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News

Bremen, Bratislava

Laufen statt Saufen - das Himmelfahrtskommando ;o)

Sauftour mit Freunden oder ein paar schöne Stunden mit der Familie – die Tradition Vatertag kann man sehr unterschiedlich interpretieren.

Siebzehnzehn Bärinnen und Bären trafen sich, mittlerweile schon traditionell, um zusammen am 15. Bremer Staffellauf rund um das Faulenquartier teilzunehmen. Eine Herren-, ein Mixed- und 3 Frauenstaffeln sowie zwei Mitradler trafen sich morgens um 7.00 Uhr!!! in Donnerschwee, um bei noch frischem Temperaturen aber reichlich Rückenwind die Strecke Richtung Bremen unter die Räder zu nehmen. Nach 50km lockerem Einradeln ("locker" liegt dabei im Auge des Betrachters ;o)) wurden die Temperaturen bei strahlend blauem Himmel aber kontinuierlich wärmer und die Bremer Schlachte präsentierte sich in bestem Laufwetter. In Bremen stieß dann noch eine "Bärinnen-Staffel" dazu, die mit dem dem Zug (samt Rädern) die Hinreise angetreten hatte. Pünktlich um 10.00 Uhr wurden die rund 85 Staffeln gemeinsam von Organisator Utz Bertschy auf die 4 x 4,2 km lange Laufstrecke entlang des Weserufers und der Schlachte geschickt.

Zwar nicht unter dem Namen „die Bären“ gemeldet, sondern unter dem Namen "Opa will nochmal" ging Wolfgang Grotelüschen mit seinen "Söhnen" an den Start und belegte bei den Männerstaffeln einen beachtlichen 5ten Platz in 1:01,50 Std.

Auch eine „Seniorenstaffel“ hatten die Bären in diesem Jahr wieder am Start. Die vier Triathleten, die sich aufgrund des fortgeschrittenen Lebensalters (der Altersschnitt liegt bei Ü50) „Die Bären - Silberrücken" betitelt hatten, lieferten ein beherztes Rennen ab und belegten nach einer Aufholjagd in 1:11,25 Std. den 12ten Platz von 18 Männerstaffeln.

Deutlich weiter vorn platzierte sich die Mixed-Staffel, die sich in 1:05,14 Std. über den 3ten Platz von 33 Staffeln freuen konnten.

Die "Bärinnen" bewiesen, dass sie richtig gut aus dem Winterschlaf erwacht sind. Die Mannschaft "Bärinnen 1" musste sich in 1:07,19 Std. nur den starken "Ladies in red" von ATS Buntentor geschlagen geben. Ihnen folgten die "Bärinnen 2" (1:15,05 Std., Platz 5) und die "Bärinnen 3 (1:19,35 Std., Platz 6) in einem Feld mit 14 Staffeln.

Nach der Siegerehrung ging's dann wieder zusammen auf's Rad um die Rückfahrt anzutreten. Wie mittlerweile gewohnt erschwerte ein kräftiger Gegenwind den Heimweg, aber wenigstens kamen alle Bärinnen und Bären trocken nach Hause.

 

ETU Europameisterschaft im Aquathlon in Bratislava / Slowakei

Kai Sachtleber und Olaf Geserick wieder vorn dabei

Aufgrund der Wassertemperatur von 19,5 °C wurde der Wettkampf als Swim and Run durchgeführt, also relativ kurze 1 km Schwimmen und 5 km Laufen.
Nachdem am Freitag bereits die Registrierung und Abholung der Startunterlagen sowie auch Wettkampfbesprechung (die Kai und Olaf allerdings geschwänzt haben um sich stattdessen lieber das absolut sehenswerte historische Stadtzentrum von Bratislava anzuschauen) und „Besichtigung“ der Schwimmstrecke stattfanden (die die beiden aber mitgeschwommen sind), ging‘s dann am Samstag zur Sache.

