ulf Harksen mit 5 Runden und 40:38 min. vor Falk, Ingo und Peter. Ihnen folgten in kurzen Abständen Christian Scheele (trotz technischem Defekt), Christian Fuchs, Friedel, Sven, Hannes, Andreas Kunkel und Erik Hogen.


Bei den Frauen siegte (leider mal wieder) konkurrenzlos und trotz „Achillessehnen-Handycaps“ Tatjana.


Bei den Jugendlichen gewann Jorge mit 3 Runden in 29:49 min. vor Jannis.

Nach Klamottentausch (die verschwitzten Trikots wurden durch trockene ersetzt) und würdevoller Siegerehrung ging es geschlossen wieder zurück zum Treffpunkt, wo entweder die Räder in die Autos verladen und sich so auf 4 Rädern auf den Heimweg gemacht wurde oder die ganz Harten auf 2 Rädern den Nachhauseweg antraten.

Wir danken Jens für die Orga und das Ausharren in der Kälte, um die Ergebnisse festzuhalten.

     

Ironman Mallorca

Groenhagen gewinnt Ironman Triathlon auf Mallorca

Weltmeister Achim Groenhagen auch auf Mallorca bester Athlet seiner Altersklasse

Text und Bilder: Ralph Höfner

Nach seinem Weltmeistertitel über die Triathlon Halbdistanz in Zell am See (Österreich), dominierte Achim Groenhagen jetzt auch erneut, beim Ironman Triathlon auf Mallorca, seine Altersklasse M45-49 über die Langdistanz.

Die Event Location in Alcudia ist eine der berühmtesten Städte Mallorcas, mit mehr als 30 Kilometer Küste, bestehend aus herrlichen feinen Standstränden, steilen Klippen und wunderschönen einsamen Buchten. Die bekannte Urlaubsregion ist eine ruhige Gegend, ausgestattet mit einer der besten touristischen Infrastruktur, bewohnt von den verschiedensten Menschen und einer ruhigen Umgebung- eigentlich ideal um zu relaxen. Davon war am vergangenen Wochenende jedoch nichts zu spüren bei der zweiten Auflage zum Ironman Mallorca Triathlon- die Ironman Kulisse hatten den Ort und die Umgebung komplett in Beschlag genommen. Vor den Athleten lagen 3,8 Kilometer Schwimmen auf einem zwei Runden Kurs in der Bucht von Alcudia. Während der folgenden 180 Kilometer langen Radstrecke passieren die Athleten viele der relevanten touristischen Punkte der Urlaubsregion auf Mallorca. Steile Anfahrten und schnelle Bergabfahrten fordern den Athleten während der Raddistanz durch den malerischen Nord-Westen Mallorcas dabei alles ab. Beim abschließenden 42,2 Kilometer langen Marathon führt die Laufstrecke die Athleten entlang der wundervollen Küste der Strand Stadt von Alcudia. Dabei laufen die Athleten auch an den touristischen Hot Spots vorbei. Der Emder konnte bei perfekten Bedingungen sein ganzes Können aufbieten und lieferte wieder einen beeindruckenden Wettkampf ab. Schon auf der Schwimmstrecke deutete sich an, dass Groenhagen sich wieder einiges vorgenommen hatte. Mit einer neuen persönlichen Bestzeit auf der Schwimmdistanz, stieg er bereits nach 1:00:4 Stunden aus dem Wasser und machte sich zügig in der Wechselzone für die Radstrecke bereit. Auf dem 27. Platz in seiner Altersklasse liegend ging es im angelegten Rad Outfit auf die Radstrecke, im Gesamtfeld der Männer belegte er zu dieser Zeit den 220. Platz. Mit knapp 40 Stundenkilometer im Durchschnitt ging es zunächst vom Hafen aus 90 Kilometer an der Küste der Bucht von Alcudia, über Can Picafort, nach Manacor und an Santa Margalida entlang,  vorbei an Sa Pobla und wieder zurück nach Alcudia. Von dort ging es weiter an der Bucht von Pollenca in den Norden der Mittelmeer Insel. Spätestens ab dem Ort Pollenca ging es dann die nächsten 70 Kilometer zum Einstieg in die Berge des Tramuntana Massivs richtig zur Sache und man passierte den Ort Sa Pobla ein zweites Mal, bevor es dann endlich wieder in flacheres Terrain ging. Wie gewohnt spielte der Ostfriese abermals seine ganze Radstärke aus und schloss bereits zu den Führenden auf. Auch die anstrengenden Bergabschnitte konnten ihm dabei nichts anhaben und Achim hielt das Tempo auch im Gebirge konstant hoch. Achim ließ seiner Konkurrenz keine Chance und sammelte einen Gegner nach dem anderen auf der Strecke ein. Im Gegensatz zur Weltmeisterschaft hielt diesmal auch noch das Material ohne Reifenpanne durch und er fuhr nach 4:47:56 Stunden erneut in die Wechselzone ein. Nach 5:51:58 Stunden und 184 Rennkilometern stellt er sein Rennrad ab und schnürte die Laufschuhe.

