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News

Wingst, Wilhelmshaven, Schwarme

Bären-Nachwuchs belegt gute
Platzierungen beim Triathlon in Wingst

Beim 4. Wettkampf der Schülerserie Nord am 6.8.2016 in Wingst erzielten die Nachwuchstriathleten vom 1. TCO die Bären vier Plätze auf dem Treppchen.

Beim Triathlon in Wingst ging es nach dem Schwimmen und Radfahren zum Abschluss noch einen Lauf mit einigen anspruchsvollen Steigungen durch ein Waldgebiet.

In der weiblichen Jugend A belegte Anna König den ersten Platz. Auf dem dritten Platz landete Geeske Stelljes. Bei der männlichen Jugend A wurde Finn Hannawald zweiter. In der Jugend B kam Janis Pieper auf den 9. Platz. Jorge Klattenhoff belegte in dieser Altersklasse den 12. Platz. Bei den Schülerinnen A erreichte Louisa Monert Rang 6 und Emma Geiseler kam auf den 11. Platz.

Die Schüler A   belegten folgende Plätze: Leo Kretschmer (5.), Lenny Wefer (7.), Nikita Rosengauer (8.)  Tim Kunad (11.).
Bei den Schülerinnen B kam Esther Eichholz auf den 2. Platz, Lara Wohlers wurde 6. und Carla Hake erreichte den 10. Platz.

 

Bären-Kids siegen zweimal beim Duathlon in Wilhelmshaven

Mit einem großen Team nahmen die Kinder und Jugendlichen des 1. TCO Die Bären am 13.08.2016 am Duathlon in Wilhelmshaven teil. Beim Duathlon wird zum Beispiel von den 10- bis 13-jährigen Schülern nach einer 0,7km langen Laufstrecke 5km Fahrrad gefahren und anschließend wieder 0,7km gelaufen.
 Der Wettkampf fand bei idealen äußeren Bedingungen statt, so dass von den Teilnehmern optimale Leistungen abgerufen werden konnten.

Jona Scheele erreichte bei seinem ersten Start in der Gruppe der 8-/9-jährigen (0,4km – 2,5km - 0,4km) einen vierten Platz. Ihre gute Form in der Klasse der 10- und 11-jährigen konnten Esther Eichholz als Siegerin und Nico Rode als Zweiter bestätigen. Gute Platzierungen erreichten auch noch Carla Hake als Fünfte und Piet Kraski als Sechster.


In der Schülerklasse der 12-/13-jährigen war das größte Teilnehmerfeld am Start. Leo Kretschmer beendete das Rennen als Dritter, Lenny Wefer als Fünfter; Nikita Rosengauer und Leonard Bloss folgten auf den Plätzen sieben und acht. Unter den Mädchen dieser Gruppe wurde Luisa Monert Sechste.
Die B – Jugendlichen (14/15) mussten mit 1,5km-10km-1,5km schon die doppelte Strecke ableisten. Felix Dierking wurde hier Dritter.

Finn Hannawald gelang auf der gleichen Distanz erneut ein überlegener Sieg bei den A – Jugendlichen (16/17), Pascal von Nethen wurde Fünfter. In der Konkurrenz der gleich alten weiblichen Jugend erreichte Anna König einen zweiten Platz. 
Mit insgesamt sechs Plätzen auf dem Treppchen war der Duathlon in Wilhelmshaven der bisher erfolgreichste Saisonwettkampf der Nachwuchsbären.

 

Bären-Nachwuchs auch in Schwarme vorn

Beim 6. Wettkampf der Schülerserie Nord am 21.8.2016 in Schwarme erzielten die Nachwuchstriathleten ein gutes Mannschaftsergebnis.