Einchecken in der Wechselzone am See musste am Samstag dann bis 8:45 Uhr beendet sein, denn um 9 startete die erste Startgruppe (Männer älter als 50), so dass die beiden sich in Ruhe die Abläufe anschauen konnten. Olaf ist dann um 9:50 mit allen Männern von 30 bis 49 Jahren gestartet, Kai um 10:40 mit allen Frauen.
Es war ein Landstart am mit Teppich ausgelegten Kiesstrand. Jeder Starter wurde namentlich, inklusive der Nation aus der man kommt, aufgerufen und man ging einzeln an die Startlinie. Vor den Starts wurde es mit Hilfe von Musik nochmal richtig spannend gemacht. Nach dem Startsignal und nur wenigen Schritten im glasklaren Wasser wurde losgeschwommen, auf die erste etwa 200 m entfernte Boje zu. Obwohl es dort  recht eng wurde, waren alle Mitstreiter sehr fair, denn weder Olaf noch Kai haben üblichen "Schlägereien" erlebt. Es wurde dann ein Dreieckskurs geschwommen, um 2 Bojen herum, zurück ans Ufer mit kurzem Landgang und dann eine weitere Runde (2 x 500 m).
Dann ging es in die unmittelbar am Ufer gelegene Wechselzone, wo Neo, Badekappe und Brille in eine Kiste gelegt werden mussten (sonst drohte eine Zeitstrafe). Gelaufen wurden dann eine 500 m lange Strecke auf einem asphaltieren Spazierweg als Wendepunkt-Strecke, d. h. 5 x hin und zurück. Etwas gemein war eine kurze Steigung vor einer Brücke, die man dann ja auch 10 x rauf und wieder herunterlaufen musste.
Da strahlender Sonnenschein war, stiegen auch langsam die Temperaturen an, bis auf 24 °C und auf der sonnigen Laufstrecke stand die Luft.

Olaf kam mit drittschnellster Schwimmzeit seiner AK aus dem Wasser, da aber auch andere Altersklassen gleichzeitig mit am Start waren, hatte er keinen Überblick über die Platzierung. In der Wechselzone wurde er von einem Franzosen knapp überholt. Auf der Laufstrecke stellte sich heraus, dass zumindest ein Brite in seiner Altersklasse noch vor ihm war. Olaf ist trotz Problemen mit Knie und Fuß im Frühjahr recht gut gelaufen und erreichte nach 32:58 Minuten das Ziel, wo die Männer dann erstmal versucht haben zu klären, wer in welcher Altersklasse war.

Kai hatte auf der zweiten Runde beim Schwimmen aufgrund der fehlenden Trainingskilometer durch die Schulterverletzung, an der sie bereits seit fast ½ Jahr herumlaboriert, sehr zu kämpfen, hat aber trotzdem in ihrer Altersklasse mit der schnellsten Schwimmzeit aus dem Wasser. Natürlich waren aber in anderen Altersklassen, vor allen in den Jüngeren, viele Damen schneller, so dass Kai ebenfalls keinen Überblick über ihre Platzierung hatte und daher natürlich die ganze Zeit am Anschlag die 5 km rennen musste. Beim Laufen wurde Kai zwar durch andere Frauen überholt, konnte aber ihrerseits einige Starterinnen "einsammeln". Insbesondere mit einer Griechin hat sich Kai längere Zeit „bekämpft“.  Die relativ langsame Lauf-Zeit erklärt sich durch das 9 malige Abbremsen und wieder Antreten an den Wendepunkten.
Nach 38:10 Minuten war das Ziel erreicht, wo es dann eine Finisher-Medaille, Getränke und eine Stärkung gab.

Kurze Zeit später konnten die Ergebnisse eingesehen werden und Kai hatte tatsächlich die Altersklasse gewonnen, vor ihrer von vielen Wettkämpfen guten Bekannten Meike Jäger aus Freiburg und einer Britin.
Olaf war Dritter hinter dem Briten und dem Franzosen.

Abends bei der Siegerehrung haben die beiden dann ihre Platzierung gefeiert und es war wirklich einmalig zu hören: „Congratulations, you are European Champion“!

