02.jpg

News

Swimrun aktuell, Gristede, Rastede, Weyhe

Swimrun am 19. Mai 2019

Neo oder kein Neo – Das ist hier die Frage

Nein, wir haben keine Befürchtungen, dass der 2. Drei-Seen-Swimrun dem Wetter zum Opfer fallen könnte. Aber eins können wir jetzt schon mit einiger Gewissheit sagen: So warm wie im letzten Jahr werden die drei Seen in diesem Jahr nicht sein. Offizielle Messungen vom 29. April 2019 zeigen, dass die Wassertemperaturen zurzeit um die 15°C liegen.
Wir halten es deshalb für ratsam, wenn ihr euch mit dem Gedanken an einen Neoeinsatz vertraut macht. Ob euch ein Shorty genügt, ein abgeschnittener alter Neo oder ein amtlicher Swimrun-Neo zum Einsatz kommen soll, müsst ihr entscheiden. Auf jeden Fall hält unser Partner Shark Sportswear aus Stuhr ein Angebot an Leih-Neos vor. Norbert von Shark Sportswear wird am 19. Mai natürlich vor Ort am Bornhorster See (Zielbereich) sein. Allerdings solltet ihr frühzeitig mit ihm Kontakt aufnehmen um euch einen passenden Neo zu sichern.   https://www.orca-versand.de/leihen-mieten/

 

Gristede, Rastede und Weyhe . . .

. . . erfolgreiches Laufen in den Mai

Die erste Maiwoche haben die Oldenburger Bären sportlich voll ausgenutzt. Gleich drei verschiedene Wettkämpfe standen zur Auswahl und bei allen Veranstaltungen wurde ordentlich abgeräumt. Den Auftakt bildete der Volkslauf in Gristede am 1. Mai. Nach traditioneller gemeinsamer Anfahrt auf dem Rad mit rund 40 Bärinnen und Bären startete ungefähr die Hälfte der Gruppe auf der 10km- bzw. 5km-Strecke. Trotz des ungemütlichen Wetters konnten sich bei den Damen Antje Günthner (19:49) und Charlotte Friedrich (20:26) über die Podiumsplätze 1 und 3 freuen. Es folgten Anna König (21:58), Sara Murdfield (22:00) und Anna Brockmeier (23:37) auf den Plätzen 5, 6 und 9. Auch die Nachwuchsbärinnen Jamie Wohlers (24:49), Meret Hanke (25:14), Kaija Budde (25:46), Leeni Hellmers (26:18), Nina Budde (27:09) und Leia Murdfield (27:55) liefen großartige Zeiten.
Bei den Herren liefen Niklas Murdfield (19:24) und Erik Rosenau (19:36) souverän auf die Plätze 10 und 11. Kurz danach liefen Arne Beckmann (21:19), Lenny Wefer (22:00) und Jens Kankel (24:02) über die Ziellinie.
Auf der längeren Strecke waren ebenfalls einige Bären unterwegs. Lennart Fastenau (37:56) zeigte sich in Topform und kam als fünfter ins Ziel. Auch Frank Wohlers (48:26) und Oliver Kraski (51:52) liefen gute Zeiten. Das vielfältige Kuchenbuffet im Anschluss war wohl verdient und bei der Siegerehrung durften sich auch noch einige Bärinnen und Bären über Podiumsplatzierungen in den Altersklassen freuen.

Am Sonntag, den 05. Mai, ging es für die Bären dann entweder nach Weyhe zum Duathlon oder nach Rastede zum Staffellauf.

In Weyhe wurde Antje Günther insgesamt dritte Frau und erneut Landesmeisterin in ihrer Altersklasse auf der Sprintdistanz mit einer Gesamtzeit von 1:07:37. Bei den Herren konnten sich Christian Scheele (1:07:35) und Jens Kankel (1:12:33) in ihren Altersklassen die Plätze 2 und 4 sichern.
Sehr erfolgreich zeigte sich auch hier der Nachwuchs. Anna König (1:14:51) und Helen Eichholz (1:15:31) freuten sich in der Landesmeisterschaft über die Plätze 2 und 3, während es Erik Rosenau (1:05:28) und Arne Beckmann (1:05:50) mit den Plätzen 5 und 6 ebenfalls unter die Top Ten schafften. Tolle Ergebnisse erzielten auch Jamie Wohlers (38:13), Lenny Wefer (35:34)und Piet Kraski (36:59). Bei den ganz kleinen Bärinnen konnte sich Nina Budde mit einer Zeit von 21:32 über Rang 2 freuen. Ihre Schwester Kaija Budde (39:34) startete mit Carla Hake (41:35) bei den Schülern A und wurde fünfte bzw. sechste.
Im starken Feld auf der Kurzdistanz starteten Moritz Krause (2:03:45) und Mathias Fresse (2:07:59) und erreichten mit diesen sehr guten Zeiten in ihren Altersklassen die Plätze 3 und 4. Doch nicht nur in Weyhe purzelte es Platzierungen für die Bären.

