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News

Swimrun, Hameln, Pontevedra

Der 2. Drei-Seen-Swimrun der Oldenburger Bären war wie schon Nummer 1 ein Mega-Erfolg!

Und er war es, weil es so viele engagierte Helferinnen und Helfer gab. Neben dem überschwänglichen Lob für die „geile Strecke“ waren es die „vielen kompetenten, super-netten und sau-engagierten (O-Ton) Helfer“, die den Erfolg möglich gemacht haben. Gerade mal zwei Drei-Seen-Swimruns hat´s gegeben und schon haben wir einen tollen Ruf in der Swimrunner-, Triathlon-, Läufer- und Schwimmerszene! Auch „Mr. Tagesschau“, Thorsten Schröder war geflasht und will wiederkommen. Was im Übrigen alle (ja alle) Teams versprochen haben.
Uns, dem Orga-Team bleibt nichts anderes als uns vor euch zu verneigen. Super-Job! Oder um es mal so zu sagen: “Ich hab mich umgeschaut, wir sind die geilsten“!

Danke sagt das Orga-Team

PS.: Wir hatten in diesem Jahr übrigens 80 % mehr Teams am Start als bei der Premiere!

Hier geht's zu den Ergebnislisten und hier zu den Bildern.

Natürlich wollen wir noch besser werden . . . konstruktive Kritik/Verbesserungsvorschläge könnt ihr gerne an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden . . . natürlich nehmen wir auch gerne Lob entgegen  ;o)

Info an den jungen Herrn, der auf dem Trail seinen Tacho verloren hat: habe ihn gestern (20.05.2019) zufällig auf meiner Laufrunde gefunden. Eine Mail an oben genannte Adresse reicht, dann schicke ich den Tacho zu.

 

Bären-Jugend beim Hamelner Triathlon dabei

Bei besten Wettkampfbedingungen starteten am Sonntag, 19.05. einige Nachwuchs-Triathleten beim 30. Hamelner Triathlon in die Saison.

Das Training über den Winter zahlte sich aus! Helen Eichholz (Juniorinnen) sichert sich beim Volkstriathlon (500 m Schwimmen, 20 km Rad, 5 km Laufen) an diesem Tag den 2. Platz in ihrer Altersgruppe.
Bei den 14-15-Jährigen ging Lenny Wefer für den 1.TCO „Die Bären“ an den Start. Mit einer Zeit von 40:06 Minuten ließ er 7 Mitstreiter hinter sich und belegte damit Platz 12.

Bei der stark vertretenen Altersgruppe (2005/2006) erzielte Esther Eichholz den verdienten 3. Platz über die geforderte Distanz (400m – 10km – 2,5km). Ihre Vereinskameradin Kaija Budde belegte Platz 13, dicht gefolgt von Carla Hake auf Platz 15.

Nina Budde (Schülerin B, 2009) verfehlte nur ganz knapp einen Platz auf dem Treppchen. Mit einer großartigen Zeit von 23:59 Minuten (200m – 5km – 1km) geht sie in die Saison.
Am kommenden Wochenende startet nun die diesjährige Schülerserie Nord mit 6 Wettkämpfen in unserer Region, wo sich die Bären-Kids mit anderen Nachwuchssportlern zunächst in Stade messen werden.

     

 

Multisport WM in Pontevedra

Kai Sachtleber und Olaf Geserick wieder vorn dabei

Im Spanischen Pontevedra fanden vom 27.04. – 05.05 die Multisport Weltmeisterschaften statt, mit Duathlon, Cross-Duathlon, Cross-Triathlon, Aquathlon, Aquabike und Lang Distanz Triathlon, bei denen Kai Sachtleber und Olaf Geserick beim Aquathlon (1 km Schwimmen und 5 km Laufen) teilgenommen haben, der am  02.05. ausgetragen wurde.

Das Wettkampf-Gelände liegt unmittelbar am Fluss Lérez, der aus dem Gebirge östlich der Stadt und dann durch die Stadt fließt und in den Ria Pontevedra (eine Art Fjord des Atlantiks) mündet. In diesem Fluss fand auch die Schwimmdisziplin statt - natürlich in einem lang gezogenen Rechteck. Während am Vortag noch 13,8 °C Wassertemperatur waren, wurde am Wettkampftag „schon“ 14,4 °C gemessen, dementsprechend war der Neoprenanzug Pflicht und es durften auch Neoprensocken beim Schwimmen getragen werden.