  

Hameln, Forst, Stade

Überraschend 1. Platz bei den „Bärinnen II“ in Hameln

Besser hätte der Start für das Damen-Verbandsligateam der Oldenburger Triathleten nicht schwimmen, fahren und laufen können! Überraschend holten die „Bärinnen II“ am letzten Sonntag beim Auftaktwettkampf im sonnigen Hameln (zusammen mit den ASC Tria-Ladies Göttingen) den 1. Platz und starteten damit hochmotiviert in die Sommersaison! Die Oldenburger „Bären“ stellen zum ersten Mal ein Damenteam in der Verbandsliga - und zwar eine bunte Mischung aus erfahrenen Athletinnen und Neulingen. Als Erste von ihnen kam Nantke Bonsack (1:12:52) ins Ziel, gefolgt von Anna Brockmeier (1:14:53) und Birte Brill (1:15:41).
Helen Eichholz (1:17:54) und Nantke Bonsack erreichten in ihren jeweiligen Altersklassen den zweiten Platz und Anna König (1:20:26) lieferte sich am Ende noch einen spannenden Schlusssprint. Als mentale Unterstützung und Fotografin war Teamkollegin Liv Nottrodt unersetzlich!

Auch zwei Nachwuchs-Athletinnen aus Oldenburg waren in Hameln erfolgreich am Start. Beim Triathlon der Schülerinnen B (200m – 3km – 1000m) zeigte Esther Eichholz eine starke Leistung (0:21:47) und sicherte sich den 2. Platz. Carla Hake kann mit einer super Zeit von 0:31:10 (Platz 16) auch sehr stolz auf sich sein.

Somit zeigten die Oldenburger Triathletinnen am Muttertag eine ordentliche Portion Frauenpower und kündigten an: „Der Sommer kann kommen!“

Der nächste Wettkampf der Damen-Verbandsliga findet am 10.06. in Hannover-Limmer statt.

 

Auftakt des Deutschland-Cups in Forst

Der Auftakt zum Deutschland-Cup der Deutschen Triathlon Union fand fast schon traditionell zum vierten Mal in Folge im Baden-Württembergischen Forst statt. Für diese bundesweite Nachwuchsserie, die neben dem Rennen in Forst noch aus der Deutschen Meisterschaft in Merzig besteht, werden nur die besten Athleten des jeweiligen Landesverbandes gemeldet.
Für Niedersachen gingen aus Oldenburg Finn Hannawald in der Altersklasse Jugend A sowie Jesse Hinrichs bei den Junioren jeweils auf der Sprintdistanz von 750m Schwimmen, 22km Radfahren und 5km Laufen an den Start.

Die Schwimmstrecke bestand aus einem Dreiecks-Kurs im 16 Grad kalten Heidesee, gefolgt von der recht einfach gehaltenen 11km Radrunde, die auf einer Bundesstraße mit zwei Wendepunkten zwei Mal bewältigt werden musste und bei der das Windschattenfahren freigegeben war. Beim abschließenden 5km Lauf mussten vier Runden absolviert werden, die sich durch abwechselnden Waldweg, Schotter und Asphalt abwechslungsreich gestalteten.

Als erstes ging Jesse Hinrichs im Feld der Junioren an den Start und musste trotz sehr guter Startphase im Verlauf des Schwimmens einige Plätze hergeben, sodass er als 24. das Wasser verließ und die große erste Radgruppe somit nur um fünf Sekunden verpasste. Auf dem Rad versuchte er direkt mit drei weiteren Athleten die Lücke nach vorne zu schließen, leider war das Tempo so hoch, dass dies den vier Athleten trotz einem Durchschnitt von über 43km/h nicht gelang und sie mit 20 Sekunden Rückstand die zweite Wechselzone erreichten. Beim abschließenden Lauf hatte Jesse sehr unter dem hohen Tempo beim Radfahren zu leiden, konnte jedoch seine Position behaupten und beendete das Rennen auf dem 16. Platz aller deutschen Starter. Dies bedeutete die beste Platzierung aller niedersächsischen Athleten.