Bis zur Laufdisziplin war das Thermometer mittlerweile auf 29 Grad Celsius gestiegen. Jetzt ging der Weltmeister bereits als Führender in seiner Altersklasse auf die abschließende Marathon Distanz. Der Emder konnte nach der Raddistanz auch auf der Laufstrecke im Gesamtfeld weitere Konkurrenten abschütteln und schob sich von Platz 22 auf den 18. Platz vor. Auf der Marathonstrecke zeigte Achim ebenfalls keine Schwäche und lief mit einem schnellen Schnitt von 4:27 Minuten auf den Kilometer unbeeindruckt dem Ziel entgegen. Souverän verteidigte er seine Führung und lief in einer Zeit von 3:08:20 Stunden über die Ziellinie. Nach insgesamt knapp 226 Wettkampfkilometern und einer Gesamtzeit von 9:03:39 Stunden absolvierte er seinen bisher schnellsten Triathlon über die Langdistanz ab und konnte sich wieder einmal als Sieger in seiner Altersklasse feiern lassen (18. Gesamtplatz). Mit dem Sieg auf der Balearen Insel qualifizierte sich Groenhagen auch erneut für den Ironman Triathlon auf Hawaii im nächsten Jahr. Eine weitere Teilnahme nach 2014 ist geplant und er konnte von dem Ironman Veranstalter sein Ticket bereits entgegen nehmen. Sieger im Gesamtfeld der 2323 Athleten wurde bei der zweiten Mallorca Triathlon Auflage der deutsche Profi Timo Bracht nach 8:17:22 Stunden.

  

Bären-Tri, Norderney, Zell am See

Bären-Tri 2015 auf YouTube

Wer es noch nicht per E-Mail oder über Facebook erfahren hat: hier gibt es ein echt sehenswertes Video über den Bären-Tri 2015

 