Auch in Rastede beim 25. Staffellauf gingen 3 Teams vom Verein auf der 6x1,7km Staffel an den Start. Ein starkes Rennen lieferten wieder die Nachwuchsbärinnen. Leia Murdfield, Meret Hanke, Leeni Hellmers, Melina Rode, Friederike Runde und Sara Murdfield zeigten, dass man auch ruhig zwei Rennen pro Woche machen kann und liefen mit einer Gesamtzeit von 47:32 auf Platz 5 und waren damit gleichzeitig die schnellste Damenstaffel. Auf den Podiumsplätzen sicherte sich die Herrenstaffel mit Ben Dierßen, Christian Murdfield, Niklas Murdfield und Nico Rode mit einer Zeit von 39:57 Platz 2. Nur knapp davor mit einer Zeit von 39:46 gewann die Staffel mit Anna Brockmeier, Mathis Pottebaum und Charlotte Friedrich. Charlotte lief mit 06:35 über die 1,7km gleichzeitig auch die schnellste Frauenzeit.
Insgesamt war der Start in den Mai für die Bären damit ein voller Erfolg und der Formtest der Athletinnen und Athleten verspricht eine erfolgreiche Saison 2019.

Hier noch ein paar Impressionen von den drei Wettkämpfen:

                                                     

Schnuppertag, 2. SwimRun, Sportlerehrung

Ein Stück Schweden im Nordwesten

  

Die Bären veranstalten am 19. Mai 2019 den 2. Drei-Seen-Swimrun in Oldenburg

Ein bisschen Triathlon, ein wenig Trailrun, eine Spur Orientierungslauf und ganz viel Teamgeist: Das sind die Zutaten aus denen ein Swimrun besteht. Erfunden wurde diese relativ neue Herausforderung im Ausdauersport in Schweden. Und wie sollte es anders sein entstand die Idee in einer Kneipe. Vier angetrunkene Schweden wollten wissen, wie sie ohne Boot von Utö nach Sandhamn kommen. Auf der Karte waren es 10 Zentimeter, in der Realität 65 Kilometer. 55km an Land und 10km im Wasser. Eine neue Extremsportart war geboren. Und verbreitete sich rasend schnell rund um den Erdball. Mittlerweile ist es Kult!

Jetzt ist Swimrun, nicht zu verwechseln mit Swim & Run wie es die Triathleten schon lange kennen, auch im Nordwesten angekommen.
Nach dem großartigen Erfolg der ersten Auflage des Oldenburger Drei-Seen-Swimruns wollen wir von den Oldenburger Bären neben unserem traditionellen Bären-Tri eine Fortsetzung der Swimrun-Challenge am 19. Mai 2019 anbieten. Drei Seen müssen dabei durchschwommen werden.
Dazwischen lauft ihr auf interessanten Laufstrecken in absoluter Nähe zur Natur. Genau wie beim großen Vorbild aus Schweden wird immer in Zweierteams gestartet. Damen-, Herren- und Mixed-Teams können sich zu dieser Herausforderung anmelden. Die genauen Bedingungen und was an Ausrüstung vorgeschrieben bzw. erlaubt ist, und auch den Ameldeserver findet ihr hier oder oben links unter "2. Drei-Seen-Swimrun 2019".

Ihr braucht noch ein bisschen visuelle Motivation? Kein Problem! Schaut euch zum Beispiel dieses Video an: https://www.youtube.com/watch?v=P7STGTd8yo0

Ok, ganz so stürmisch und ganz so hügelig und wellig wird es bei uns sicher nicht. Ganz so lang auch nicht. Aber 13km Laufstrecke und 2,5km im Wasser wollen erstmal bewältigt werden. Ein Spaziergang wird´s sicher nicht!
Wenn ihr wissen wollt, was ihr an Equipment benötigt, werdet ihr hier fündig: https://www.swimrun.de/ausr%C3%BCstung/

Und einen Pullboy zum Swimrun-Pullboy zu machen ist auch ganz einfach: https://www.youtube.com/watch?v=gp2nbs04SFw

Erstmals bietet die Firma Shark Sportswear auch einen Neoprenanzug-Verleih an. Bei Interesse wendet Euch bitte direkt über die Internetseite an Norbert oder Sabine Wudick.
https://www.shark-sportswear.de/

Außerdem steht für alle Teilnehmer in diesem Jahr nach dem Wettkampf die Sauna im OLantis kostenlos zur Verfügung.

Wir freuen uns auf euch.

 

Mit freundlicher Unterstützung der

Ortsgruppe Oldenburg e.V.

 

 

 

Oldenburger Sportlerehrung 2019

Doppelerfolg für die Bären

Bei der diesjährigen Wahl der Oldenburger Sportler des Jahres konnten sich zwei Bären gegen hochkarätige Konkurrenz durchsetzen.
Jesse Hinrichs wurde in der Kategorie "Sportler des Jahres" bekam 3422 Stimmen und damit 809 mehr als Vorjahressieger und Oldenburgs Sport-Ikone schlechthin, Basketball-Star Rickey Paulding.
Als Nachwuchssportlerin des Jahres erhielt Jule Brand 3500 Stimmen und sicherte sich mit dem größten Vorsprung den ersten Platz

.

Ibiza, Wildenloh

Multisport-EM auf Ibiza

Olaf Geserick Doppel-Europameister
Kai Sachtleber Vize-Europameisterin

Ende Oktober fand auf Ibiza die Multisport-EM statt. Während einer Woche starteten Sportler in den Disziplinen Sprint-/ und Kurzduathlon, Crossduathlon, Aquathlon, Crosstriathlon und dem Mitteldistanz Triathlon ausgerichtet an verschiedenen Orten auf der Insel.
Vom 1.TCO die Bären nahmen Olaf Geserick und Kai Sachtleber am Aquathlon und am MittelTriathlon teil.