40 Minuten nach den Junioren wurde das Rennen Jugend A gestartet, in dem Finn Hannawald einen gebrauchten Tag erwischte. Beim Schwimmen hatte er einige Probleme, sodass er das Wasser auf dem 62. Platz verließ. Auf der Radstrecke stürzte er leider am ersten Wendepunkt schwer und musste das Rennen inklusive Krankenhausaufenthalt vorzeitig beenden.
Für Jesse stehen als Nächstes einige Wettkämpfe in der 2.Bundesliga Süd auf dem Programm, wo er mit einem Zweitstartrecht für ein hessisches Team an den Start geht. Finn startet bei den ersten Rennen der Regionalliga Nord, bevor es für beide in das Vorbereitungstrainingslager auf die Deutschen Meisterschaften geht, welches am letzten Juli Wochenende im saarländischen Merzig stattfinden.

  

Ein toller Start der Bärenkids ins Jahr 2017

Beim heutigen Saisonauftakt in Stade kamen sowohl die jüngeren, als auch die älteren Bären zufrieden ins Ziel.

Den Anfang machte bereits die junge Meret Hanke (2008), die sich mit einer Zeit von 05:01min den dritten Platz sicherte. Dicht gefolgt von ihrer Teamkameradin Friederike Runde, die als vierte ins Ziel kam. Auch bei den Schülern und Schülerinnen B (2006/2007) erkämpfte sich Jona Paul Scheele den 4. und seine Mitstreiterinnen Sara Murdfield und Karla Hake jeweils den 6. und 19. Platz. Bei einer Strecke von 300m Schwimmen und 2km Laufen holten Lenny Wefer und Luisa Monert jeweils den sechsten Platz und auch die weiteren fünf Bärenkids (Lara Wohlers (8.), Leo Kretschmer (10.), Nikita Rosengauer (12.), Adrian Flamma-Eisenmann (14.) und Piet Kraski (15.)) kamen glücklich und mit ausgesprochen guten Zeiten durch den Zielbogen gesprintet. In der folgenden Startgruppe vertraten Jannis Pieper (5.), Leonard Bloss (9.) und Jorge Klattenhoff (12.) erfolgreich unsre Jugend B. Aber auch die 15 und 16-jährigen schafften es, sich bei den Mädchen den 4. (Anna König) und bei den Jungen den 10. (Niklas Murdfield) und 15. (Ben Dierßen) Platz zu sichern. Zuletzt meisterten unsre drei volljährigen Starter/innen ihren ersten richtigen Wettkampf. Melanie Otte schaffte es mit einer Zeit von 24:21min (für 400m Schwimmen und 4km Laufen) auch schon direkt auf den dritten Podiumsplatz und auch Pauline Lenartz (4.) und Christian Murdfield (18.) bereiteten unserem Verein mit ihren Zeiten eine große Freude. Durch die hervorragenden Leistungen gleich beim ersten Swim&Run dieses Jahres, blicken wir nun zuversichtlich auf die folgende Saison und warten bereits voller Vorfreude auf den nächsten Wettkampf.

Duathlon Weyhe, Rasteder Staffellauf

Duathleten starten gut in die Saison

Nach den Hagelschauern im letzten Jahr fand der 7. Weyher Duathlon bei eigentlich schönstem Frühlingswetter statt. Allein die niedrigen Temperaturen und ein eisiger Wind machte den Teilnehmern auf der Radstrecke ordentlich zu schaffen, denn grad bei den früh startenden Schülern und Jugendlichen zeigte das Thermometer frische 8°C an. Die oldenburger Bärinnen und Bären kamen trotz allem gut mit den Bedingungen zurecht und brachten einige Landesmeistertitel nach Oldenburg.

Als erstes wurde um 9:00 Uhr die Landesmeisterschaft Duathlon Jugend A (Strecke 3km laufen / 22km radfahren / 1,5km laufen) gestartet:
Hier ließ Finn Hannawald keinen Zweifel an seiner Form aufkommen: nach dem ersten Lauf noch zeitgleich mit dem Zweitplatzierten, fuhr er auf dem Rad einen kleinen Vorsprung heraus und siegte in 54:36 min. Niklas Murdfield konnte sich in diesem starken Teilnehmerfeld mit 61:52 min. den 6. Platz sichern.
Bei der weiblichen Jugend A konnte sich Liv Nottrodt über den dritten Platz in 66:33 min. freuen.