Bären-Nachwuchs mit starkem Saisonabschluß

2. Platz in der Gesamtwertung der Schülerserie Nord

Beim Bären-Triathlon am 29.08.-30.08. fand der letzte Wettkampf der Schülerserie Nord 2015 am Zwischenahner Meer statt. Es konnten noch einmal mehrere Podestplätze erreicht werden. Joshua Köntje gewann  beim Power-Kid-Triathlon mit über 1 Minute Vorsprung in seiner Altersklasse. Den dritten Platz sicherte sich Finn Hannawald. Weiter Platzierungen in der Altersklasse (Jugend B) belegten Finn Kankel (15.), Pascal von Nethen (18.), Kai Kunad (22.), Niklas Murdfield (23.) sowie Arne Beckmann (24.). Bei den Mädchen belegte Helen Eichholz den dritten Platz. Anna König erreichte den 5. und Liv Nottrodt den 8. Platz.
Bei den Schülern A konnte Felix Dierking den dritten Platz erzielen, und sicherte sich somit auch den dritten in der Gesamtwertung der Schülerserie Nord. Tim Kunad belegte den 10. Platz.
Bei den Schülerinnen B erzielte Luisa Monert den 5. Platz und wurde in der Gesamtwertung zweite. Emma Geiseler wurde 7. und insgesamt vierte. Marieke Pieper belegte den 9. Platz.
Lenny Wefer kam bei den Schülern B auf einen guten 3. Platz und in der Gesamtwertung  auf Platz 2. Nikita Rosengauer wurde 13. und Adrian Flamma Eisenmann belegte den 15. Platz.
Bei den Schülerinnen C wurde Esther Eichholz dritte und in der Gesamtwertung zweite. Sara Murdfiled belegte den 13. Platz.
Ebenfalls dritter wurde Collin Koss und zweiter in der Gesamtwertung.

 

Bericht 6. Islandman-Triathlon auf Norderney

Hier kommt ihr zum Bericht auf NWZonline.

 

 

Ironman 70.3 Zell am See/Kaprun

Die 4. Ausgabe des IM 70.3 Zell am See/Kaprun fand dieses Jahr als Doppel-Veranstaltung am 29. u. 30. August statt. Während am Samstag der 70.3 stattfand, kämpften am Sonntag die Profis und Altersklassenathleten um WM-Ehren, die auf der Mitteldistanz in der 10. Ausgabe erstmals in Europa stattfanden.
An beiden Tagen gingen rund 5.000 Athleten aus 60 Nationen an den Start, was dieses Ironman 70.3-Wochenende zu einem der größten Triathlon-Events der Welt machte.
Bei strahlend blauem Himmel und am Mittag bei Temperaturen um die 32° C gingen in 8 verschiedenen Startgruppen die ca. 2.000 Athleten am Samstag an den Start. Geschwommen wurde im wunderschön gelegenen Zeller See, der mit 20° C und kristallklarem Wasser, das übrigens Trinkwasserqualität besitzt, beste Bedingen bot. Der Kurs wurde als Dreieckkurs gesetzt.

Für Silvia Dirks und Britta Hinrichs begann der Wettkampf um 6.45 Uhr.

Britta gelang die Auftaktdisziplin seht gut. Sie entstieg als dritte ihrer AK (45 - 49) dem See. Silvia war mit ihrem Ergebnis ebenfalls sehr zufrieden, was sich in einem 6. Platz in ihrer AK (50 - 54) nach der Auftaktdisziplin widerspiegelte.

Nun ging es auf die 90 Kilometer lange Radreise durch das schöne Salzburger Land. Die Radstrecke verlangte den Athleten allerdings einiges ab: Erst ging es relativ flach mit einigen kleinen Aufs und Abs dahin - man konnte sich gut einrollen. Nach ca. 20 KM begann dann der ca. 13 KM lange Anstieg auf den „Filzensattel“, mit 1.280 Metern das „Dach“ des IM 70.3. Mit Steigungsprozenten von bis zu 14 % hatten die Starter heftig zu kämpfen. Hier hieß es, Geduld zu bewahren und sein Pulver nicht vorzeitig zu verschießen. Der Lohn der Arbeit war danach eine Abfahrt, erst recht kurvig, dann doch recht geradlinig, so dass hier Geschwindigkeiten von jenseits der 80 km/h zu erreichen waren. Nach ca. 7 KM war der Spaß dann vorbei und es ging auf Landstraßen und kleineren Ortsdurchfahrten wellig zurück nach Zell am See. Allerdings durften die Athleten noch nicht in die Wechselzone abbiegen, sondern mussten noch eine Schleife nach Kaprun und Piesendorf und wieder zurück nach Kaprun fahren, um nach der Ortsdurchfahrt in die Wechselzone zu gelangen und dann auf die Laufstrecke zu gehen.