Der Veranstalter des Aquathlons am Mittwoch warb schon vor der Veranstaltung mit einem Wettkampf während des Sonnenuntergangs in der Bucht und an der Promenade von Sant Antoni de Portmany und die Teilnehmer sollten nicht enttäuscht werden.
Die Teilnehmer hatten 1000m Schwimmen zu absolvieren mit Start mitten in der Bucht und anschließend 5km in 2 Runden entlang der Uferpromenade. Die Teilnehmer wurden in mehreren Gruppen mit einem Ausflugsdampfer in die Mitte der Bucht gefahren und durften das Schiff mit einem Sprung ins deutlich tiefgelegenere Wasser über den Bug verlassen. Nach kurzer Wartezeit bis alle Teilnehmer einer Startgruppe an der Startlinie angelangt waren, bei der man das klare Wasser mit dem bodenlosen Blick nach unten genießen konnte und gegen den Wellengang ankämpfen musste, erfolgte der Start.

Zunächst startete Kai (AK45) mit allen Starterinnen über 40 Jahren um 17:55Uhr in einer Startgruppe. Olaf (AK50) folgte mit der nächsten Fähre ½ Stunden später in einer Startgruppe mit der AK45 und 55. Nach einiger Aufregung beim Start, weil die Teilnehmer Mühe wegen des Wellengangs hatten auf einer (virtuellen) Linie zwischen den beiden Startbojen zu halten, ging es los. Das Schwimmen gestaltete sich trotz Wellengangs im 23°C warmen Wasser recht einfach, wobei ohne Neoprenanzug geschwommen wurde. Zunächst ging es ca. 700m geradeaus, bevor in Richtung Jachthafen abgebogen wurde, um dann die letzten 100m vorbei an Jachten in Millionenwerten die Rampe zur Wechselzone zu erreichen. Aufgrund der verschiedenen Altersklassen in einer Startgruppe gab es keinen Überblick über die eigene Position (beide 3. nach dem Schwimmen). Auf der 2-mal zu laufenden Wendepunktstrecke entlang der Uferpromenade gaben beide Aktiven ihr Bestes um die Platzierung zu verbessern und zu erkennen, wer direkter Konkurrent ist (Altersklasse auf der Wade). Dank der tiefstehenden Sonne war das aber relativ schwer, dafür konnte das Ambiente am Rande der Strecke genossen werden, wenn man bei voller Anstrengung dazu in der Lage war.

Im Ziel heiß es dann warten auf die Ergebnisse und Diskussion mit den anderen Teilnehmern über die erreichte Platzierung. Kai ging davon aus 4. geworden zu sein, Olaf meinte sogar gewonnen zu haben. Als die Ergebnisse herauskamen, gab es dann eine Überraschung. Olaf war 4. Und 3 vorher nie gesehene Italiener waren vor ihm?!? Fast dasselbe Bild in der AK45 bei den Männern – 2 Italiener vor dem vermeintlichen Sieger. Nach einiger Aufregung und Einspruch beim Wettkampfgericht kam dann die Auflösung – die Italiener hatten alle die falsche Badekappenfarbe (je Startgruppe unterschiedlich) und waren in der falschen Startgruppe gestartet. Damit stand dann fest, dass Olaf neuer Europameister in seiner Altersklasse war. Kai verpasste ganz knapp als 4. eine Medaille.
Nach langwieriger Siegerehrung ging es dann zurück zum Mietwagen mit den zurückgelassenen Neoprenanzügen – nur das der alte löchrige Anzug von Kai aus dem verschlossenen Kofferraum geklaut worden war, der viel Neuere von Olaf  wurde wohl nicht als Neo erkannt und zurückgelassen.

Nach 2 Erholungstagen sollte dann am Samstag ab 13:30Uhr die Mittel-Triathlon EM in Ibiza-Stadt am Playa de Bossa starten. Allerdings, hatte das Wetter zunächst etwas dagegen. Starke Gewitter mit Platz- und Starkregen zogen den Vormittag über Ibiza und es sah nach einem Ausfall der Veranstaltung aus. Die Athleten mussten bis 13:00Uhr in die Wechselzone einchecken, da glücklicherweise kurz vorher dann doch das Gewitter nachließ, wurde kurzerhand der Neoprenanzug angezogen (Kai hatte sich inzwischen einen Neuen gekauft) und mit dem Rad über teilweise überflutete Straßen zum Start gefahren. Dann hieß es warten – kommen die Gewitter zurück und wie ist der Zustand der Straßen? Schließlich - aufgrund von Überschwemmungen auf der Radstrecke wurde die Radstrecke auf 45km begrenzt. Um 15Uhr erfolgte dann endlich der erste Start und im Abstand von 2 Minuten dann die verschiedenen Startgruppen mit den Altersklassen.

Es galt 2km vom Strand, um eine kleine Insel herum und wieder zurück zu schwimmen. Auf der Meerseite der Insel kam dann eine verstärkte Dünung ins Spiel, die den Teilnehmern das Schwimmen und orientieren erschwerte. Olaf war in der 3. Männergruppe und kam gut vom Start weg. Nach kurzer Zeit wurde bereits die zuvor gestartete Gruppe eingeholt und der Rest der Strecke galt es einen günstigen Weg um alle anderen Starter herum zu finden. Olaf gelang das ganz gut und überholte den Großteil der jüngeren Starter der vorhergestarteten Gruppen. Kai startete in der 2. Frauengruppe mit allen Männern vorweg und hatte dadurch noch erheblich mehr Kampf wegen der anderen Teilnehmer.