Um 9:15 startete die Jugend B (Strecke 2km / 11km / 1km)
Mit Platz 3 konnte Jannis Pieper (38:18 min.) das Siegerpodest erklimmen. Leonard Bloss (39:50 min.) landete auf Platz 7.

Als nächstes gingen die Schüler A an den Start, die ebenfalls 2km / 11km / 1km zu bewältigen hatten:
Luisa Monert verpasste bei den Schülerinnen einen Platz auf dem Treppchen mit 43:39 min., erreichte aber mit Platz 4 ein respektables Ergebnis.
Bei den Schülern reichte die die Zeit von 39:07 min. für Nikita Rosengauer um den dritten Platz zu sichern. Lenny Wefer kam in 39:13 min. auf Platz 4, Nico Rode (40:09 min.) auf Platz 6 und Adrian Flamma Eisenmann (42:29 min.) auf Platz 8 ins Ziel.

Ab 10:15 Uhr wurden dann die Damen und Herren des Kurzduathlons (10km / 42km / 5km) auf die Reise geschickt. Elke Wessels konnte sich bei den Frauen  in 2:27:47 Std. auf den 2ten Platz in der MK1 platzieren. Bei den Männern hagelte es reihenweise gute Platzierungen für die Bären. Jens Nowak wurde in 2:05:49 Std. erster der Altersklasse MK2, und Peter Jülfs zweiter der MK5. Auch Mirko Schneider (2:08:33 Std., Platz 3 AK2), Erik Hogen (2:09:44 Std., Platz 5 AK2), Steven Jungeilges (2:10:35 Std., Platz 5 AK3), Jean-Marico Speldrich (2:10:42 Std., Platz 3 AK1), Wolfgang Grotelüschen (2:16:21 Std., Platz 5 MK3),  Mathias Ehrentraut (2:18:17 Std., Platz 7 AK4), Stephan Weishaupt (2:18:56 Std., Platz 8 AK4), Ole Grund (2:22:27 Std., Platz 8 MK3), Klemens Karweit (2:24:32 Std., Platz 4 AK2), Dirk Eichholz (2:30:56 Std., Platz 10 MK3) und Gustavo Flamma (2:54:37 Std., Platz 24 MK3), wagten sich erfolgreich auf die „lange“ Wettkampfstrecke.

Gewohnt laufstark zeigte sich bei den Damen über die Sprintstrecke (5km / 21km / 2,5km) Antje Günthner, die in einem starken Feld mit einer Zeit von 1:09:08 Std. das oberste Treppchen in der Alterklasse Seniorinnen1 erklimmen konnte, gefolgt von Kai Sachtleber (1:12:26 Std.) die sich über den Landesmeistertitel bei den Seniorinnen freute. Nach einem kontrollierten Wettkampf erreichte Frank Wessels in 1:15:23 Std. den zweiten Platz bei den Senioren2 und Günter Witte in 2:05:57 Std. Platz 1 bei den Senioren9.

               

 

Regionalliga-Staffel siegt in Rastede

Bei bestem Laufwetter wurden am 7. Mai bereits zum 23. Mal die Rasteder Staffelläufe ausgetragen.

Die junge Staffel der "Bären-Kids" wagte sich auf die 6x1.700m lange Strecke, wobei es hieß möglichst schnell den Ellernteich zu umrunden. Diese Aufgabe teilten sich Piet Kraski, Nico Rohde und Adrian Flamma Eisenmann . . . der aufmerksame Leser wird bemerkt haben: "das sind ja nur 3!". Kein Problem, dann läuft man halt zweimal ;o). Mit einer Gesamtzeit von 43:24 min. belegten die drei einen beachtlichen 9. Platz von insgesamt 48 Staffeln, nur denkbar knapp hinter der Achtplatzierten Staffel "Dehn Running".