Britta verlor auf der Radstrecke einen Platz, war mit ihrer Radleistung aber sehr zufrieden. Auch Silvia fuhr ein gutes Rennen und war damit sehr zufrieden.

Die Laufstrecke war ein zweimal zu durchlaufender Kurs, der erst kurz durch den Ort und dann als Wendepunktstrecke am See entlang führte. Als flach war die Strecke nicht zu bezeichnen. Es gab mitten in Zell am See und in der Nachbargemeinde Thumersbach jeweils einen knackigen Anstieg, der den Athleten, gerade bei diesen Temperaturen, einiges abverlangte.

Die Wasser- und Flüssigkeitsversorgung spielte jetzt um die Mittagszeit eine große Rolle. Die vielen hoch engagierten Helfer kamen teilweise mit dem Flüssigkeit- und Schwammanreichen gar nicht nach, so dass kurz entschlossen einige Zuschauer mit anfassten.

Britta lief sich mit der schnellsten Laufzeit ihrer Altersklasse, obwohl sie wegen einer Verletzung am Fuß nicht voll trainieren konnte, noch auf einen „Stockerl-Platz“, einen hervorragenden 3. Platz vor (34. Gesamtrang bei den Frauen), nur 1:30 min. hinter der Siegerin. Hoch zufrieden nahm sie am Abend bei der Siegerehrung den Pokal entgegen.

  

Silvia konnte ebenfalls wegen einer Fußverletzung das Laufen nicht richtig trainieren, lief aber dennoch ein gutes Rennen und wurde mit dem 7. Platz in ihrer AK und dem 113. Gesamtplatz belohnt.

Am Sonntag mussten die Athleten, die um WM-Lorbeeren kämpften nicht ganz so früh an der Startlinie stehen. Um 10.45 Uhr gab es den Startschuss aus einer historischen Kanone für die Profis. Hier stand das Who ist Who mit Jan Frodeno, Sebastian Kienle, Michael Raelert, Andreas Dreitz, Andreas Böcherer, Javier Gomez, Bart Aeronouts, Jan van Berkel und und und am Start. Auch das Frauenfeld war mit Daniela Ryf, Heather Wurtele, Alica Kaye und aus deutscher Sicht Anja Beranek, Julia Gajer, Ricarda Lisk und und und sehr stark besetzt.

Bei den Herren gewann Jan Frodeno vor Sebastian Kienle und Javier Gomez.

Bei den Damen sah der Einlauf folgendermaßen aus: Daniela Ryf, vor Heather Wurtele und Anja Beranek.

Aus Bärensicht hatten sich unser Präsident Falk Ohlenbusch und Achim Groenhagen qualifiziert.
Für die beiden fiel der Startschuss um 11.26 Uhr. Beim Schwimmen hatte Falk leider einige Probleme und konnte seine gewohnt gute Schwimmleistung leider nicht abrufen und kam als 27. Seiner AK (45 - 49) aus dem Wasser. Auf dem Rad holte Falk dann Konkurrenten um Konkurrenten ein und konnte seine Laufschuhe als 15. schnüren. Inzwischen hatte die Sonne ihre volle Kraft erreicht und schien mit 33° C erbarmungslos auf die Athleten nieder. Es hieß wieder Flüssigkeit aufzunehmen, wo es nur ging. Falk lief ein gutes Rennen, konnte seine Platzierung nach dem Radfahren allerdings nicht ganz halten und landete auf einem guten 19. Rang.