Der erste Start mit den Profis war bereits um 15 Uhr, danach waren die Rennen der Paratriathleten und um 16 Uhr ging es los mit den Altersklassen, Olaf startete um 16:10 und ich um 16:25 Uhr, da nach Altersklassen sortiert immer alle 5 Minuten die nächste Gruppe gestartet wurde.

Die Profirennen konnten wir die beiden sich zum Teil noch ansehen, während sie sich entlang der Strecke am Fluss eingelaufen haben  - und da wurde schon sehr deutlich, dass die Strömung im Fluss recht stark war.

Beim Wasserstart an einer gedachten Startlinie zwischen zwei Bojen musste man durch die knapp aufeinanderfolgenden Starts zum Glück nur kurz im kalten Wasser ausharren, bis der Startschuss kam.
Es wurde anfangs flussaufwärts geschwommen, am Ende der Strecke um zwei einige Meter auseinander liegende Wendebojen herum und dann Flussabwärts zurück, bis zum Ausstieg am Flussufer über eine mit Teppich belegte, recht breite Holztreppe.

Anschließend musste in eine scheinbar endlos lange Wechselzone hineingelaufen werden, die komplett mit blauem Teppich ausgelegt war. Hier wurden die Schwimmsachen ausgezogen und in eine Kunststoffkiste geworfen (ordentlich, um eine Zeitstrafe zu vermeiden) und die Laufschuhe angezogen.

Der Laufpart ging dann als Wendepunktstrecke an einer Straße neben dem Fluss entlang, die zweimal durchlaufen werden musste. Vor dem ersten (und dritten) Wendepunkt stieg die Straße dann noch einmal leicht an, der Rest der Strecke war flach. Das Ziel befand sich dann ca. 100 m nach dem 2. Wendepunkt hinter der Wechselzone.

In Olafs Anzug ist beim Schwimmen irgendwie Wasser hineingelaufen, so dass er etwas mit der Kälte zu kämpfen hatte. Als guter Schwimmer ist er aber trotzdem im vorderen Teilnehmerfeld aus dem Wasser gekommen, in seiner Startgruppe war aber noch jemand vor ihm.

In der langen Wechselzone konnte er seinen Wechselplatz gut finden, weil direkt neben ihm die Kunststoffkisten eine andere Farbe als seine hatte. Beim Anziehen der Schuhe hatte er aufgrund der Wassertempertur jedoch leichte Kreislaufprobleme. In der ersten Laufrunde wurde er von einem Konkurrenten aus Polen überholt. Hier konnte er erst noch dranbleiben. Dann wurden die beiden aber von einem jüngeren Athleten überholt und der Pole hat sich dort drangehängt, so dass ein kleines Loch zwischen ihm und Olaf aufgerissen ist, welches er dann nicht mehr schließen konnte. Olaf ist 14 Sekunden nach dem Polen, der früher einmal ein Profiathlet war nach 35:14 min. durch den Zielbogen gelaufen. Dritter in Olafs AK wurde ein Franzose, den wir schon bei mehreren Veranstaltungen getroffen haben.

Die Altersklasse hatte man übrigens als „Tattoo“ – zusätzlich zu den beiden Tattoos der Startnummer auf den Oberarmen - auf einer Wade stehen, so dass man die direkte Konkurrenz beim Laufen auf der Wendepunktstrecke einigermaßen gut erkennen konnte (zumindest wenn man selber überholt hat oder überholt wurde).

Im Ziel dachten die beiden, sie wären zweiter und dritter, denn beide hatten den schnelleren Schwimmer gesehen, aber diesen beim Laufen nicht identifizieren können. Es hat sich dann herausgestellt, dass dieser einer anderen Altersklasse angehört hat und mit Vorliegen der Ergebnisse (die sehr schnell im Internet verfügbar waren) wurde klar, dass Olaf Vizeweltmeister geworden war.

Beim Warten auf den Start von Kai konnte sie beobachten, dass in den beiden Startgruppen unmittelbar vor ihr einige schwächere Schwimmer nach dem Start aufgrund der Strömung kaum vom Fleck gekommen waren - zwei Schwimmer wurden dann auch nach einigen Minuten von den Begleitbooten aus dem Wasser geholt.