Der hervorragend organisierte Wettkampf fand bei besten äußeren Bedingungen statt. Bei den Schülerinnen B kam Esther Eichholz auf den 2. Platz. Sara Murdfield wurde 4., Lara Wohlers 8. und Carla Hake belegte den 12. Platz. Bei den Schülern B wurde Nico Rode 4., Piet Kraski 5. und Collin Koss kam auf den 8. Platz. Bei den Schülerinnen A erreichte Luisa Monert den 5. Platz, Leia Murdfield 7. und Emma Geiseler kam als 9. ins Ziel. Leo Kretschmer belegte den 5. Platz bei den Schülern A. Lenny Wefer 6., Leonard Bloss 8. und Nikita Rosengauer 10. belegten die weiteren Plätze. In der männlichen Jugend B wurde Felix Dierking 5., Niklas Murdfield 10., Arne Beckmann 11. und Jannis Pieper kam auf den 14. Platz. Finn Hannawald erzielte bei der männlichen Jugend A den 4. Platz, Pascal von Nethen kam als 8. über die Ziellinie. Liv Nottrodt errang in der weiblichen Jugend A den 3. Platz, Anna König wurde 5. und Geeske Stelljes kam auf den 6. Platz.

Am 27.8./28.8.2016 findet bei beim Bären-Triathlon in Bad Zwischenahn der letzte Wettkampf der diesjährigen Schülerserie Nord statt.

Bockhorn

Bärenjugend beim Friesland Triathlon stark vertreten

Beim Friesland Triathlon am 31.07.2016 in Bockhorn konnten die Jugendlichen des 1. TCO Die Bären sowohl mit Masse als auch mit Klasse überzeugen.


Der Wettbewerb der 16-/17-jährigen Jugend A (500m Schwimmen – 20km Rad fahren – 5km Laufen) konnte sowohl bei den männlichen (Finn Hannawald) als auch bei den weiblichen (Liv Nottrodt) Teilnehmern gewonnen werden. Dabei gelang Finn Hannawald ein souveräner Start-Ziel Sieg, wobei er trotz matschiger Laufstrecke den bisherigen Streckenrekord deutlich unterbot. Pascal von Nethen erreichte in dieser Konkurrenz den 5. Platz.


Auch bei den 12-/13-jährigen Schülerinnen A (300-10-2) konnten die jungen Bärinnen überzeugen. Leia Murdfield gewann knapp vor Luisa Monert. Bei den gleich alten Jungen kamen Leo Kretschmer als 4., Lenny Wefer als 7. und Adrian Flamma-Eisenmann als 8. ins Ziel.


Bei gleicher Streckenlänge nahm die größte Bärengruppe in der männlichen Jugend B (14/15) teil. Felix Dierking, Niklas Murdfield, Arne Beckmann, Jannis Pieper und Jorge Klattenhoff erreichten die Plätze 5, 8, 10, 11 und 12.


Auch die mit 10 und 11 Jahren jüngsten Teilnehmer des 1. TCO konnten bei den Schülerinnen und Schülern B (200-5-0,7) überzeugen. Während Esther Eichholz als 2. bei den Mädchen und Nico Rode als 3. bei den Jungen auf das Treppchen durften, erreichten Sara Murdfield, Lara Wohlers und Carla Hake die Plätze 6 bis 8; Collin Koss wurde in dieser Altersklasse siebter.


Bericht: Norbert Wefer

EM Aquathlon

Aquathlon EM in Châteauroux / Frankreich

Kai Sachtleber und Olaf Geserick wieder vorn dabei

Am Wochenende vom 25.6/26.06. fanden in der sehr gastfreundlichen Kleinstadt Châteauroux, die zentral in Frankreich liegt, die Europameisterschaften Sprintdistanz für die Elite und Junioren sowie die Aquathlon EM statt.
Außerdem gab es noch einen Sprint-Wettkampf für jedermann den "Grand Prix des Nationes" mit 750 m Schwimmen, 21 km Radfahren und 5 km Laufen Radfahren mit Windschattenfreigabe, bevor für die Elite und Junioren die EM im Sprint-Triathlon ausgetragen wurde.

Alle Rennen fanden an einem sehr schönen, idyllischen See in einem Naherholungsgebiet statt, in dem normalerweise nur ein paar Enten und andere Tiere ihre Kreise ziehen durften.
Am späten Samstagnachmittag nach den Rennen der Eilte und Junioren gingen die Altersklassen der Aquathlon-Rennen an den Start.

Es war sommerlich warm, etwa 20 °C Lufttemperatur und sonnig. Wassertemperatur 24,3 °C, so dass ohne Neo geschwommen werden konnte. Aus organisatorischen Gründen wurde trotzdem für das Rennen die „Kaltwasser-Regelung“ angewendet, d.h. 1 km Schwimmen + 5 km Laufen anstelle von 2,5 km Laufen + 1 km Schwimmen + 2,5 km Laufen.
Nachdem man sich am Vormittag noch die von der langen Autofahrt am Vortag steifen Beine auf einer sehr lockeren Radausfahrt ausgeschüttelt hatte, ging es dann zuerst für Olaf, 10 Minuten später dann für Kai an den Start. Der Ausrichter hatte sich die Mühe gemacht, in der Wechselzone die Plätze auch für die Altersklassenathleten mit Schildern, auf denen die Namen und Nationalflaggen angegeben waren zu kennzeichnen.


Vor dem Rennen nutzten noch einige Zuschauer die Möglichkeit Fotos von den Athleten zu machen. Ein Familienvater bat auch Olaf und Kai um ein Foto mit seinen zwei kleinen Töchtern, weil die beiden Mädchen Fotos mit Sportlern aus möglichst vielen teilnehmenden Nationen im Nationaldress wollten.

Bei den Männern gab es insgesamt drei Startgruppen getrennt nach Altersklassen, bei den Frauen aufgrund geringerer Teilnehmerzahlen nur eine. Gestartet wurde von einem Ponton, als Wasserstart. Geschwommen werden musste dann eine Runde im See, mit einem recht kräftezehrenden Landgang nach ungefähr der Hälfte der Strecke. Die Wechselzone befand sich am Seeufer auf dem Rasen, nur etwa 100 m vom Schwimmausstieg entfernt.

Gelaufen wurde dann auf einer brettflachen komplett für den Verkehr gesperrten, asphaltierten Straße, 2 Runden mit jeweils 3 Wendepunkten, so dass man ständig die Konkurrenz im Blick hatte. Hilfreich war dabei auch, dass die jeweilige Altersklasse auf der linken Wade angegeben war.

Olaf schaffte es, als vierter seiner Altersklasse das Wasser zu verlassen (14:05 min.). Nach einem schnellen Wechsel lief er dann die drittschnellste Zeit der AK (16:50 min.) und konnte sich mit nur 20 Sekunden Rückstand auf den Gewinner (einen Briten) die Bronzemedaille in 31:52 min.) sichern.

Kai fand sich in einem ungewöhnlichen starken Feld beim Schwimmen wieder - es ging aber sehr fair zu - konnte aber nach dem Landgang Anschluss an die führende 5er Gruppe finden und kam als zweite ihrer Altersklasse aus dem Wasser. 37:11 Minuten insgesamt nach einem sehr harten Lauf, denn die später Dritte Britin war und blieb ihr sehr dicht auf den Fersen, bedeuten die Silbermedaille und Vize-Europameistertitel in der Altersklasse. Die siegreiche Französin war früher einmal Profisportlerin und war insgesamt sogar 2. schnellste des Rennens (und das in der AK 45 - 49)!

Nach nur ca. 14 Stunden und eigentlich zu wenig Zeit zum Erholen waren Kai und Olaf dann zurück in der Wechselzone, diesmal mit Rad für den Check-In zum Sprint-Triathlon „Grand Prix des Nationes“, an dem einige internationale Teilnehmer vom Vortag, aber auch sehr viele Sportler aus der Region teilnahmen.