Beide kamen unter den Ersten ihrer Gruppe aus dem Wasser, bei den vielen Startern war es allerdings schwer einen Überblick zu bekommen. Nachdem es in der Zeit vor dem Start trocken gewesen war, kam mittlerweile wieder Regen auf, der die Teilnehmer für den Rest des Wettkampfes immer wieder begleitete.
Nach einem langen Weg durch die Wechselzone entlang der Uferpromenade ging es auf einer zunächst flachen, dann immer bergigeren Radstrecke einmal quer über die Insel und zurück zum Strand. Nach dem zwar verkürztem aber kraftraubenden Radfahren dank böigen Windes sowie teilweise noch überschwemmten Straßen, musste dann nach Wiederabsteigen vom Rad die 21km lange Laufstrecke absolviert werden. Diese führte vom Strand durch die Innenstadt zum Hafen und dann in 3 Runden entlang der Hafenanlagen in einem steilen Anstieg mit nassem rutschigen Kopfsteinpflaster durch das Kastell in die Altstadt, dort ein Stück entlang der Stadtmauer mit Blick auf den Hafen und zurück durch einen Stadtturm mit steilen abfallenden Kopfsteinpflasterstufen wieder in die Innenstadt. Beide Oldenburger liefen ein konstant hohes Tempo und kamen unbeschadet über die Gefahrstücke. In der ersten Laufrunde war es noch einigermaßen möglich einen Überblick über die eigene Position zu bekommen, danach waren zu viele Teilnehmer auf der Strecke, um wirklich herauszufinden wo der Einzelne lag. Nach Kampf mit einigen jüngeren Konkurrenten lief Olaf nach 3:21Std. ins Ziel; Kai erreichte das Ziel auf dem Fähranleger im Hafen nach 3:45Std..

Nachdem man sich verpflegt und umgezogen hatte und die sowieso nicht vorhandene Sonne untergegangen war, wurden die Ergebnisse verkündet und die Sensation war perfekt – Olaf gewann die AK50 wie schon beim Aquathlon und ist damit Doppel-Europameister; Kai wurde mit super Laufzeit knapp geschlagen Zweite und damit Silbermedaillengewinnerin.

  

 

Bären-Cross im Wildenloh

Der BÄREN  - CROSS entwickelt sich langsam zu einer regionalen Veranstaltung  ? !

Insgesamt 30 Crosserinnen und Crosser trafen sich bei klasse  Bedingungen im Wildenloh!
Teilnehmer aus  Goldenstedt , Bremen und  Vechta standen mit am Start!
Die veränderte Strecke ist deutlich technischer und über 40 Minuten bei den Erwachsenen und 25 Minuten bei den Kids eine echte Ausdauerprüfung!
Bei den Mädchen fuhr Ayleen Lang von der RGG Bremen ungefährdet auf den 1. Rang und wurde sogar Gesamtzweite. Ihr Teamkollege Richard gewann ebenfalls deutlich das Rennen.  Zweites Mädchen wurde die Bärin Sara vor ihrer Schwester Leia! Die Bären stellten mit Piet und Lenny bei den Jungs ebenfalls die Plätze 2 und 3.! Glückwunsch  ????!
14 Kids waren am Start und wurden im Ziel mit Schokolade belohnt ?.

Das Damenrennen konnte Anna B. mit engem Vorsprung für sich entscheiden und ist jetzt das 2. Jahr Vereinschamp!!!
Platz 2 ging an Susanne Lösche vom RSC , Platz 3 an Nicole von den Bären.  Sieger und Vereinsmeister wurde mit einem Start - Ziel Sieg Finn H. vor Danny Muhle und Falk v. D.! Wucki mit 2 Sekunden Rückstand gewann die Holzmedaille , aber stark gefahren!

Nächster BÄREN -CROSS dann am 16. Dezember in Sandkrug , das vorweihnachtliche "Entenbratenrennen" !

               

Norderney

Bärenjugend kapert Islandman Norderney

Saisonabschluß 2018

Dem Moderator von Radio Antenne war bei der Siegerehrung der Schüler- und Jugendwettbewerbe im Rahmen des Islandman recht schnell klar: am 1.TCO Die Bären führte dieses Wochenende kein Weg vorbei.

Bereits am Freitag wurde das Abschlußtraining der Bärenjugend auf Norderney von Hagelschauern begleitet. Auch der Blick auf die Brandung am Nordstrand ließ bei den Bärenkids eher gemischte Gefühle aufkommen. Der Wind der letzten Tage hatte für reichlich Wellengang und eine starke Strömung gesorgt. Der Samstagmorgen hatte dann zunächst trockenes, aber wechselhaftes Wetter bei lebhaftem Wind für die jugendlichen Starter des Islandman parat.
Die Dünung war jedoch unverändert stark. Schnell war klar - was beim Islandman in seiner neunjährigen Geschichte noch nicht vorgekommen war – das Schwimmen für die Schüler und Jugendlichen würde zu gefährlich sein und musste abgesagt werden. Das machte den Wettkampf aber nicht einfacher. Das Schwimmen in der Nordsee wurde durch einen Strandlauf ersetzt und damit der Triathlon zum Duathlon: Laufen durch feinsten Norderneyer Sandstrand – Rad an der windigen Promenade – ein abschließender schneller Lauf auf dem befestigten Teil des Nordstrands.