  

Hier die einzelnen Ergebnisse:

Silvia
Schwimmen   00:35:01
Radfahren     03:12:20
Laufen          02:00:52
gesamt         06:02:40
 
Britta
Schwimmen   00:31:18
Radfahren      03:05:16
Laufen           01:47:26
gesamt          05:34:25
 
Falk
Schwimmen   00:27:37 
Radfahren      02:29:54 
Laufen           01:37:56 
gesamt          04:44:01

 

Bären-Tri 2015, Ironman Zell am See

Der 25. Bärentriathlon ist jetzt Geschichte

Am letzten Augustwochenende war das Strandbad am Zwischenahner Meer wieder in Bärenhand. Wir vom 1.TCO die Bären veranstalteten unseren Jubiläumswettkampf. Zum 25ten Mal stand der Bärentriathlon im Veranstaltungskalender. Das war ein Grund zum Feiern und genau deswegen hatten wir uns den ehemaligen Ironmanweltmeister Faris Al-Sultan eingeladen. Mit 785 Startern konnten wir zudem einen Teilnehmerrekord verzeichnen.

Aber erst einmal zu den Fakten: am Samstag hatten wir zum Aufbau und den Swim & Run-Wettbewerben Sonne satt bei knapp 28 - 30° C Lufttemperatur. Während der Auftaktdisziplin am Sonntag gab es zwei kleine Schauer. Das Wasser im Zwischenahner Meer hatte mit 20° C noch erfrischende spätsommerliche Temperaturen.

Für einige Bärenkids war es ebenfalls ein besonderer Wettkampf, waren doch diesmal neue Freunde aus Südafrika dabei. Ein Triathlonaustausch des Landesverbandes mit Südafrika machte dies möglich. Und so kämpften bei uns einige Athleten des Team East London aus Südafrika um jede Sekunde.

Am Samstag wurden die Swim & Run-Wettbewerbe durchgeführt. Um 17 Uhr starteten die Aktiven der TM/TW 6 mit 50 m Schwimmen und 200m Laufen als Erstes. Ihnen folgten die TM/TW 8 (100m Schwimmen und 400m Laufen), die TM/TW 10 (200m Schwimmen und 800m Laufen) sowie alle über 12 Jahren mit 300m Schwimmen und 5km Laufen. Auf die gleiche Distanz gingen abschließend die Starter und Starterinnen der Regionalliga Nord um die Startreihenfolge fürs Jagdrennen am Sonntag zu ermitteln.

Bevor die Kinder jedoch an Start gingen hatte Faris Al-Sultan die Jüngsten eingeladen, mit ihm ein Koppeltraining zu absolvieren, wobei er nebenbei aus dem Erfahrungsschatz eines Ironman-Weltmeisters erzählte. Nach der sportlichen Herausforderung folgte die traditionelle Nudelparty. Während des Carbo-Loadings interviewte Sprecher Andreas unseren Stargast Faris.

Tag 2: Der Tag an dem der Regen kam und zum Glück nicht blieb! Um halb 10 brachten die Powerkids der TM/TW 12 das Zwischenahner Meer zu ersten Mal zum brodeln. Über 400m Schwimmen, 14 km Radfahren und 1 km laufen kämpften sie um jede Sekunde. Anschließend kamen die Olympischen mit 1,5 km Schwimmen - 40 km Radeln - 10,8 km laufen, bevor die SprintstarterInnen, Staffeln und die RegionaligastarterInnen über die 750 m Schwimmen - 27 km Radeln und 5,4 km Laufen um Plätze und Sekunden kämpften.

Bei den jüngeren Startern war der Bärentriathlon gleichzeitig der Abschlusswettkampf zur Powerkid Serie Nord. Somit wurden am Wochenende nicht nur die Tagessieger sondern auch die Seriensieger geehrt.

Beim Staffelwettbewerb ging unser Stargast Faris selbst an den Start, zusammen mit den Gewinnern einer NWZ-Verlosung. Zusammen mit Rieke Sieber als Startschwimmerin und Georg Hunger als Radfahrer ging Faris als Staffelläufer auf die Strecke und machte gleich Sekunden gut, bevor er mit seinem Team die Ziellinie überquerte.