Beim Schwimmstart ist Kai anfangs nicht gut weggekommen und musste dann erst einmal mehrere andere Frauen überholen (bzw. leider auch überschwimmen). Die Kälte hat sie aber während des Wettkamps nicht direkt merklich gestört und auch die Strömung habe sie kaum wahrgenommen.

Kai's Wechselplatz war auch recht einfach zu finden, da er genau hinter einem Verkehrsschild neben der Wechselzone lag, so kam eine recht guter Wechsel zustande, allerdings hatte sie Probleme mit dem rechten Laufschuh, beim dem hinten ein Stück des Schuhs nach innen eingeklappt war. Natürlich wollte sie den Schuh nicht noch einmal besser anziehen und ist dann so losgelaufen und hat jetzt eine recht große aufgescheuerte Stelle über der Ferse.

Kai ist als zweite ihrer Startgruppe und Altersklasse aus dem Wasser gekommen und konnte die bis dahin führende Britin, die fast 1,5 Minuten Vorsprung nach dem Schwimmen gehabt hat (!),  bereits auf dem Hinweg zum ersten Wendepunkt einholen, allerdings kam auf dem Rückweg noch eine schnellere Britin, an der sie versucht hat dran zu bleiben. Schließlich ist Kai als Dritte ihrer AK  in 39:20 min., nur 2 Sekunden nach der zweiten und 13 Sekunden nach der Weltmeisterin, ins Ziel gelaufen!

Kurz vor der Siegerehrung gab es dann aber doch noch einmal richtig Stress, als ich im Internet gesehen habe, dass Kai (wieder einmal) als männlich und als 22. der Männer in der AK 45 – 49 gelistet war! Wie es dazu gekommen ist, kann ich absolut nicht verstehen, denn für die ITU Meisterschaften meldet man sich nicht selber an, sondern das macht der Verband, d. h. in Deutschland die DTU, man muss sich vor Ort mit Pass oder Personalausweis ausweisen und die Startliste, Startgruppeneinteilung, Badekappenfarbe usw. vorher auch korrekt.

In Deutschland passierte es ihr schon öfter, dass jemand entweder schon in der Startliste und/oder in der Ergebnisliste ihr Geschlecht ändert" (manchmal sogar noch nach der Siegerehrung…), aber im Ausland und vor allem bei internationalen Meisterschaften ist mir das noch nie passiert. Zum Glück habe sie die richtigen „Technical Officials“ und die Auswertung relativ schnell gefunden und nachdem die Sprachbarriere gemeistert war, wurde das Ergebnis 15 Minuten vor der Siegerehrung noch korrigiert.

Insgesamt war es wieder ein toller Erfolg und beide können die ITU und ETU Meisterschaften nur empfehlen.

  

Swimrun aktuell, Gristede, Rastede, Weyhe

Swimrun am 19. Mai 2019

Neo oder kein Neo – Das ist hier die Frage

Nein, wir haben keine Befürchtungen, dass der 2. Drei-Seen-Swimrun dem Wetter zum Opfer fallen könnte. Aber eins können wir jetzt schon mit einiger Gewissheit sagen: So warm wie im letzten Jahr werden die drei Seen in diesem Jahr nicht sein. Offizielle Messungen vom 29. April 2019 zeigen, dass die Wassertemperaturen zurzeit um die 15°C liegen.
Wir halten es deshalb für ratsam, wenn ihr euch mit dem Gedanken an einen Neoeinsatz vertraut macht. Ob euch ein Shorty genügt, ein abgeschnittener alter Neo oder ein amtlicher Swimrun-Neo zum Einsatz kommen soll, müsst ihr entscheiden. Auf jeden Fall hält unser Partner Shark Sportswear aus Stuhr ein Angebot an Leih-Neos vor. Norbert von Shark Sportswear wird am 19. Mai natürlich vor Ort am Bornhorster See (Zielbereich) sein. Allerdings solltet ihr frühzeitig mit ihm Kontakt aufnehmen um euch einen passenden Neo zu sichern.   https://www.orca-versand.de/leihen-mieten/

 

Gristede, Rastede und Weyhe . . .