Während sich die ersten Gäste des Surfcafé ihren Aperol Spritz schmecken ließen kämpften sich  bereits die ersten jungen Bären durch den feinen Sand. Als erstes gingen die Starter der Schüler/innen an den Start. Über bummelig 250m Strandlauf, 2km Rad und 500m ließen die Bären bei den Schülerinnen aber absolut gar nichts anbrennen: drei Altersklassen, drei Siege. Als jüngste Starterin hüpfte Nina Budde bei den 8/9 jährigen Schülerinnen C als Siegerin ins Ziel. Bei den Schülerinnen B überzeugte Meret Hanke und sicherte sich unangefochten den ersten Platz. Friederike Runde verpasste in dieser Altersklasse mit Platz vier nur knapp das Podest. Ihrer kleinen Schwester tat es Kaija Budde gleich und überzeugte das über die Leistungen der jungen Bärinnen staunende Publikum ebenfalls mit Platz eins bei den Schülerinnen A über diese Distanz.

Im folgenden Wettbewerb über ca. 750m Strandlauf, 5km Rad und 2km Laufen durften neben den Schnupper-Triathleten die Jugendlichen A, B und auch Schüler/innen A an den Start. Das sage und schreibe gesamte Siegerpodest der Schülerinnen A fiel an den 1.TCO Die Bären. Spätestens hier wusste der Moderator mit welchem sportlichen Potenzial er es bei den jugendlichen Bären zu tun hatte. Sara Murdfield sicherte sich mit einer überzeugenden Leistung Platz 1. Esther Eichholz musste dem hohen Tempo auf dem Radsplit Tribut zollen und wurde zweite. Jule Brand, vor zwei Wochen noch Siegerin des Powerkid-Triathlon in Bad Zwischenahn, stieg diese Mal als dritte von links auf das Siegerpodest. Komplettiert wurde die herausragende Leistung der jungen Bärinnen von Melina Rode als 4., Lara Wohlers als siebte und Carla Hake auf Platz 9. In der gleichen Altersklasse startete Nico Rode auf Platz eins durch. Im parallel über die gleiche Strecke startenden Schnupper-Triathlon hatte dabei Kai Rode seinen Nachwuchs kontinuierlich vor sich im Blick. Platz drei der Schüler A sicherte sich Piet Kraski im Endspurt nur knappe drei Sekunden vor Collin Koss als vierter. Den Erfolg der Bärenjugend beim Islandman komplettierten Leia Sophie Murdfield als Siegerin der weiblichen Jugend B und Adrian Flamm-Eisenmann mit einem smarten Auftritt als erster der Jugendlichen B.

Arne Beckmann, Niklas Murdtfield und Jorge Klattenhoff, alle Jugend A, starteten bereits über die Sprintdistanz. Auch hier wurde statt eines Triathlons ein Duathlon absolviert (ca 1 km Strandlauf/20km Rad/5km Lauf) bei dem sich Arne durch eine starke Radleistung den 2. Platz vor Niklas, der auf den 3. Platz des Podestes kletterte, sichern konnte. Jorge wurde in dieser Altersklasse 7..
Nach der Siegerehrung ließ der Bärennachwuchs die insgesamt erfolgreiche Saison beim gemeinschaftlichen abendlichen Saisonabschluß-Grillen auf Norderney Revue passieren. Auch die in der Schülerserie Nord erfolgreichen Starter wurde geehrt.
In der Hoffnung, wieder in der Nordsee schwimmen zu dürfen, planen die Bärenjugendlichen auch für 2019 den Islandman zu entern.

     

 

Bären dominieren Islandman auf Norderney

Die Oldenburger Triathleten vom 1.TCO Die Bären zeigten auf Norderney ein weiteres Mal wie erstklassig sie über die Breite aufgestellt sind. Am Vortag bereits auf der Insel angereist, wurde sie bei der Abholung der Startunterlagen direkt mit kräftigem Wind und Hagelschauern begrüsst. Somit hofften alle Starter auf eine deutliche Besserung des Wetters für den
Renntag. Der Sonnenschein ließ sich im Lauf des Wettkampftages einige Male blicken, jedoch ließ der Wind nicht nach, sondern legte nochmal ordentlich zu. Der Veranstalter musste somit eine schwerwiegende Entscheidung treffen und den gesamten Wettkampf zu einem Duathlon (Laufen-Radfahren-Laufen) machen. An diesem Tag machten einfach der Wind und die damit
verbundenen hohen Wellen und starken Strömungen den Athleten einen Strich durch die Rechnung, sodass an ein Schwimmen im offenen Meer nicht zu denken war.

Nachdem man zu Anfangs noch in einige geknickte Gesichter schaute, da viele Athleten aufgrund des besonderen Schwimmens im offenen Meer angereist waren, standen schließlich fast alle um die Mittagszeit an der Startlinie.
Die Laufstrecke führte die Athleten pro Runde á 5km zuerst mit starkem Gegenwind an der Promenade vom Eventgelände am Nordstrand weg, bevor abgebogen und der Rückweg durch den Ortskern und die Parkanlagen gelaufen wurde.
Die Radstrecke verlief ebenfalls zu Anfang an der Promenade entlang und dann auf eine Wendepunktstrecke am Leuchtturm vorbei und entlang der kompletten Insel.