In der Nacht war das Wasser des Sees erstaunlich abgekühlt und nur noch 22,5 °C warm, so dass aufgrund des jetzt anderen Reglements der Neoprenanzug erlaubt war. Um 10 Uhr starteten alle Männer, 5 Minuten später dann die Frauen bei strahlendem Sonnenschein und ca. 16 °C und nur wenig Wind.

Auch hier konnten Olaf und Kai nach der 750 m Runde (diesmal ohne Landgang) im vorderen Feld das Wasser verlassen und auf's Rad steigen. Gefahren wurden 3 Runden durch Stadt und Umland von Châteauroux als Wendepunktstrecke mit dem Wendepunkt nahe der Wechselzone. Nur eine sehr sehr leichte lange Steigung war dabei zu bewältigen, der Rest war flach und gut zu fahren. Um Olaf herum, der das Windschattenfahren im Wettkampf gewohnt ist, da er noch immer in der 2. Bundesliga aktiv ist, bildete sich relativ schnell eine große Gruppe aus, bei der allerdings nur einige wenige Männer sich wirklich an der Führungsarbeit beteiligt haben.
Die anschließende 5 km lange Laufrunde führte dann durch das Naherholungsgebiet über geschotterte Spazierwege und auch Wiesen und war z. T. recht unangenehm zu laufen, da der Boden insbesondere auf den Wiesen sehr uneben, teilweise auch schräg zur Seite abschüssig und durch den nächtlichen Regen ziemlich matschig war.
Als Gesamt 7. und 2. der Wertung Masters 1 (Alterklassen 40 bis 55)  erreichte Olaf nach einem wie von ihm gewohnt schnellen Lauf dann das Ziel in 1:01:45 Std.

Für Kai war es seit „damals“ in der zweiten Bundesliga das erste Rennen mit Windschattenfreigabe. Aufgrund von Problemen beim Anziehen des linken Radschuhs verpasste sie leider den Anschluss an die führenden Damen und fuhr die erste Runde fast komplett alleine, bis sich dann endlich ein 5er Grüppchen aus 3 Frauen und 2 Männern zusammenfand und sich mit der Führung relativ gut abgewechselt wurde.
Kai steckten die 5 gelaufenen km vom Vortag noch stark in den Beinen, trotzdem konnte sie sich nach 1:12:32 Std. über den 1. Platz in der Wertung Masters 1 (Altersklassen 40 bis 55) und einen Pokal freuen.
Den Rest des Wochenendes wurde genutzt, um nochmals das schöne Umland mit dem Rennrad zu erkunden bevor es dann am Montag wieder auf die über 1000 km lange Heimfahrt ging.

  

Schwerin

Regionalliga Nord beim Schlosstriathlon in Schwerin

Bärinnen festigen Platz im Mittelfeld

Der zweite Wettkampf im Rahmen der Triathlon Regionalliga Nord fand am letzten Wochenende im Rahmen des 28. Schweriner Schlosstriathlons rund um das Gelände des schönen und imposanten Schweriner Schlosses statt.
Im Rahmen dieser Veranstaltung fanden außerdem ein Swim & Rund für Kinder und Jugendliche, ein Sprint- inkl. Staffeltriathlon sowie ein Triathlon über die Olympische Distanz statt.

Für die Mannschaften des 1. TCO Die Bären gingen über die Olympische Distanz für die Damen Michaela Bozic, Antje Günthner, Antje Praeger und Tatjana Vossig an den Start. Die Herren waren mit Julius Bornholdt, Paul Burow, Erik Hogen, Klemens Karweit und Vincent Paul vertreten.

Nachdem es am Vortag noch ordentlich geregnet hatte, hatte der Wettergott am Sonntag ein Einsehen mit den Athleten, ließ größtenteils die Sonne scheinen, aber auch den Wind ordentlich wehen, was auf der Radstrecke bei einigen Startern für Verdruss sorgte. Vor allem diejenigen, die Hochprofilfelgen aufgezogen hatten, hatten mit heftigem Seitenwind zu kämpfen.