. . . erfolgreiches Laufen in den Mai

Die erste Maiwoche haben die Oldenburger Bären sportlich voll ausgenutzt. Gleich drei verschiedene Wettkämpfe standen zur Auswahl und bei allen Veranstaltungen wurde ordentlich abgeräumt. Den Auftakt bildete der Volkslauf in Gristede am 1. Mai. Nach traditioneller gemeinsamer Anfahrt auf dem Rad mit rund 40 Bärinnen und Bären startete ungefähr die Hälfte der Gruppe auf der 10km- bzw. 5km-Strecke. Trotz des ungemütlichen Wetters konnten sich bei den Damen Antje Günthner (19:49) und Charlotte Friedrich (20:26) über die Podiumsplätze 1 und 3 freuen. Es folgten Anna König (21:58), Sara Murdfield (22:00) und Anna Brockmeier (23:37) auf den Plätzen 5, 6 und 9. Auch die Nachwuchsbärinnen Jamie Wohlers (24:49), Meret Hanke (25:14), Kaija Budde (25:46), Leeni Hellmers (26:18), Nina Budde (27:09) und Leia Murdfield (27:55) liefen großartige Zeiten.
Bei den Herren liefen Niklas Murdfield (19:24) und Erik Rosenau (19:36) souverän auf die Plätze 10 und 11. Kurz danach liefen Arne Beckmann (21:19), Lenny Wefer (22:00) und Jens Kankel (24:02) über die Ziellinie.
Auf der längeren Strecke waren ebenfalls einige Bären unterwegs. Lennart Fastenau (37:56) zeigte sich in Topform und kam als fünfter ins Ziel. Auch Frank Wohlers (48:26) und Oliver Kraski (51:52) liefen gute Zeiten. Das vielfältige Kuchenbuffet im Anschluss war wohl verdient und bei der Siegerehrung durften sich auch noch einige Bärinnen und Bären über Podiumsplatzierungen in den Altersklassen freuen.

Am Sonntag, den 05. Mai, ging es für die Bären dann entweder nach Weyhe zum Duathlon oder nach Rastede zum Staffellauf.

In Weyhe wurde Antje Günther insgesamt dritte Frau und erneut Landesmeisterin in ihrer Altersklasse auf der Sprintdistanz mit einer Gesamtzeit von 1:07:37. Bei den Herren konnten sich Christian Scheele (1:07:35) und Jens Kankel (1:12:33) in ihren Altersklassen die Plätze 2 und 4 sichern.
Sehr erfolgreich zeigte sich auch hier der Nachwuchs. Anna König (1:14:51) und Helen Eichholz (1:15:31) freuten sich in der Landesmeisterschaft über die Plätze 2 und 3, während es Erik Rosenau (1:05:28) und Arne Beckmann (1:05:50) mit den Plätzen 5 und 6 ebenfalls unter die Top Ten schafften. Tolle Ergebnisse erzielten auch Jamie Wohlers (38:13), Lenny Wefer (35:34)und Piet Kraski (36:59). Bei den ganz kleinen Bärinnen konnte sich Nina Budde mit einer Zeit von 21:32 über Rang 2 freuen. Ihre Schwester Kaija Budde (39:34) startete mit Carla Hake (41:35) bei den Schülern A und wurde fünfte bzw. sechste.
Im starken Feld auf der Kurzdistanz starteten Moritz Krause (2:03:45) und Mathias Fresse (2:07:59) und erreichten mit diesen sehr guten Zeiten in ihren Altersklassen die Plätze 3 und 4. Doch nicht nur in Weyhe purzelte es Platzierungen für die Bären.

Auch in Rastede beim 25. Staffellauf gingen 3 Teams vom Verein auf der 6x1,7km Staffel an den Start. Ein starkes Rennen lieferten wieder die Nachwuchsbärinnen. Leia Murdfield, Meret Hanke, Leeni Hellmers, Melina Rode, Friederike Runde und Sara Murdfield zeigten, dass man auch ruhig zwei Rennen pro Woche machen kann und liefen mit einer Gesamtzeit von 47:32 auf Platz 5 und waren damit gleichzeitig die schnellste Damenstaffel. Auf den Podiumsplätzen sicherte sich die Herrenstaffel mit Ben Dierßen, Christian Murdfield, Niklas Murdfield und Nico Rode mit einer Zeit von 39:57 Platz 2. Nur knapp davor mit einer Zeit von 39:46 gewann die Staffel mit Anna Brockmeier, Mathis Pottebaum und Charlotte Friedrich. Charlotte lief mit 06:35 über die 1,7km gleichzeitig auch die schnellste Frauenzeit.
Insgesamt war der Start in den Mai für die Bären damit ein voller Erfolg und der Formtest der Athletinnen und Athleten verspricht eine erfolgreiche Saison 2019.