Zuerst ging die olympische Distanz auf die Strecke. Hier galt es nun erst eine Runde á 5km zu laufen, anschließend zwei Runden von insgesamt 40km Rad zu fahren und abschließend weitere 10km zu laufen. Hier konnte sich Jesse Hinrichs direkt von Beginn an an die Spitze setzen und mit der schnellsten ersten Laufzeit mit Führung die Radstrecke in den Angriff nehmen.
Dort konnte er seinen Vorsprung nochmals noch weiter ausbauen und schlussendlich nach dem abschließenden 10km Lauf in 1:57 Stunden mit Tagesbestzeit in allen drei Abschnitten klar den Gesamtsieg holen.

In der Frauenkonkurrenz legte Kai Sachtleber mit der zweitbesten Radzeit des Tages den Grundstein für ein gutes Ergebnis. Zu Anfang noch auf Platz vier liegend, konnte sie auf dem Rad nach vorne fahren und mit einem guten zweiten Lauf den zweiten Gesamtplatz und den ersten Platz in der Altersklasse 45 mit einer Zeit von 2:20 Stunden holen. Ebenfalls mit Siegen in ihren Altersklassen kam Antje Praeger (AK 50) auf Gesamtplatz sieben und Anna König (AK Junioren) auf Gesamtplatz zehn.
Auf einem vierten Platz in der Altersklasse 55 kam Heiko Wittje ins Ziel.

Beim zweiten Start des Tages stand für die Athleten die Sprintdistanz an. Hier galt es zuerst einen kurzen Lauf direkt auf dem Strand von knapp 1,4km zu absolvieren, bevor es für 20km Radfahren auf die Wendepunktstrecke ging. Abschließend galt es 5km über die Promenade und durch den Ortskern zu laufen.

Auf dieser Distanz konnte sich Finn Hannawald direkt beim ersten Lauf von seiner Konkurrenz absetzen und ging als erster auf die Radstrecke. Hier schlossen allerdings zwei Athleten zu ihm auf, sodass die drei gleichzeitig auf die abschließenden 5km laufen gingen. Mit Tagesbestzeit in diesem Lauf konnte sich Finn schlussendlich den Gesamtsieg in 57 Minuten sichern.
Knapp dahinter sicherte sich Olaf Geserick mit einem vierten Gesamtplatz den Altersklassensieg in der AK 50.
Ebenfalls gute Resultate aufweisen, konnten Jean-Marico Speldrich mit Gesamtplatz neun und einem zweiten Platz in seiner Altersklasse (AK25), Jens Kankel (11. AK50) sowie Frank Wohlers (9. AK45) und Oliver Kraski (14. AK 45).
Bei den Frauen konnte hier Britta Hinrichs mit Gesamtplatz fünf und dem Sieg in der Altersklasse 50 das beste Tagesergebnis für die Bärinnen erzielen.
Ebenfalls mit einem Altersklassensieg bei den Junioren sicherte sich Pauline Lenartz den 16. Gesamtplatz.
Weiterhin mit sehr guten Ergebnissen rundeten Kirstin Eichholz (15. AK50), Melanie Otte (8. AK45) sowie Katrin Beckmann (12. AK45) das ausgezeichnete Ergebnis der Oldenburger Bären ab.

Zum Schluss gab es noch einen weiteren Sieg zu feiern. Über die Sprintdistanz gingen in einer Staffel Anna Brockmeier, Rieke Bonsack und Nantke Bonsack an den Start und konnten sich mit 1:07 Stunden den ersten Platz in der Frauen-Staffelkonkurrenz sichern.

Zusammenfassend war es trotz Absage des Schwimmens ein sehr gelungener Wettkampf, bei dem die Oldenburger Bären über fast alle Distanzen und Altersklassen das Wettkampfgeschehen dominieren konnten.

         

Viernheim, Bad Zwischenahn

 

<-- Bilder vom Bären-Triathlon 2018 jetzt online

 

DTU DM in Viernheim

Am vergangenen Sonntag fand im Süd-Hessischen Viernheim im Rahmen des 35. V-Card Triathlons die Deutsche Meisterschaft der Altersklassen über die Kurz Distanz statt.

Kai Sachtleber vertrat dort die Oldenburger Bären

Geschwommen wurde im Hemsbacher Wiesensee, der etwa 10 km vom Ziel im Waldstadion in Viernheim entfernt war. Dies bedeutete, dass es zwei Wechselzonen gab, eine direkt auf der Liegewiese des schönen Naturfreibads am Wiesensee und die zweite auf der Rasenfläche des Stadions.

Der See hatte eine sehr angenehme Wassertemperatur von 24,3 °C, so dass nicht mit Neoprenanzug geschwommen werden durfte. Vom Sandstrand aus musste nach einem Landstart eine halbe Runde durch den See zwischen einigen Bojen und dem Ufer entlang geschwommen werden. Nach einem kurzen Landgang nach ca. 1000 m ging es dann nochmals in die Mitte des Sees hinaus und dann erst ans Ufer zurück und auf in die Wechselzone. Gestartet wurde in drei Startgruppen mit jeweils ca. 200 – 300 Startern, beginnend um 9 Uhr mit der jüngeren Hälfte der Männer - bei noch recht frischen Außentemperaturen, aber die Sonne lachte zum Glück und versprach einen schönen Sommertag. Die zweite und dritte Startgruppe – die dritte mit allen Frauen und Staffeln – gingen dann im Abstand von jeweils 8 Minuten auf die Strecke.