Den Auftakt bildet das Schwimmen über 1.500 m im kleineren Burgsee direkt vor der Kulisse des Schlosses. Geschwommen wurde ein Viereck-Kurs mit anschließendem Unterschwimmen einer Brücke, die den Burgsee vom Schweriner Innensee trennt. Der Ausstieg erfolgte über eine „Hühnerleiter“ mit 6 Stufen, die senkrecht an der Spundwand zu erklimmen war. Da die Wassertemperatur 24 °C betrug, durften die Athleten ohne Schwimmhilfe zu Wasser.
Michaela verließ das Wasser als hervorragende achte, Antje P. folgte als elfte, Tatjana als 17. und Antje G. als 23. Die Herren beendeten die Auftaktdisziplin geschlossen im hinteren Drittel des Feldes.

Der wellige Radkurs war als Wendepunktkurs nach 20 km angelegt, der nur zwei Richtungsänderungen aufwies. Es galt weiterhin, zwei Kreisel zu durchfahren.
Die zweite Disziplin gilt bei allen Bärinnen als starke Disziplin, so dass sie alle entweder ihre Platzierung halten oder verbessern konnten. Michaela verbesserte sich und ging als sehr gute fünfte auf die Laufstrecke.

Die abschließenden 10 Laufkilometer waren auf einem 2,5 km langen Kurs rund um den Burgsee auf einer abwechslungsreichen Strecke zu absolvieren. Mit einer soliden Laufleistung gelang es Michaela, sich als neunte (2:19:26 h) unter den Top 10 zu platzieren. Ihr folgte mit einem starken Lauf Antje G. als 15. (2:23:39 h).  Antje P. und Tatjana waren froh, nach langen Verletzungspausen, überhaupt wieder 10 km im Wettkampftempo laufen zu können und kamen als 17. (2:24:02 h) und 27. (2:31:46 h) ins Ziel. Diese Platzierungen addierten sich zu Platz 5 in der Mannschaftswertung.

Das noch sehr junge Herrenteam sammelte weiter Erfahrung und Wettkampfhärte.
So kamen Paul als 74. (2:12:01 h), Vincent als 80. (2:16:30 h), Klemens als 82. (2:17:10 h), Erik als 85. (2:24:30 h) und Julius als 86. (2:27:30 h) ins Ziel. Am Ende bedeutete dies den 18. Platz in der Mannschaftswertung.

Der nächste Wettkampf findet am 10.07.2016 in Itzehoe statt. Nach zwei Wettkämpfen auf der Olympischen Distanz, fällt in Itzehoe der Starschuss zu einem Sprinttriathlon.

Buxtehude, Limmer, Bergedorf

Finn Hannawald gewinnt Swim and Run in Buxtehude

Esther Eichholz belegt den 3. Platz

Beim 2. Wettkampf der diesjährigen Schülerserie Nord erreichten die Nachwuchstriathleten des 1. TCO Die Bären am Samstag 11. 6. 2016 in Buxtehude zwei Plätze auf dem Podest und andere hervorragende Platzierungen. Beim sogenannten Swim and Run muss zuerst eine Schwimm- und anschließend eine Laufstrecke zurückgelegt werden.

Bei der Jugend A gewann Finn Hannawald in einem starken Schlussspurt vor der Konkurrenz und übernahm in der Gesamtwertung die Führung. Bei den Schülerinnen B landete Ester Eichholz auf dem 3. Platz. Insgesamt erzielten die 19 Triathleten ein gutes Ergebnis und konnten den 2. Platz in der Gesamtwertung behaupten.