Beim Jagdrennen der Regionalliga ging es wieder schnell zur Sache. Schließlich wurden an diesem Wochenende nicht nur Tagespunkte vergeben, sondern es ging um die Abschlußtabelle und den Aufstieg in die 2. Bundesliga Nord. In der Einzelwertung belegten unsere beiden Schnellsten Tammo König und Christian Hörper Platz 3 und 4. In der Abschlusstabelle erreichten die Bären Platz 5 (Tageswertung Platz 4) und die Bärinnen Platz 7 (Tageswertung Platz 6). Die Aufstiegsmannschaften kommen in diesem Jahr aus einem Verein. Bei den Frauen sowie den Männern gewann das Team der TSV Bargteheide Tri.

Zum Abschluss gab es wieder viel Lob von den Aktiven und auch Faris Al-Sultan fühlte sich beim "bärigen" Wochenende am Zwischenahner Meer wohl. Wir würden uns auf jeden Fall freuen, wenn er sich im nächsten Jahr wieder als Starter bei uns anmeldet.

Alle Ergebnisse findet Ihr bei www.stgk.de

 

Ironman 70.3 Zell am See/Kaprun

 

Die 4. Ausgabe des IM 70.3 Zell am See/Kaprun fand dieses Jahr als Doppel-Veranstaltung am 29. u. 30. August statt. Während am Samstag der 70.3 stattfand, kämpften am Sonntag die Profis und Altersklassenathleten um WM-Ehren, die auf der Mitteldistanz in der 10. Ausgabe erstmals in Europa stattfanden.

An beiden Tagen gingen rund 5.000 Athleten aus 60 Nationen an den Start, was dieses Ironman 70.3-Wochenende zu einem der größten Triathlon-Events der Welt machte.

Bei strahlend blauem Himmel und am Mittag bei Temperaturen um die 32° C gingen in 8 verschiedenen Startgruppen die ca. 2.000 Athleten am Samstag an den Start. Geschwommen wurde im wunderschön gelegenen Zeller See, der mit 20° C und kristallklarem Wasser, das übrigens Trinkwasserqualität besitzt, beste Bedingen bot. Der Kurs wurde als Dreieckkurs gesetzt.

 

Für Silvia Dirks und Britta Hinrichs begann der Wettkampf um 6.45 Uhr.

 

Britta gelang die Auftaktdisziplin seht gut. Sie entstieg als dritte ihrer AK (45 - 49) dem See. Silvia war mit ihrem Ergebnis ebenfalls sehr zufrieden, was sich in einem 6. Platz in ihrer AK (50 - 54) nach der Auftaktdisziplin widerspiegelte.

 

Nun ging es auf die 90 Kilometer lange Radreise durch das schöne Salzburger Land. Die Radstrecke verlangte den Athleten allerdings einiges ab: Erst ging es relativ flach mit einigen kleinen Aufs und Abs dahin - man konnte sich gut einrollen. Nach ca. 20 KM begann dann der ca. 13 KM lange Anstieg auf den „Filzensattel“, mit 1.280 Metern das „Dach“ des IM 70.3. Mit Steigungsprozenten von bis zu 14 % hatten die Starter heftig zu kämpfen. Hier hieß es, Geduld zu bewahren und sein Pulver nicht vorzeitig zu verschießen. Der Lohn der Arbeit war danach eine Abfahrt, erst recht kurvig, dann doch recht geradlinig, so dass hier Geschwindigkeiten von jenseits der 80 km/h zu erreichen waren. Nach ca. 7 KM war der Spaß dann vorbei und es ging auf Landstraßen und kleineren Ortsdurchfahrten wellig zurück nach Zell am See. Allerdings durften die Athleten noch nicht in die Wechselzone abbiegen, sondern mussten noch eine Schleife nach Kaprun und Piesendorf und wieder zurück nach Kaprun fahren, um nach der Ortsdurchfahrt in die Wechselzone zu gelangen und dann auf die Laufstrecke zu gehen.

 

Britta verlor auf der Radstrecke einen Platz, war mit ihrer Radleistung aber sehr zufrieden. Auch Silvia fuhr ein gutes Rennen und war damit sehr zufrieden.