Da die erste Boje relativ weit vom Start entfernt war, hielt sich die Hauerei zum Glück in Grenzen. Allerdings hatte Kai in der dritten Startgruppe ab ca. der Hälfte der Strecke bereits viele der „älteren Herren“ aus der vorherigen Startgruppe eingeholt, von denen einige auch im Bruststil unterwegs waren, d.h. man konnte nicht „in Ruhe“ schwimmen, sondern musste ständig schauen und ausweichen. Etwas schwierig war auch, dass aufgrund des Sonnenstands die Stelle für den Landgang vom See aus so gut wie gar nicht zu erkennen war.

Bei der Veranstaltung waren viele schnelle Leute am Start, die schnellsten Damen brauchten für die 1500 m nur 19:14 Minuten, die schnellsten Herren nur 17:09  (Kai glaubt aber, dass ca. 100 m fehlten, zumindest hat das ihr Gerät am Handgelenkt so aufgezeichnet)! Kaikam nach 22:29 Minuten als erste der Altersklasse 45 aus dem Wasser. Nach einem gelungenen und schnellen Wechsel ging es dann auf die anspruchsvolle, komplett für den Autoverkehr gesperrte Radstrecke.
Nur wenige km später ab dem Ort Laudenbach ging es nach einer 90° Linkskurze direkt einen zum Odenwald gehörenden Berg auf einem schmalen Sträßchen hinauf und an mehreren Stellen war die Steigung dabei wirklich brutal - mit 17% angegeben, so dass sämtliche Ritzel bemüht werden mussten. Circa. 400 Höhenmeter mussten erklommen werden, bis man „endlich“ oben war. Da war man froh über die noch kühlen Temperaturen. Viele Anwohner standen an der Strecke und feuerten die Radler an.

Kai konnte diverse andere Teilnehmer (meist Herren aus der vorherigen Startgruppe) überholen und anschließend ging es den Berg auf einer breiten und gut asphaltierten Straße wieder herunter. Mangels Übung im Bergabfahren musste sie aber einige Leute jedoch passieren lassen, die sich einfach schneller durch die Kurven getraut haben. Anschließend ging es gleich wieder einen kleinen Hügel hinauf bzw. wieder bergab. Schließlich landete man auf einer breiten Bundesstraße und es musste eine kleine Wendepunkstrecke bergauf und bergab mit dem Wendepunkt unten (dann wieder herauf) und schließlich durch den ca. 2700 m langen Saukopftunnel (in dem normalerweise Radfahren verboten ist) gefahren werden. Nach 25 km war der Rest der Strecke brettflach und man konnte fast durchgehend auf dem Liegelenker fahren und ordentlich Gas geben – fast wie zu Hause im Oldenburger Land. Ein weiterer Wendepunkt war dabei noch eingebaut.
Während des Radfahrens wurde Kai bereits jeweils bei den Abfahrten u.a. von zwei Damen aus ihrer Altersklasse überholt. Allerdings hatte man natürlich darüber überhaupt keinen Überblick, denn die Strecke war sehr voll und auch die Nummerierung war nicht nach Altersklassen geordnet.

Im Waldstadion angekommen musste man sein Rad seitlich an einen Holzklappstuhl anlehnen (hier hatte man ja morgens bereits auch schon die Laufschuhe platziert), statt es wie gewohnt an eine Stange zu hängen oder in einen Ständer zu stellen. Jeweils zwei Teilnehmer mussten sich einen Stuhl teilen. Das hat jedoch unerwartet gut gekappt und Kai hatte wieder einen sehr schnellen Wechsel.
Dann galt es die abschließenden 10 km zu laufen, erst eine ca. 2/3 Runde durch das Stadion auf der Laufbahn, hier einen Wendepunkt herum und wieder die 2/3 Runde zurück, heraus aus dem Stadion und dann auf asphaltierten Wegen in einem Wald eine Wendepunktstrecke hin und her. Insgesamt war dies 3 x zu Laufen, wobei Kai es schon in der ersten Runde geschafft hat, eine der Konkurrentinnen, die sie beim Radfahren überholt hatte, wieder „einzukassieren“, musste aber eine schnellere Läuferin ihrer Altersklasse passieren lassen. Auch beim Laufen konnte man natürlich nur anhand des „Gesichtsalters“ vermuten, wer denn die direkte Konkurrenz sein mochte. Schließlich konnte Kai nach 2:29:56 Std. durch den Zielbogen laufen und war damit Dritte ihrer Altersklasse.

Ebenfalls ging Jesse Hinrichs in Viernheim an den Start.

Er musste sich die Wochen vor dem Rennen mit einem Magen-Darm_virus rumschlagen, den er sich beim letzten Rennen der 1.Bundesliga in Tübingen eingefangen hatte. Dadurch fehlten ihm knapp 2 Wochen Training in Vorbereitung auf das Rennen und somit einige wichtige Einheiten.

Der Wettkampftag lief bei ihm trotz der Hoffnung, dass die Krankheit keine zu großen Einflüsse haben würde, nicht wie gewollt.