Schüler B:  4. Nico Rode, 5. Colin Koss
Schülerinnen B:  3.Esther Eichholz, 7. Sara Murdfield, 13. Carla Hake
Schüler A: 6. Lenny Wefer, 8. Nikita Rosengauer, 13. Leonard Bloss, 14. Adrian Flamm-Eisenmann
Schülerinnen A:  4. Luisa Monert, 7. Emma Geiseler, 9. Leia Murdfield
Jugend B:  9. Niklas Murdfield, 10. Arne Beckmann, 15. Jorge Kattenhoff
Jugend A Männer:  1. Finn Hannawald, 8. Pascal von Nethen
Jugend A Frauen:  4. Liv Nottrodt, 6. Anna König

  

 

Hitzeschlacht in Hannover-Limmer

Vier Bären auf der Mitteldistanz unterwegs

Wie schon seit ein paar Jahren fand in Hannover-Limmer der Wasserstadttriathlon über verschiedene Distanzen statt. Vier Oldenburger Triathleten Eike Steinbrück, Mirko Schneider, Jens Nowak und Mathis Pottebaum stellten sich der Herausforderung Mitteldistanz: 1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 21,1 km Laufen.

Das Schwimmen im Lindener Stichkanal war an diesem Tag noch das angenehmste, denn 30°C+ Außentemperatur ließ schon erahnen, dass es schweißtreibend werden würde. Die leicht wellige Radstrecke zeigte sich in einem hervorragendem Zustand und auch vor Wind, der gerade bei solch flachen Kursen das Fahren erschwert, blieben alle Triathleten verschont.
Zur Hitzeschlacht wurde es dann spätestens auf der Laufstrecke, die zwar teilweise durch ein schattiges Waldgebiet führt, aber gerade dort einen kühlendes Lüftchen vermissen ließ, so dass die Helfer an der Getränkeausgabe alle Hände voll zu tun hatten und die Fakten zeigen es auch: von 460 Startern stehen ca. 400 Finisher gegenüber.

Durch einen unvorsichtigen Zuschauer wurde die Zeitmessung irreparabel beschädigt, daher bitte ich die „Circa-Zeiten“ bzw. fehlenden Zeiten im folgenden Abschnitt zu entschuldigen  ;o)

Zum Wettkampf „unserer“ drei Jungs:
Fast zeitgleich stiegen Mathis (28 min.) und Mirko (29 min.) aus dem Wasser, gefolgt von Jens (31 min.) und Eike (34 min.). Wie sich später herausstellte waren alle vier mit dem gleichen Speed auf der Radstrecke unterwegs, da sich der Zeitabstand bis zur zweiten Wechselzone nur unwesentlich verändert hatte. Auf der Laufstrecke kam dann für alle, bis auf Jens, der große Hitzeeinbruch. Während Mirko nach 7 km wegen Atemproblemen aufgeben musste, Eike und Mathis sich mit diversen Trink- und Runterkühlpausen mehr schlecht als recht über die Strecke quälten, drehte Jens hier erst richtig auf. Eike berichtete später: „Jens ist auf der Laufstrecke nur so an mir „vorbeigeflogen“. Jens belegte am Ende einen hervorragenden 12. Platz in 4:31 h, Mathis wurde 71. in 4:52 h und Eike 116. 5:02 h.

             

 

Auftaktrennen der Regionaliga Nord in Bergedorf

Die Voraussetzungen für die Damen und Herrenteams der Bären in der Regionaliga Nord könnten unterschiedlicher nicht sein. Während das Damenteam sich im Vergleich zu den Vorjahren personell kaum verändert hat und alle Leistungsträgerinnen weiterhin am Rennbetrieb teilnehmen, hat im Herrenteam ein großer Umbruch stattgefunden. Nahezu alle Leistungsträger aus den Vorjahren stehen der Mannschaft nicht mehr zur Verfügung, da sie andere Schwerpunkte in ihrer Saisonplanung setzen.
Das Damenteam hat sich in diesem Jahr wieder eine Platzierung im gesicherten Mittelfeld zum Ziel gesetzt, während es für die Herren darum geht, die Klasse zu halten.

Fast schon traditionell findet das Auftaktrennen zur Regionalliga Nord in Bergedorf vor den Toren Hamburgs statt. Bei Temperaturen von über 30 Grad und einer sehr angenehmen Wassertemperatur fand das Schwimmen ohne Neoprenanzug statt.

Für die Damen gingen Michaela Bozic, Antje Günthner und die extra aus Bayern angereiste Katja Hornung an den Start.
Michaela Bozic konnte sich beim Schwimmauftakt schnell in eine gute Position bringen und das Wasser nach sehr schneller Schwimmzeit mit der Spitzengruppe verlassen. Ihre beiden Teamkolleginnen folgten mit einigen Minuten Abstand und
hofften auf eine Aufholjagt in ihren stärkeren Disziplinen. Auf dem Rad formierte sich schnell eine sechs Athletinnen starke Spitzengruppe, in der Michaela Bozic gemeinsam mit der späteren Siegerin Christine Liebendörfer von den Triabolos aus
Hamburg für das Tempo sorgte. Katja Hornung fuhr im hinteren Feld eine der schnellsten Radzeiten des Tages und konnte somit große Teile ihres Schwimmrückstandes wettmachen. Auch Antje Günthner holte einige Positionen auf und setzte vor allem darauf, ihre abschließende Laufstärke auszuspielen. Die Laufstrecke stellte dann alle Teilnehmer vor eine größere Herausforderung. In der prallen Mittagssonne und stehender Hitze waren richtig schnelle Laufzeiten fast unmöglich. Michaela Bozic konnte ihre gute Ausgangsposition jedoch halten und verpasste als 11. die Top 10 denkbar knapp. Katja Hornung verteidigte ihre Position und belegte am Ende Platz 17, während Antje Günthner noch einige Konkurrentinnen
einholte und als 19. ins Ziel lief. In der Tageswertung stand für die Damen ein fünfter Platz zu Buche und der
Grundstein für das Saisonziel, ein Platz im gesicherten Mittelfeld, wurde gelegt.

Im Herrenrennen, das von Julian Fritzenschaft vom Tri Team Hamburg gewonnen wurde, hatte sich Lennart Fastenau nach seinem starken Auftritt beim Ironman 70,3 Mallorca eine Top 10 Platzierung zum Ziel gesetzt. Neben ihm traten in Paul Burow, Klemens Karweit, Christian Scheele und Julius Bornholdt vier Regionalliga-Debütanten an.
Leider entwickelte sich das Rennen nicht wie gewünscht, vor allem bei Lennart Fastenau lief alles schief. Beim Schwimmen wurde ihm von einem Kontrahenten der Zeitmesschip vom Knöchel gerissen, eine blutende Wunde war die Folge, im Zuge des Radfahrens flog ihm eine Wespe in den Helm und stach ihm auf den Kopf. Ein Aussteigen war für ihn jedoch keine Option, so dass er das Rennen enttäuscht als Erster der Bären auf Platz 61 ins Ziel brachte. Auch seine vier Teamkollegen bewältigten ihr Debütrennen, insbesondere Paul Burow deutete dabei an, dass er im Saisonverlauf noch eine wichtige Stütze werden kann. Er belegte am Ende Platz 71. Klemens Karweit und Christian Scheele platzierten sich auf den Rängen 78 und 79. Julius Bornholdt setzte die Hitze und Erschöpfung besonders zu, so dass er nahezu die gesamte Laufstrecke gehen musste und Platz 82 belegte. Leider bedeutete dieses Tagesergebnis in einer stark besetzen Liga nur den 18. Platz, so dass das Saisonziel nur lauten kann, den Abstieg zu verhindern. Die Chance zur Wiedergutmachung folgt bereits Ende Juni, mit einer Olympischen Distanz rund um das Schweriner Schloss.

Der 30. Bärentriathlon findet
am 22./23. August 2020 in
Bad Zwischenahn
statt

 
 
 
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