 

Die Laufstrecke war ein zweimal zu durchlaufender Kurs, der erst kurz durch den Ort und dann als Wendepunktstrecke am See entlang führte. Als flach war die Strecke nicht zu bezeichnen. Es gab mitten in Zell am See und in der Nachbargemeinde Thumersbach jeweils einen knackigen Anstieg, der den Athleten, gerade bei diesen Temperaturen, einiges abverlangte.

 

Die Wasser- und Flüssigkeitsversorgung spielte jetzt um die Mittagszeit eine große Rolle. Die vielen hoch engagierten Helfer kamen teilweise mit dem Flüssigkeit- und Schwammanreichen gar nicht nach, so dass kurz entschlossen einige Zuschauer mit anfassten.

 

Britta lief sich mit der schnellsten Laufzeit ihrer Altersklasse, obwohl sie wegen einer Verletzung am Fuß nicht voll trainieren konnte, noch auf einen „Stockerl-Platz“, einen hervorragenden 3. Platz vor (34. Gesamtrang bei den Frauen), nur 1:30 min. hinter der Siegerin. Hoch zufrieden nahm sie am Abend bei der Siegerehrung den Pokal entgegen.

 

Silvia konnte ebenfalls wegen einer Fußverletzung das Laufen nicht richtig trainieren, lief aber dennoch ein gutes Rennen und wurde mit dem 7. Platz in ihrer AK und dem 113. Gesamtplatz belohnt.

 

Am Sonntag mussten die Athleten, die um WM-Lorbeeren kämpften nicht ganz so früh an der Startlinie stehen. Um 10.45 Uhr gab es den Startschuss aus einer historischen Kanone für die Profis. Hier stand das Who ist Who mit Jan Frodeno, Sebastian Kienle, Michael Raelert, Andreas Dreitz, Andreas Böcherer, Javier Gomez, Bart Aeronouts, Jan van Berkel und und und am Start. Auch das Frauenfeld war mit Daniela Ryf, Heather Wurtele, Alica Kaye und aus deutscher Sicht Anja Beranek, Julia Gajer, Ricarda Lisk und und und sehr stark besetzt.

 

Bei den Herren gewann Jan Frodeno vor Sebastian Kienle und Javier Gomez.

 

Bei den Damen sah der Einlauf folgendermaßen aus: Daniela Ryf, vor Heather Wurtele und Anja Beranek.

 

Aus Bärensicht hatten sich unser Präsident Falk Ohlenbusch und Achim Groenhagen qualifiziert.

Für die beiden fiel der Startschuss um 11.26 Uhr. Beim Schwimmen hatte Falk leider einige Probleme und konnte seine gewohnt gute Schwimmleistung leider nicht abrufen und kam als 27. Seiner AK (45 - 49) aus dem Wasser. Auf dem Rad holte Falk dann Konkurrenten um Konkurrenten ein und konnte seine Laufschuhe als 15. schnüren. Inzwischen hatte die Sonne ihre volle Kraft erreicht und schien mit 33° C erbarmungslos auf die Athleten nieder. Es hieß wieder Flüssigkeit aufzunehmen, wo es nur ging. Falk lief ein gutes Rennen, konnte seine Platzierung nach dem Radfahren allerdings nicht ganz halten und landete auf einem guten 19. Rang.

 

Hier die einzelnen Ergebnisse:

 

Silvia

Schwimmen

00:35:01

Radfahren

03:12:20

Laufen

02:00:52

gesamt

06:02:40

 

Britta

Schwimmen

00:31:18

Radfahren

03:05:16

Laufen

01:47:26

gesamt

05:34:25

 

Falk

Schwimmen

00:27:37  

Radfahren

02:29:54  

Laufen

01:37:56  

gesamt

04:44:01  

 

 

 

 Der 30. Bärentriathlon
ist für das Wochenende
21./22. August 2021
geplant
Genehmigungssiegel 09 20 01 03631
 
 
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