Hier noch ein paar Impressionen von den drei Wettkämpfen:

                                                     

Schnuppertag, 2. SwimRun, Sportlerehrung

Ein Stück Schweden im Nordwesten

  

Die Bären veranstalten am 19. Mai 2019 den 2. Drei-Seen-Swimrun in Oldenburg

Ein bisschen Triathlon, ein wenig Trailrun, eine Spur Orientierungslauf und ganz viel Teamgeist: Das sind die Zutaten aus denen ein Swimrun besteht. Erfunden wurde diese relativ neue Herausforderung im Ausdauersport in Schweden. Und wie sollte es anders sein entstand die Idee in einer Kneipe. Vier angetrunkene Schweden wollten wissen, wie sie ohne Boot von Utö nach Sandhamn kommen. Auf der Karte waren es 10 Zentimeter, in der Realität 65 Kilometer. 55km an Land und 10km im Wasser. Eine neue Extremsportart war geboren. Und verbreitete sich rasend schnell rund um den Erdball. Mittlerweile ist es Kult!

Jetzt ist Swimrun, nicht zu verwechseln mit Swim & Run wie es die Triathleten schon lange kennen, auch im Nordwesten angekommen.
Nach dem großartigen Erfolg der ersten Auflage des Oldenburger Drei-Seen-Swimruns wollen wir von den Oldenburger Bären neben unserem traditionellen Bären-Tri eine Fortsetzung der Swimrun-Challenge am 19. Mai 2019 anbieten. Drei Seen müssen dabei durchschwommen werden.
Dazwischen lauft ihr auf interessanten Laufstrecken in absoluter Nähe zur Natur. Genau wie beim großen Vorbild aus Schweden wird immer in Zweierteams gestartet. Damen-, Herren- und Mixed-Teams können sich zu dieser Herausforderung anmelden. Die genauen Bedingungen und was an Ausrüstung vorgeschrieben bzw. erlaubt ist, und auch den Ameldeserver findet ihr hier oder oben links unter "2. Drei-Seen-Swimrun 2019".

Ihr braucht noch ein bisschen visuelle Motivation? Kein Problem! Schaut euch zum Beispiel dieses Video an: https://www.youtube.com/watch?v=P7STGTd8yo0

Ok, ganz so stürmisch und ganz so hügelig und wellig wird es bei uns sicher nicht. Ganz so lang auch nicht. Aber 13km Laufstrecke und 2,5km im Wasser wollen erstmal bewältigt werden. Ein Spaziergang wird´s sicher nicht!
Wenn ihr wissen wollt, was ihr an Equipment benötigt, werdet ihr hier fündig: https://www.swimrun.de/ausr%C3%BCstung/

Und einen Pullboy zum Swimrun-Pullboy zu machen ist auch ganz einfach: https://www.youtube.com/watch?v=gp2nbs04SFw

Erstmals bietet die Firma Shark Sportswear auch einen Neoprenanzug-Verleih an. Bei Interesse wendet Euch bitte direkt über die Internetseite an Norbert oder Sabine Wudick.
https://www.shark-sportswear.de/

Außerdem steht für alle Teilnehmer in diesem Jahr nach dem Wettkampf die Sauna im OLantis kostenlos zur Verfügung.

Wir freuen uns auf euch.

 

Mit freundlicher Unterstützung der

Ortsgruppe Oldenburg e.V.

 

 

 

Oldenburger Sportlerehrung 2019

Doppelerfolg für die Bären

Bei der diesjährigen Wahl der Oldenburger Sportler des Jahres konnten sich zwei Bären gegen hochkarätige Konkurrenz durchsetzen.
Jesse Hinrichs wurde in der Kategorie "Sportler des Jahres" bekam 3422 Stimmen und damit 809 mehr als Vorjahressieger und Oldenburgs Sport-Ikone schlechthin, Basketball-Star Rickey Paulding.
Als Nachwuchssportlerin des Jahres erhielt Jule Brand 3500 Stimmen und sicherte sich mit dem größten Vorsprung den ersten Platz

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Themenlauf 2019

Bäriger Oldenburger Themenlauf am 24. Februar 2019

Achtung: In diesem Jahr neuer Treffpunkt und neue Streckenführung

Die Bären laden alle Laufsportbegeisterten ganz herzlich zum 7. Lauf der Oldenburger Themenlaufserie am 24. Februar 2019 ein. Unter dem Motto "Auf den Spuren des Bären-Swimrun" starten alle Läufe um 10.00 Uhr am Vereinsheim des OSV (Oldenburger Schwimmverein) beim Freibad Flötenteich, Mühlenhofsweg 80. Dort wird auch das Ziel für alle Läufe sein.

Folgende Strecken haben wir im Angebot:

5,5 km (Richtung Donnerschwee und Bornhorst und zurück in 6:00 min/km und 6:30 min/km)

10,5 km (Richtung Donnerschwee mit einem kleinen Abstecher zur Huntebrücke und dem großen Bornhorster See und zurück in 5:00 min/km, 5:30 min/km, 6:00 min/km und 6:30 min/km)

20,3 km (ähnlich wie die 10km-Strecke, nur dass zusätzlich die Huntebrücke überquert, der Stadtwald durchquert und der Drielaker, der Blankenburger und der Tweelbäker See mit einbezogen werden . . . hier bieten wir Geschwindigkeiten von 5:00 min/km, 5:30 min/km, 6:00 min/km und 6:30 min/km an)

Auch für Nordic-Walker wird es eine Strecke geben . . . die Streckenlängen wird vor Ort mit den Teilnehmern abgesprochen.

Getränke sowie Kuchen stehen natürlich wieder nach dem Lauf zur Verfügung. Duschmöglichkeiten sind in diesem Jahr leider nicht vorhanden.

Parkmöglichkeiten sollten in ausreichender Anzahl direkt Freibad Flötenteich vorhanden sein.

 

Das Bären-Organisationsteam freut sich auf alle Mitläufer und Mitläuferinnen.

Weitere Infos zu den Themenläufen findet ihr unter:

http://www.lsf-oldenburg.de/oldenburger-themenlaufserie-201314.html

Ibiza, Wildenloh

Multisport-EM auf Ibiza

Olaf Geserick Doppel-Europameister
Kai Sachtleber Vize-Europameisterin

Ende Oktober fand auf Ibiza die Multisport-EM statt. Während einer Woche starteten Sportler in den Disziplinen Sprint-/ und Kurzduathlon, Crossduathlon, Aquathlon, Crosstriathlon und dem Mitteldistanz Triathlon ausgerichtet an verschiedenen Orten auf der Insel.
Vom 1.TCO die Bären nahmen Olaf Geserick und Kai Sachtleber am Aquathlon und am MittelTriathlon teil.

Der Veranstalter des Aquathlons am Mittwoch warb schon vor der Veranstaltung mit einem Wettkampf während des Sonnenuntergangs in der Bucht und an der Promenade von Sant Antoni de Portmany und die Teilnehmer sollten nicht enttäuscht werden.
Die Teilnehmer hatten 1000m Schwimmen zu absolvieren mit Start mitten in der Bucht und anschließend 5km in 2 Runden entlang der Uferpromenade. Die Teilnehmer wurden in mehreren Gruppen mit einem Ausflugsdampfer in die Mitte der Bucht gefahren und durften das Schiff mit einem Sprung ins deutlich tiefgelegenere Wasser über den Bug verlassen. Nach kurzer Wartezeit bis alle Teilnehmer einer Startgruppe an der Startlinie angelangt waren, bei der man das klare Wasser mit dem bodenlosen Blick nach unten genießen konnte und gegen den Wellengang ankämpfen musste, erfolgte der Start.

Zunächst startete Kai (AK45) mit allen Starterinnen über 40 Jahren um 17:55Uhr in einer Startgruppe. Olaf (AK50) folgte mit der nächsten Fähre ½ Stunden später in einer Startgruppe mit der AK45 und 55. Nach einiger Aufregung beim Start, weil die Teilnehmer Mühe wegen des Wellengangs hatten auf einer (virtuellen) Linie zwischen den beiden Startbojen zu halten, ging es los. Das Schwimmen gestaltete sich trotz Wellengangs im 23°C warmen Wasser recht einfach, wobei ohne Neoprenanzug geschwommen wurde. Zunächst ging es ca. 700m geradeaus, bevor in Richtung Jachthafen abgebogen wurde, um dann die letzten 100m vorbei an Jachten in Millionenwerten die Rampe zur Wechselzone zu erreichen. Aufgrund der verschiedenen Altersklassen in einer Startgruppe gab es keinen Überblick über die eigene Position (beide 3. nach dem Schwimmen). Auf der 2-mal zu laufenden Wendepunktstrecke entlang der Uferpromenade gaben beide Aktiven ihr Bestes um die Platzierung zu verbessern und zu erkennen, wer direkter Konkurrent ist (Altersklasse auf der Wade). Dank der tiefstehenden Sonne war das aber relativ schwer, dafür konnte das Ambiente am Rande der Strecke genossen werden, wenn man bei voller Anstrengung dazu in der Lage war.

Im Ziel heiß es dann warten auf die Ergebnisse und Diskussion mit den anderen Teilnehmern über die erreichte Platzierung. Kai ging davon aus 4. geworden zu sein, Olaf meinte sogar gewonnen zu haben. Als die Ergebnisse herauskamen, gab es dann eine Überraschung. Olaf war 4. Und 3 vorher nie gesehene Italiener waren vor ihm?!? Fast dasselbe Bild in der AK45 bei den Männern – 2 Italiener vor dem vermeintlichen Sieger. Nach einiger Aufregung und Einspruch beim Wettkampfgericht kam dann die Auflösung – die Italiener hatten alle die falsche Badekappenfarbe (je Startgruppe unterschiedlich) und waren in der falschen Startgruppe gestartet. Damit stand dann fest, dass Olaf neuer Europameister in seiner Altersklasse war. Kai verpasste ganz knapp als 4. eine Medaille.
Nach langwieriger Siegerehrung ging es dann zurück zum Mietwagen mit den zurückgelassenen Neoprenanzügen – nur das der alte löchrige Anzug von Kai aus dem verschlossenen Kofferraum geklaut worden war, der viel Neuere von Olaf  wurde wohl nicht als Neo erkannt und zurückgelassen.

Nach 2 Erholungstagen sollte dann am Samstag ab 13:30Uhr die Mittel-Triathlon EM in Ibiza-Stadt am Playa de Bossa starten. Allerdings, hatte das Wetter zunächst etwas dagegen. Starke Gewitter mit Platz- und Starkregen zogen den Vormittag über Ibiza und es sah nach einem Ausfall der Veranstaltung aus. Die Athleten mussten bis 13:00Uhr in die Wechselzone einchecken, da glücklicherweise kurz vorher dann doch das Gewitter nachließ, wurde kurzerhand der Neoprenanzug angezogen (Kai hatte sich inzwischen einen Neuen gekauft) und mit dem Rad über teilweise überflutete Straßen zum Start gefahren. Dann hieß es warten – kommen die Gewitter zurück und wie ist der Zustand der Straßen? Schließlich - aufgrund von Überschwemmungen auf der Radstrecke wurde die Radstrecke auf 45km begrenzt. Um 15Uhr erfolgte dann endlich der erste Start und im Abstand von 2 Minuten dann die verschiedenen Startgruppen mit den Altersklassen.

Es galt 2km vom Strand, um eine kleine Insel herum und wieder zurück zu schwimmen. Auf der Meerseite der Insel kam dann eine verstärkte Dünung ins Spiel, die den Teilnehmern das Schwimmen und orientieren erschwerte. Olaf war in der 3. Männergruppe und kam gut vom Start weg. Nach kurzer Zeit wurde bereits die zuvor gestartete Gruppe eingeholt und der Rest der Strecke galt es einen günstigen Weg um alle anderen Starter herum zu finden. Olaf gelang das ganz gut und überholte den Großteil der jüngeren Starter der vorhergestarteten Gruppen. Kai startete in der 2. Frauengruppe mit allen Männern vorweg und hatte dadurch noch erheblich mehr Kampf wegen der anderen Teilnehmer.

Beide kamen unter den Ersten ihrer Gruppe aus dem Wasser, bei den vielen Startern war es allerdings schwer einen Überblick zu bekommen. Nachdem es in der Zeit vor dem Start trocken gewesen war, kam mittlerweile wieder Regen auf, der die Teilnehmer für den Rest des Wettkampfes immer wieder begleitete.
Nach einem langen Weg durch die Wechselzone entlang der Uferpromenade ging es auf einer zunächst flachen, dann immer bergigeren Radstrecke einmal quer über die Insel und zurück zum Strand. Nach dem zwar verkürztem aber kraftraubenden Radfahren dank böigen Windes sowie teilweise noch überschwemmten Straßen, musste dann nach Wiederabsteigen vom Rad die 21km lange Laufstrecke absolviert werden. Diese führte vom Strand durch die Innenstadt zum Hafen und dann in 3 Runden entlang der Hafenanlagen in einem steilen Anstieg mit nassem rutschigen Kopfsteinpflaster durch das Kastell in die Altstadt, dort ein Stück entlang der Stadtmauer mit Blick auf den Hafen und zurück durch einen Stadtturm mit steilen abfallenden Kopfsteinpflasterstufen wieder in die Innenstadt. Beide Oldenburger liefen ein konstant hohes Tempo und kamen unbeschadet über die Gefahrstücke. In der ersten Laufrunde war es noch einigermaßen möglich einen Überblick über die eigene Position zu bekommen, danach waren zu viele Teilnehmer auf der Strecke, um wirklich herauszufinden wo der Einzelne lag. Nach Kampf mit einigen jüngeren Konkurrenten lief Olaf nach 3:21Std. ins Ziel; Kai erreichte das Ziel auf dem Fähranleger im Hafen nach 3:45Std..

Nachdem man sich verpflegt und umgezogen hatte und die sowieso nicht vorhandene Sonne untergegangen war, wurden die Ergebnisse verkündet und die Sensation war perfekt – Olaf gewann die AK50 wie schon beim Aquathlon und ist damit Doppel-Europameister; Kai wurde mit super Laufzeit knapp geschlagen Zweite und damit Silbermedaillengewinnerin.

  

 

Bären-Cross im Wildenloh

Der BÄREN  - CROSS entwickelt sich langsam zu einer regionalen Veranstaltung  ? !

Insgesamt 30 Crosserinnen und Crosser trafen sich bei klasse  Bedingungen im Wildenloh!
Teilnehmer aus  Goldenstedt , Bremen und  Vechta standen mit am Start!
Die veränderte Strecke ist deutlich technischer und über 40 Minuten bei den Erwachsenen und 25 Minuten bei den Kids eine echte Ausdauerprüfung!
Bei den Mädchen fuhr Ayleen Lang von der RGG Bremen ungefährdet auf den 1. Rang und wurde sogar Gesamtzweite. Ihr Teamkollege Richard gewann ebenfalls deutlich das Rennen.  Zweites Mädchen wurde die Bärin Sara vor ihrer Schwester Leia! Die Bären stellten mit Piet und Lenny bei den Jungs ebenfalls die Plätze 2 und 3.! Glückwunsch  ????!
14 Kids waren am Start und wurden im Ziel mit Schokolade belohnt ?.

Das Damenrennen konnte Anna B. mit engem Vorsprung für sich entscheiden und ist jetzt das 2. Jahr Vereinschamp!!!
Platz 2 ging an Susanne Lösche vom RSC , Platz 3 an Nicole von den Bären.  Sieger und Vereinsmeister wurde mit einem Start - Ziel Sieg Finn H. vor Danny Muhle und Falk v. D.! Wucki mit 2 Sekunden Rückstand gewann die Holzmedaille , aber stark gefahren!

Nächster BÄREN -CROSS dann am 16. Dezember in Sandkrug , das vorweihnachtliche "Entenbratenrennen" !

               

Der 29. Bärentriathlon findet
am 24./25. August 2019 in
Bad Zwischenahn
statt

 
 
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Trainingswetter