Dass die Regionalliga-Männer gut in Form sind, bewiesen die zwei Männerstaffeln beim 3x5.00m-Lauf, der um den Turnierplatz und durch den Rasteder Schlosspark führte. Das Team "Bären I" in der Besetzung Sören Thomalla, Finn Hannawald und Paul Burow konnte die starke VfL-Frauenstaffel auf Abstand halten und gewann souverän in 55:45 min. mit über 3 Minuten Vorsprung. Bei der zweiten Bären-Mannschaft (Erik Hogen, Jean-Marico Speldrich und Niklas Murdfield) ging es da schon deutlich enger zu. Nur 9 Sekunden hinter den VfL-Mädels" kamen die drei in 59:14 min. ins Ziel, hatten aber auf die folgende Mannschaft vom Team Laufrausch einen komfortablen Vorsprung von 3 Minuten.

Auch die "Bärinnen" wollten ihre Laufform testen. Von insgesamt 59 Staffeln belegte die Mannschaft "Bärinnen III" in der Besetzung Charlotte Friedrich, Birte Brill und Sara Murdfield in 1:09:12 Std. einen sehr guten 13. Platz. Sehr schade, dass es keine Männer-, Frauen- und Mixwertung bei diesem Staffelevent gibt, ansonsten hätte es für die drei Bärinnen für einen 2. Platz in der Frauenwertung gereicht. Auch die Staffel "Bärinnen II" mit Anna Brockmeier, Anna König und Liv Nottrodt lieferten ein augeglichenes Staffelergebnis ab und fanden sich mit Platz 28 (1:15:57 Std.) in der vorderen Hälfte aller gestartetn Staffeln wieder.

Entenbratenrennen 2016

Rekordbeteiligung beim Entenbratenrennen

Mittlerweise traditionell findet jedes Jahr nach den Weihnachtsfeiertagen das „Entenbratenrennen“ in den Wäldern mit Hügeln und Tälern von Sandkrug statt. In diesem Jahr gab's diese Veranstaltung wegen Terminproblemen schon vor dem Verzehr des „Entenbratens“ am 18. Dezember, bei der auch Gaststarter wie immer herzlich willkommen waren.

Dieses Rennen wird wahlweise mit dem Mountainbike, Crosser oder geländegängigem Rad auf einem ca. 3,8 km langen Rundkurs bestritten, der sich in diesem Jahr wieder in einem hervorragenden Zustand befand. Trotz einsetzendem Nieselregens war das „Geläuf“ wunderbar zu befahren.


Der Kurs führt auf einer langen Startgeraden flach geradeaus, bevor die ersten beiden kleinen Erhebungen in der Ebene auftreten. Danach wird es dann etwas technisch, da man umgestürzten Bäumen ausweichen und in Rechts-Links-Kombinationen sein Können beweisen muss. Dann folgt das Herzstück dieser Strecke: die „Achterbahn“. Ein ca. knapp 1 km langer Streckenabschnitt auf schmaler Spur mit etlichen Aufs und Abs - mal weniger, mal mehr hoch - bevor zum sich zum Schluss noch zwei ordentliche Brocken den Radlern in den Weg stellen. Der letzte ist durch hervortretendes Wurzelwerk und losem Sand besonders schwer zu erklimmen. Nun folgt eine Waldautobahn - entweder zum Verschnaufen oder zum ordentlich Gas geben. Und schon ist man wieder bei Start und Ziel.

Unter fachkundiger Führung des Guides (Peter) fuhr man zum Startpunkt. Diese, ca. 3 km lange, Anfahrt diente gleichzeitig zum Aufwärmen für alle die, die mit dem Auto nach Sandkrug gekommen waren. Es gab auch ganz Verwegene, die sich von Oldenburg aus mit dem Rad auf den Weg gemacht hatten.
 Nun wurde noch die Rennstrecke abgefahren - man muss sich schließlich die technischen Schwierigkeiten einprägen und die Ideallinie erkunden - und diese wurde fachmännisch von Jens gekennzeichnet und von zu grobem Geäst befreit.

Um die Chancengleichheit zu wahren, starteten die MTBler 90 Sekunden vor den Crossern.
 Gefahren werden bei den Erwachsenen 40 min., die Kids sind nach 30 min. durch. Wenn der erste die Ziellinie überfahren hat, ist das Rennen beendet, egal wie viele Runden die einzelnen Starter absolviert haben.


Zum Rennen: (hier lasse ich mal den „O-Ton“ von Jens sprechen . . .)
„24 Starter beim diesjährigen Entenbratenrennen!!! Darunter 4 Jugendliche, 6 Frauen, Rest Männer auf MTBs oder Crossern! Tatjana siegt souverän, Olli wehrt sich erfolgreich auf dem MTB gegen die Crosserverfolger (darunter ein ehemaliger Weltmeister!!!) und gewinnt. Beide Siege im Verein geblieben, tolles Rennen!“
Nicht zu vergessen: Jannis siegte bei den Jugendlichen ;o)

Nach Klamottentausch (die verschwitzten Trikots wurden durch trockene ersetzt) und würdevoller Siegerehrung ging es geschlossen wieder zurück zum Treffpunkt, wo entweder die Räder in die Autos verladen und sich so auf 4 Rädern auf den Heimweg gemacht wurde oder die ganz Harten auf 2 Rädern den Nachhauseweg antraten.
Wir danken Jens für die Orga und das Ausharren in der Kälte, um die Ergebnisse festzuhalten.

 

Absage Bärentriathlon 2020

Liebe gemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer,
uns erreichen nach der Mitteilung über die Absage und der damit verbundenen Erstattung des Startgeldes einige Anfragen, ob das Startgeld oder ein Teil davon dem Verein gespendet werden kann. Das ist sehr nett von euch und würde uns freuen !
Aus organisatorischen Gründen verbleiben wir aber bei einer zunächst ausnahmslosen Erstattung. Wer von euch das Startgeld oder einen Teil davon spenden möchte, überweist anschließend den gewünschten Betrag an:
1. Triathlon Club Oldenburg e.V. "Die Bären"
Landessparkasse zu Oldenburg
IBAN: DE 86 2805 0100 0013 4036 13
BIC: SLZODE22XXX
Verwendungszweck: Spende Bärentriathlon der Zukunft
Vielen Dank !
 
Liebe Freunde des Bärentriathlons,

nachdem Bund und Länder gestern Abend Großveranstaltungen bis zum 31.08.2020 untersagt haben, waren wir dieses Jahr nach der ersten Absage und anschließender Wiederbelebung bereits zum zweiten Mal schwer getroffen.
Zunächst noch in der Hoffnung, mit dem Bärentriathlon am Begriff der Großveranstaltung irgendwie "vorbeizukommen", haben wir uns heute im Verein und in Abstimmung mit dem Polizeipräsidenten als Schirmherrn dazu entschlossen, die Veranstaltung bereits zum jetzigen Zeitpunkt aktiv abzusagen.
Wir können bei der Anzahl von Teilnehmern, Helfern und vor allen Dingen Zuschauern/Besuchern nicht dafür garantieren, dass die erforderlichen Abstände und sonstigen Verhaltensregeln zur Vermeidung einer Ansteckung mit dem Coronavirus eingehalten werden.
Dazu ist die Veranstaltung zu groß und unseres Erachtens nicht beherrschbar.
Deshalb wollen wir keine Basis für eine weitere Verbreitung des Virus bieten, mit gutem Beispiel vorangehen und sagen den Bärentriathlon für das Jahr 2020 - nun endgültig - ab.
Eine Verschiebung auf einen späteren Zeitpunkt im Jahr wird es nicht geben, weil dort bereits andere Wettkämpfe platziert sind und mit fortschreitender Zeit auch die Durchführung unserer ersten Disziplin im Freiwasser immer unwahrscheinlicher wird.

Wir hoffen auf Euer Verständnis und würden uns über einen gemeinsamen Anlauf im Jahr 2021 freuen !

Bei allen bereits angemeldeten und gebuchten Teilnehmerinnen und Teilnehmern melden wir uns in Kürze und regeln das Verfahren der Rückabwicklung. Das gezahlte Startgeld wird von uns über unseren Partner stgk komplett erstattet.

Viele Grüße

Euer OrgaTeam der Bären

 Der 30. Bärentriathlon
am
22./23. August 2020
FÄLLT AUS
Genehmigungssiegel 09 20 01 03631
 
 
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Trainingswetter

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