Schon beim Schwimmen hatte er Probleme das Tempo der Spitzengruppe, welches er normalerweise gut hätte mitgehen können, zu halten. Nach der ersten Boje war direkt eine Lücke da, sodass er den meisten Teil der Schwimmstrecke alleine zurücklegen musste.

Auf der sehr profilierten Radstrecke war der Plan sich insbesondere am ersten Berg zurückzuhalten, was im Nachhinein wahrscheinlich ein Fehler war. Insbesondere in diesem Part und in der folgenden schnellen Abfahrt verlor er viel Zeit auf die Spitze, die im flachen Teilstück einfach nicht mehr aufzuholen war.

Die Zurückhaltung auf den bergigen Teilen der Radstrecke sollte eigentlich zu einer guten Laufleistung in Richtung der 35min auf die 10km führen. Das war an diesem Tag leider auch nicht der Fall. Neben relativ schlechten Beinen musste er sich nach einer von drei Runden auch noch mit Bauchkrämpfen und starken Schmerzen im unteren Rücken rumschlagen.
Es galt also einfach irgendwie das Rennen zu beenden.

Deutlich unter seinen Erwartungen was die Platzierung sowie die Zeit angeht, kam er schlussendlich als Gesamt 23ter und 7ter in der Altersklasse ins Ziel.

 

Saisonfinale der Triathlon Schülerserie Nord

Bärennachwuchs sichert sich Platz zwei in der Teamwertung

Das Finale der erstmals acht Wettkämpfe umfassenden Schülerserie Nord des Niederssächschischen Triathlonverbands fand letztes Wochenende im Rahmen des Bärentriathlons in Bad Zwischenahn statt.
Von Mitte Mai bis Ende August haben sich regelmäßig mehr als 60 Kinder und Jugendliche im Swim&Run, Duathlon und Triathlon gemessen.

In der Gesamtwertung sicherte sich mit Nina Budde die jüngste Starterin der Bären Platz eins bei den Schülerinnen C. Mit 6 Siegen bei 7 Starts kam diese Saison bei den Schülerinnen A niemand an Jule Brand vorbei. Diese Saison das erste Mal für die Bären startend sicherte sie sich souverän Platz eins. Ihr  konnte  Esther Eichholz auf Platz zwei in der Gesamtwertung folgen. Mit einer über die Saison über alle Disziplinen ausgeglichenen Leistung sicherte sich Nico Rohde Platz zwei in der Gesamtwertung der Schüler A. Bei den Jugendlichen B sorgte Lenny Wefer mit ebenfalls Platz zwei in der Gesamtwertung für eine Überrraschung.
Hatte der Bärennachwuchs vor Jahresfrist in der Vereinswertung noch die Nase vorn, so musste er sich diese Saison mit dem zweiten Platz begnügen.

Die Saisonentscheidung der Schülerserie fiel beim Triathlon der Bären. Die größte Herausforderung stellt insbesondere für die jüngsten Starter das Schwimmen im freien Gewässer des Zwischenahner Meeres dar. In einer der wenigen Regenpausen  und noch vor dem heraufziehenden Gewitter gingen sie bereits am Samstag beim swim and run an den Start. Bei den Schülerinnen C konnte sich Nina Budde den zweiten Platz bei den 8/9 Jährigen Schülerinnen C sichern. Bei den Schülerinnen B waren Meret Hanke auf Platz fünf und Friederike Runde auf Platz 9 erfolgreich.

Am Sonntag hatte Petrus dann ein Einsehen mit den Jugendlichen Startern. Bei Sonnenschein und kühlen Temperaturen ging der Bärennachwuchs im Rahmen des Powerkid-Triathlon an den Start. Über 400m Schwimmen, 14km Rad und 1km Laufen verpasste Nico Rode mit nur 7sek. Rückstand als 4. nur knapp einen Platz auf dem Podest. Ihm folgten bei den Schülern A Piet Kraski als 5. und Collin Koss als 9.. Bei den Schülerinnen A lieferten sich Jule Brand und Esther Eichholz einen spannenden Wettkampf. Konnte Jule als erste noch vom Schwimmen auf‘s Rad wechseln, ging Esther nach dem Rad als Führende auf die Laufstrecke musste die Führung während des Laufs wieder an Jule abgeben, die sich damit Platz eins bei den Schülerinnen A sicherte. Als starke Läuferin wurde Sara Murdfield in dieser Alterklasse 4.. Melina Rode 6., Lara Wohlers 8.und Carla Hake 12.  komplettierten den starken Auftritt des Bärennachwuchses in dieser Altersklasse.
Bei dem älteren B-Jugendlichen erreichte Leia Murdfield als Dritte einen Podest-Platz. Luisa Monert konnte das Rennen nach einem Sturz auf der Radstrecke nicht beenden. Lenny Wefer wurde als stärkster Bär dieser Altersklasse 5. , Adrian Eisenmann 8.
Die Starter der Jugend A mussten beim Sprint-Triathlon antreten. Finn Grotlüschen sicherte sich Platz 5,  Jannis Pieper - der genauso wie Jorge Klattenhoff (Platz 11) für die Bären auch in der Verbandsliga für die Bären startet - folgte auf Platz 6.

                   

 Der 30. Bärentriathlon
ist für das Wochenende
21./22. August 2021
geplant
Genehmigungssiegel 09 20 01 03631
 
 
VO Logo RGB
'
 

 

 

 



Trainingswetter

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok