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News

Wolfenbüttel, Kitzbühel, Bockhorn, 24h-MTB-Alfsee

Podiumsplätze für den Bärennachwuchs

Hinrichs souverän Landesmeister

Bei regnerischem aber warmen Wetter fanden am Sonntag die Landesmeisterschaften Triathlon der Jugend und Junioren im idyllischen Wolfenbüttel statt. Von den Oldenburger Bären waren Jesse Hinrichs, Finn Hannawald, Michel Arlinghaus, Helen Eichholz, Pauline Lennartz und Esther Eichholz am Start.

Gleich im ersten Rennen starteten Jesse Hinrichs und Finn Hannawald über 400 m Schwimmen, 22 km Radfahren und 5 km Laufen. Beide unterbrachen für den Start kurz ihr Trainingslager in Osterode wo Sie sich momentan mit dem Landeskader auf die Deutschen Meisterschaften Ende Juli vorbereiten. Doch trotz der harten Trainingseinheiten in den Tagen vorher, lief es bei beiden vom Start weg gut: Jesse lieferte in allen 3 Disziplinen ein gutes Rennen ab und holte sich in einer Zeit von 58:42 den Landesmeistertitel bei den Junioren. Finn konnte sich mit einer abschliessend guten Laufleistung den 3. Platz in der
Jugend A in einer Zeit von 1:02 sichern.

Auch Michel Arlinghaus, der in der in der Jugend B über 400m Schwimmen, , 9 km Radfahren und 2,5km Laufen an den Start ging lieferte,trotz Trainingslager, ein tolles Rennen ab und erreichte mit Platz 3 ebenfalls das Podium.

Beim Start der Damen, die die gleiche Distanz absolvierten, lief es gut für die Bärinnen: Helen Eichholz erreichte mit einer ausgeglichenen Leistung den 3. Platz in der Jugend A ( 1:13) Pauline Lennartz absolvierte ihren ersten Triathlon
überhaupt und überzeugte bei den Juniorinnen mit einer Zeit von 1:15 und dem 2. Platz.

Auch Michel Arlinghaus, der in der Jugend B über 400m Schwimmen, 9 km Radfahren und 2,5km Laufen an den Start ging lieferte, trotz Trainingslager, ein tolles Rennen ab und erreichte bei starker Konkurrenz ebenfalls Platz 3 !
Esther Eichholz startete als letztes in der AK Schüler B über 200 Schwimmen, 5 km Radfahren und 1 km Laufen und musste sich damit im stärksten Teilnehmerfeld behaupten. Aber auch das klappte mit einer schlussendlich tollen Laufleistung und Platz 3 !!

 

ETU Europameisterschaften OD Kitzbühel

Kai Sachtleber und Olaf Geserick starteten diesmal bei der DTU Altersklassen Nationalmannschaft in Kitzbühel, wo auch schon 2014 die ETU Europameisterschaften im Triathlon über die olympische Distanz stattfanden.

Bereits am Freitag vormittag eingetroffen wollten Kai und Olaf eigentlich die Radstrecke einmal abfahren, denn die hatte sich zu 2014 geändert und da es in Tirol doch recht bergig ist, war es besonders wichtig, die Strecke zu kennen. Leider hat es Bindfäden geregnet. Zu dieser Zeit und bei dem schlechten Wetter waren schon die Para-Athleten auf der Strecke aber zum Glück haben die beiden dann am frühen Nachmittag noch eine trockene Stunde erwischt, in der die ca. 14 km lange Runde abfahren wurde. Abends dann musste das Rad für den Wettkampf am Samstag (nur Kai) eingecheckt werden.

Am Samstag begannen dann die Rennen für die Altersklassenathleten bereits um 7:30 Uhr, zuerst alle Männer über 60, dann alle Frauen in mehreren Startgruppen. Kai musste um 7:40 an den Start. Es wurde eine Runde im Schwarzsee in Form eines großen L geschwommen. Das Wasser war recht warm, aber die Außentemperatur betrug nur 14 °C und es war wolkenverhangen (allerdings kaum windig), so dass entschieden wurde,  im Neo schwimmen zu lassen.  Gestartet wurde als Wasserstart, wobei sich alle Athleten mit einer Hand an einem Ponton festhalten mussten.

Beim Schwimmen hatte Kai etwas Probleme mit dem Frühstück, das nicht so recht im Magen bleiben wollte und die 1500 m waren insgesamt recht anstrengend, immer noch zurück zu führen auf den verletzungsbedingten Trainingsrückstand (die verdammte Schulter ist mittlerweile schon deutlich besser geworden, aber noch lange nicht in Ordnung). Trotzdem hat es noch für die 2. schnellste Zeit in der AK gereicht.

Anschließend wurden etwa 200 – 300  m zur Wechselzone und gelaufen und das Rad geschnappt. Dann ging es auf die Radrunde, die 3 mal zu fahren war. Es ging richtig schnell los, denn die Anfahrt durch das Örtchen Reith bis zum Astberg führte leicht bergab. Nach etwa 6 km kam dann der Anstieg auf den Astberg. Hier mussten pro Runde etwa 195 Höhenmeter bewältigt werden. Die Strecke führte etwas oben am Berg entlang und auf einer schnellen Abfahrt wieder runter und zurück zum Wendepunkt am Schwarzsee.

Die Runde war sehr anstrengend zu fahren, hat aber richtig Spaß gemacht. Von der tollen Aussicht – man schaut auf dem Hinweg zum Astberg auf den Wilden Kaiser – hatte man allerdings nicht viel. Leider – und eigentlich unglaublich – wurde Kai an jeder der 3 Abfahrten durch vorausfahrende andere Athleten ausgebremst, da die Straße relativ schmal war und der Asphalt nur mittig gut und sicher befahrbar. Mit der 5. schnellsten Radzeit kam Kai dann nach 42 km zurück in die Wechselzone (nicht schlecht für eine Flachländerin).

Gelaufen wurden dann 2 Runden x 5 km oberhalb und entlang des Schwarzsees auf asphaltierten und geschotterten Wegen, die es in sich hatten, ebenfalls eine Streckenänderung im Vergleich zu 2014. Es ging eigentlich die ganze Zeit bergauf und dann sofort wieder bergab, so dass man keinen Rhythmus finden konnte. Auch hier kamen so insgesamt 195  Höhenmeter pro Runde zu Stande. Kai später: „das war die härteste Laufstrecke die ich je gelaufen bin.“ Sie lag zu dieser Zeit auf Rang 3, wurde von einer Britin überholt, konnte aber eine andere Britin ein- und überholen, so dass am Ende, nach 2:33:34 die Bronzemedaille in der AK W45 hinter einer Deutschen, einer Britin und vor einer Italienerin herauskam. Kurz vor dem Ziel wurden allen Deutschen Starten von Michael Fischer von der DTU auch noch eine kleine Deutschlandflagge angereicht.
Während des Rennens hatte man kaum Überblick über die Platzierung, da in der Startgruppe auch die Damen F50 gestartet waren und auch die verschiedenfarbigen Startnummern haben nicht richtig weitergeholfen. Es war also noch einmal richtig spannend, bis die Ergebnisse online bzw. an einer Info-Tafel ausgehängt waren.
Nachmittags waren dann noch die Damenrennen der Junioren und Elite, abends dann die Siegerehrung für die Altersklassenathleten.

  

Olaf musste am Sonntag starten, ebenfalls um 7:40 Uhr. Nachts war es abgekühlt und die Temperatur nur 12 °C und so wurde natürlich auch im Neo geschwommen. Allerdings lachte die Sonne und es wehte ein frischer Wind. Die Konkurrenz in der Altersklasse von Olaf war in diesem Jahr superstark. Auch ehemalige Profiathleten z.B.  Volodymyr Polykarpenko (3facher Olympiateilnehmer) aus der Ukraine standen hier an der Startlinie. Olaf kam als Dritter mit einer guten Schwimmzeit aus dem Wasser und ging dann auf die drei Radrunden, wo er leider bereits einzelne Konkurrenten, u. a. auch den späteren Sieger aus Dänemark und den Zweitplatzierten Udo von Stevendaal  ziehen lassen musste.

Beim Laufen dann  war es mittlerweile richtig warm, etwa 22 °C. Olaf lief richtig stark in der ersten Runde und es sah so aus, als könnte er noch Platzierungen gut machen und zumindest einen anderen der deutschen Konkurrenten einholen, aber leider konnte er dann das Tempo und seine Platzierung in der 2. Runde nicht mehr halten, wurde von 2 Belgiern, einem Österreicher und einem Briten überholt. Am Abzweig von der Runde zum Ziel gab es dann ein „Missverständnis“ bezüglich der einzuschlagenden Richtung mit einem Athleten einer anderen Altersklasse aus Österreich, so dass Olaf leider auf den Asphalt gestürzt ist. Das war natürlich sehr schmerzhaft, aber zum Glück ihat er sich bis auf ein paar Abschürfungen nicht ernsthaft verletzt. Als 10. der Altersklasse mit einer Zeit von 2:11:18 konnte Olaf dann 100 m weiter ins Ziel einlaufen.
Nachmittags starteten dann die Männer der Junioren und Elite sowie das Mixed-Relay Team. Kai und Olaf sind allerdings mittags Richtung Heimat gefahren, denn am Montag „durfte“ wieder gearbeitet werden.

Der Wettkampf war wieder perfekt organisiert. Alle Altersklassenathleten hatten diesmal auch  dieselbe Wechselzone wie die Elite, d. h. alles komplett mit blauem Teppich ausgelegt und sehr kurze Wege vom Schwimmausstieg bzw. Radauf- und Abstieg und die Gastgeber waren superfreundlich und hilfsbereit.

 

Bären Jugendliche stürmen achtmal aufs Treppchen

Am 18.6.17 trafen sich die Triathleten der Schüler- und Jugendklassen aus dem Bereich Niedersachsen-Nord zu ihrem dritten Vergleichswettkampf in Bockhorn. Dabei haben die Bären-Kids ihren bisher erfolgreichsten Tag erleben dürfen. Bei strahlendem Sonnenschein gab es sehr gute Einzelergebnisse und einen großen Punkteschub für die Wertung der besten Vereinsmannschaft.
Entgegen der sonst üblichen Reihenfolge starteten die älteren Teilnehmer (Jugend A) beim Friesland-Triathlon zuerst. Finn Hannawald als Zweiter gefolgt von Arne Beckmann (3.), Pascal von Nethen (5.) und Ben Dierßen (6.) sorgten gleich für einen erfolgreichen Start. Die 14/15-jährigen der Jugend B zogen gleich mit Jannis Pieper und einem dritten Platz nach. Jorge Klattenhoff wurde Sechster vor Leonard Bloss auf dem siebten Rang. Bei den gleich alten Mädchen wurde Leia Murdfield ebenfalls Sechste.
Danach folgten dann die Schüler-Jahrgänge, bei denen die Schülerinnen und Schüler A mit drei Platzierungen auf dem Podest beim Schwimmen, Rad fahren und Laufen am Stärksten waren. Luisa Monert kam als zweites Mädchen ins Ziel. Bei den Jungen gab es einen harten Kampf, den Nico Rode siegreich beendete. Ihm folgten Lenny Wefer auf dem dritten, Nikita Rosengauer auf dem vierten, Leo Kretschmer auf dem sechsten, Adrian Flamma Eisenmann auf dem siebten und Piet Kraski auf dem zehnten Platz. Danach zeigten die jüngeren Talente der Schülerinnen und Schüler B, dass auch noch in Zukunft mit den Bären gerechnet werden kann. Esther Eichholz wurde dabei zweite Siegerin gefolgt von Sara Murdfield (5.), Melina Rode (10.) und Carla Hake (15.). Bei den Jungen landete Collin Koss als Dritter auf dem Treppchen, Jona Paul Scheele beendete den Wettbewerb als Neunter. Der Schlusspunkt für die Bären war an diesem Tag den 8/9-jährigen Mädchen vorbehalten. Meret Hanke setzte ihren guten Lauf fort und wurde in Bockhorn Zweite gefolgt von Friederike Runde auf dem vierten Rang.

     

Über die Volksdistanz (500m/20km/5km) schossen die Bärinnen den Vogel ab. Die Podiumsplätze und auch der vierte Platz wurden vereinsintern vergeben. Den obersten Treppchenplatz konnte sich Antje Günthner in 1:06:45 Std. sichern, nur ganz knapp vor Charlotte Friedrich (1:06:51 Std), die mit der besten Laufzeit glänzen konnte. Platz 3 sicherte sich Nantke Bonsack (1:07:55 Std.) vor Birte Brill (1:13:29 Std.)

Auch bei den Männern sprang mit dem dritten Platz von Jens Kankel (1:06:39 Std.) ein Bär auf Siegerpodest, Dirk Eichholz folgte ihm auf Platz 6 in 1:08:55 Std.

 

24-Stunden-MTB-Rennen am Alfsee

Nachdem wir im letzten Jahr am Nürnburgring, wohlgemerkt mit dem Rennrad, in atembraubender Kulisse unsere ersten 24h-Erfahrungen mit einem 8er-Team (Peter Jülfs, Tatjana Vossig, Ingo Johannes, Oliver Theilmann, Nicola Albrecht, Mirko Schneider, Patrik Schnetger und Carsten Niederberger) gesammelt haben und dabei noch ein unerwarteter zweiter Platz in der Altersklasse heraussprang, haben wir in diesem Jahr überlegt: geht es noch eine Stufe härter?

Es geht! . . . das 24h-MTB-Rennen am Alfsee.

Am 10. Juni pünktlich um 14:00 Uhr starteten Nicola, Olli, Tatjana und ich (Ingo) zusammen mit über 1.000 Teilnehmern in das Abenteuer. Zugelassen waren Einzelstarter, 2-er, 4-er, 6-er und 8-er Teams, wobei unsere Taktik daraus bestand 2 Runden (à 12,5km) zu fahren und dann zu wechseln damit genügend Zeit zum regenerieren bzw. eventuell zum Schlafen bleibt. Schlafen??? . . . schlafen kann man eigentlich während der gesamten Zeit nicht wirklich. Als gelegentliches Dösen könnte man das maximal bezeichnen. Zuviel passiert rundherum und grad in der Nacht ergibt sich eine einmalige Atmosphäre, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

Zur Strecke: Der Rundkurs hat relativ wenige Höhenmeter, diese konzentrieren sich aber auf eklig fiese Deichanstiege. Selten habe ich so viele abgerissene Ketten gesehen, die von einem zu späten Schalten herrühren. Mitten in einem fetten Anstieg noch drei Gänge hochschalten, das hält selbst die beste Kette nicht aus. Anderseits gibt es in Rieste bei Osnabrück diese endlosen langen Passagen auf und neben den Deichanlagen, die so richtig interessant werden, wenn der Gegenwind zum Windschattenfahren einlädt. Gespickt mit etlichen kniffligen Waldpassagen, die im Laufe der Nacht durch die zahlreichen Durchfahrten natürlich nicht besser wurden und diverse Wurzeln, Steine und andere „Merkwürdigkeiten“ zu Tage brachte, machte die Starter aber eins besonders mürbe: qualvolle „Schüttelshaker“ Wiesenstücke. Selten war ich so dicht davor, mein MTB einfach in die Wiese zu schmeißen . . . man munkelt, dass so mancher Solofahrer nach dem Rennen den Zahnarzt aufsuchen musste, um verloren gegangene Plomben zu ersetzen. Zum Ausgleich entschädigt der See mit einem wunderbaren Blick auf das große Ganze, besonders in der Nacht, zumindest solange man noch zur Aufnahme von Eindrücken fähig ist. In unserem Fall war es sternenklar und es schien der Vollmond . . . sehr beeindruckend. Interessant ist auch die „Insektendisko“, die einem bei einsetzender Dunkelheit so manchen Abendsnack beschert.

Dadurch, dass sich einzeln gestarteten Kategorien durch Überrundungen miteinander vermischen, verliert man relativ schnell jegliche Übersicht über Platzierungen, das war uns aber auch von Anfang an relativ egal . . . „durchkommen und Spaß haben“ war unser Motto. Richtig überfüllt ist die lange Runde um den See eigentlich nie. Klar, man muss ab und zu auch mal Geduld beweisen wenn an kniffliger Stelle ein nicht so sicherer MTBiker versucht heil durch eine enge Waldabfahrt zu kommen, trotzdem überall gibt es Gelegenheiten, langsamere Fahrer zu überrunden, aber auch die Möglichkeit festzustellen, wie Breitensport zelebriert wird. Vom lethargischen Hobbyfahrer bis zum adrenalingeschwängerten Leistungssportler, hier ist alles vertreten, was den Mountainbikesport ausmacht. Insgesamt umrundeten wir 40 mal den Alfsee und konnten uns über einen vierten Platz in der „4er-Mixed-Wertung“ freuen, zumal die drei Teams vor uns mit drei Männern und nur einer Frau gestartet waren.

Laut dem Veranstalter betrug die insgesamt von allen Teilnehmern erradelte Strecke eine Entfernung, die fast zur 3fachen Weltumrundung gereicht hätte . . . erstaunlich!
Die Verpflegung und der Zeltplatz waren vom Feinsten und es stand ein Massagezelt und auch ein Radservice rund um die Uhr zur Verfügung.

Von meiner Seite aus ein absolut tolles Erlebnis von dem ich NICHT sagen würde: „Das mache ich nie wieder!“

       

Buxtehude

Bären-Kids holen Medaillen in Buxtehude

Im Rahmen der Triathlon Schülerserie Nord haben am 10. Juni neunzehn begeisterte Jugendliche der Bären am Swim&Run in Buxtehude teilgenommen. Bei idealen äußeren Bedingungen mussten je nach Altersstufe Entfernungen zwischen 50 und 400m beim Schwimmen und zwischen 500m und 2500m beim anschließenden Laufen zurückgelegt werden. Dabei befindet sich im Heidebad in Buxtehude ein nennenswerter Hügel, der zum Teil mehrfach bezwungen werden musste und den Läufern alles abverlangte.

Bei den 8/9-jährigen Schülerinnen erwischte Meret Hanke einen guten Start für die Mannschaft. Mit dem dritten Platz stand sie bereits zum zweiten Mal bei zwei Wettbewerben auf dem Treppchen. Die 10/11-jährigen legten jedoch schnell nach. Esther Eichholz gewann gegen starke Konkurrenz ihre Altersklasse; Collin Koss erreichte bei den Jungen den zweiten Platz. Es folgten Sara Murdfield (6.), Melina Rode (10.) und Carla Hake (19.). Die zahlenmäßig stärkste Gruppe stellten die 12/13-jährigen bei den Bären. Nach hartem Kampf wurde Luisa Monert bei den Mädchen Fünfte und Lara Wohlers Zehnte. Bei den Jungen wurden folgende Platzierungen erreicht: Nico Rode (4.), Lenny Wefer (8.), Adrian Flamma Eisenmann (12.), Leo Kretschmer (13.), Piet Kraski (16.), Nikita Rosengauer (19.). Auf der längeren Distanz (400m/2000m) bei den Jugendlichen B erreichten Leia Murdfield als neuntes Mädchen und Leonard Bloss als neunter bzw. Jorge Klattenhoff als zwölfter Junge das Ziel. Als letztes startete die Jugend A, in der Finn Hannawald wieder wie gewohnt eine starke Leistung ablieferte und Erster wurde; ihm folgte Ben Dierßen auf dem dritten Platz. Mit ihnen zusammen startete Pauline Lenartz als einzige Oldenburgerin in der offenen Klasse.

In diesem Jahr wartete der Veranstalter noch mit einem neuen Angebot auf, indem er zusätzlich eine Staffel mit offener Meldung anbot. Vier Starter mussten nacheinander jeweils 100m Schwimmen und 400m Laufen. Es bildeten sich spontan nach Verein, Alter und Geschlecht gemischte Teams, in denen auch viele der teilnehmenden Bären zum Gelingen des Wettbewerbs beitrugen und gute Platzierungen mit ihren Mannschaften erreichten.

     

Bremen, Bratislava

Laufen statt Saufen - das Himmelfahrtskommando ;o)

Sauftour mit Freunden oder ein paar schöne Stunden mit der Familie – die Tradition Vatertag kann man sehr unterschiedlich interpretieren.

Siebzehnzehn Bärinnen und Bären trafen sich, mittlerweile schon traditionell, um zusammen am 15. Bremer Staffellauf rund um das Faulenquartier teilzunehmen. Eine Herren-, ein Mixed- und 3 Frauenstaffeln sowie zwei Mitradler trafen sich morgens um 7.00 Uhr!!! in Donnerschwee, um bei noch frischem Temperaturen aber reichlich Rückenwind die Strecke Richtung Bremen unter die Räder zu nehmen. Nach 50km lockerem Einradeln ("locker" liegt dabei im Auge des Betrachters ;o)) wurden die Temperaturen bei strahlend blauem Himmel aber kontinuierlich wärmer und die Bremer Schlachte präsentierte sich in bestem Laufwetter. In Bremen stieß dann noch eine "Bärinnen-Staffel" dazu, die mit dem dem Zug (samt Rädern) die Hinreise angetreten hatte. Pünktlich um 10.00 Uhr wurden die rund 85 Staffeln gemeinsam von Organisator Utz Bertschy auf die 4 x 4,2 km lange Laufstrecke entlang des Weserufers und der Schlachte geschickt.

Zwar nicht unter dem Namen „die Bären“ gemeldet, sondern unter dem Namen "Opa will nochmal" ging Wolfgang Grotelüschen mit seinen "Söhnen" an den Start und belegte bei den Männerstaffeln einen beachtlichen 5ten Platz in 1:01,50 Std.

Auch eine „Seniorenstaffel“ hatten die Bären in diesem Jahr wieder am Start. Die vier Triathleten, die sich aufgrund des fortgeschrittenen Lebensalters (der Altersschnitt liegt bei Ü50) „Die Bären - Silberrücken" betitelt hatten, lieferten ein beherztes Rennen ab und belegten nach einer Aufholjagd in 1:11,25 Std. den 12ten Platz von 18 Männerstaffeln.

Deutlich weiter vorn platzierte sich die Mixed-Staffel, die sich in 1:05,14 Std. über den 3ten Platz von 33 Staffeln freuen konnten.

Die "Bärinnen" bewiesen, dass sie richtig gut aus dem Winterschlaf erwacht sind. Die Mannschaft "Bärinnen 1" musste sich in 1:07,19 Std. nur den starken "Ladies in red" von ATS Buntentor geschlagen geben. Ihnen folgten die "Bärinnen 2" (1:15,05 Std., Platz 5) und die "Bärinnen 3 (1:19,35 Std., Platz 6) in einem Feld mit 14 Staffeln.

Nach der Siegerehrung ging's dann wieder zusammen auf's Rad um die Rückfahrt anzutreten. Wie mittlerweile gewohnt erschwerte ein kräftiger Gegenwind den Heimweg, aber wenigstens kamen alle Bärinnen und Bären trocken nach Hause.

 

ETU Europameisterschaft im Aquathlon in Bratislava / Slowakei

Kai Sachtleber und Olaf Geserick wieder vorn dabei

Aufgrund der Wassertemperatur von 19,5 °C wurde der Wettkampf als Swim and Run durchgeführt, also relativ kurze 1 km Schwimmen und 5 km Laufen.
Nachdem am Freitag bereits die Registrierung und Abholung der Startunterlagen sowie auch Wettkampfbesprechung (die Kai und Olaf allerdings geschwänzt haben um sich stattdessen lieber das absolut sehenswerte historische Stadtzentrum von Bratislava anzuschauen) und „Besichtigung“ der Schwimmstrecke stattfanden (die die beiden aber mitgeschwommen sind), ging‘s dann am Samstag zur Sache.

Einchecken in der Wechselzone am See musste am Samstag dann bis 8:45 Uhr beendet sein, denn um 9 startete die erste Startgruppe (Männer älter als 50), so dass die beiden sich in Ruhe die Abläufe anschauen konnten. Olaf ist dann um 9:50 mit allen Männern von 30 bis 49 Jahren gestartet, Kai um 10:40 mit allen Frauen.
Es war ein Landstart am mit Teppich ausgelegten Kiesstrand. Jeder Starter wurde namentlich, inklusive der Nation aus der man kommt, aufgerufen und man ging einzeln an die Startlinie. Vor den Starts wurde es mit Hilfe von Musik nochmal richtig spannend gemacht. Nach dem Startsignal und nur wenigen Schritten im glasklaren Wasser wurde losgeschwommen, auf die erste etwa 200 m entfernte Boje zu. Obwohl es dort  recht eng wurde, waren alle Mitstreiter sehr fair, denn weder Olaf noch Kai haben üblichen "Schlägereien" erlebt. Es wurde dann ein Dreieckskurs geschwommen, um 2 Bojen herum, zurück ans Ufer mit kurzem Landgang und dann eine weitere Runde (2 x 500 m).
Dann ging es in die unmittelbar am Ufer gelegene Wechselzone, wo Neo, Badekappe und Brille in eine Kiste gelegt werden mussten (sonst drohte eine Zeitstrafe). Gelaufen wurden dann eine 500 m lange Strecke auf einem asphaltieren Spazierweg als Wendepunkt-Strecke, d. h. 5 x hin und zurück. Etwas gemein war eine kurze Steigung vor einer Brücke, die man dann ja auch 10 x rauf und wieder herunterlaufen musste.
Da strahlender Sonnenschein war, stiegen auch langsam die Temperaturen an, bis auf 24 °C und auf der sonnigen Laufstrecke stand die Luft.

Olaf kam mit drittschnellster Schwimmzeit seiner AK aus dem Wasser, da aber auch andere Altersklassen gleichzeitig mit am Start waren, hatte er keinen Überblick über die Platzierung. In der Wechselzone wurde er von einem Franzosen knapp überholt. Auf der Laufstrecke stellte sich heraus, dass zumindest ein Brite in seiner Altersklasse noch vor ihm war. Olaf ist trotz Problemen mit Knie und Fuß im Frühjahr recht gut gelaufen und erreichte nach 32:58 Minuten das Ziel, wo die Männer dann erstmal versucht haben zu klären, wer in welcher Altersklasse war.

Kai hatte auf der zweiten Runde beim Schwimmen aufgrund der fehlenden Trainingskilometer durch die Schulterverletzung, an der sie bereits seit fast ½ Jahr herumlaboriert, sehr zu kämpfen, hat aber trotzdem in ihrer Altersklasse mit der schnellsten Schwimmzeit aus dem Wasser. Natürlich waren aber in anderen Altersklassen, vor allen in den Jüngeren, viele Damen schneller, so dass Kai ebenfalls keinen Überblick über ihre Platzierung hatte und daher natürlich die ganze Zeit am Anschlag die 5 km rennen musste. Beim Laufen wurde Kai zwar durch andere Frauen überholt, konnte aber ihrerseits einige Starterinnen "einsammeln". Insbesondere mit einer Griechin hat sich Kai längere Zeit „bekämpft“.  Die relativ langsame Lauf-Zeit erklärt sich durch das 9 malige Abbremsen und wieder Antreten an den Wendepunkten.
Nach 38:10 Minuten war das Ziel erreicht, wo es dann eine Finisher-Medaille, Getränke und eine Stärkung gab.

Kurze Zeit später konnten die Ergebnisse eingesehen werden und Kai hatte tatsächlich die Altersklasse gewonnen, vor ihrer von vielen Wettkämpfen guten Bekannten Meike Jäger aus Freiburg und einer Britin.
Olaf war Dritter hinter dem Briten und dem Franzosen.

Abends bei der Siegerehrung haben die beiden dann ihre Platzierung gefeiert und es war wirklich einmalig zu hören: „Congratulations, you are European Champion“!

  

Hameln, Forst, Stade

Überraschend 1. Platz bei den „Bärinnen II“ in Hameln

Besser hätte der Start für das Damen-Verbandsligateam der Oldenburger Triathleten nicht schwimmen, fahren und laufen können! Überraschend holten die „Bärinnen II“ am letzten Sonntag beim Auftaktwettkampf im sonnigen Hameln (zusammen mit den ASC Tria-Ladies Göttingen) den 1. Platz und starteten damit hochmotiviert in die Sommersaison! Die Oldenburger „Bären“ stellen zum ersten Mal ein Damenteam in der Verbandsliga - und zwar eine bunte Mischung aus erfahrenen Athletinnen und Neulingen. Als Erste von ihnen kam Nantke Bonsack (1:12:52) ins Ziel, gefolgt von Anna Brockmeier (1:14:53) und Birte Brill (1:15:41).
Helen Eichholz (1:17:54) und Nantke Bonsack erreichten in ihren jeweiligen Altersklassen den zweiten Platz und Anna König (1:20:26) lieferte sich am Ende noch einen spannenden Schlusssprint. Als mentale Unterstützung und Fotografin war Teamkollegin Liv Nottrodt unersetzlich!

Auch zwei Nachwuchs-Athletinnen aus Oldenburg waren in Hameln erfolgreich am Start. Beim Triathlon der Schülerinnen B (200m – 3km – 1000m) zeigte Esther Eichholz eine starke Leistung (0:21:47) und sicherte sich den 2. Platz. Carla Hake kann mit einer super Zeit von 0:31:10 (Platz 16) auch sehr stolz auf sich sein.

Somit zeigten die Oldenburger Triathletinnen am Muttertag eine ordentliche Portion Frauenpower und kündigten an: „Der Sommer kann kommen!“

Der nächste Wettkampf der Damen-Verbandsliga findet am 10.06. in Hannover-Limmer statt.

 

Auftakt des Deutschland-Cups in Forst

Der Auftakt zum Deutschland-Cup der Deutschen Triathlon Union fand fast schon traditionell zum vierten Mal in Folge im Baden-Württembergischen Forst statt. Für diese bundesweite Nachwuchsserie, die neben dem Rennen in Forst noch aus der Deutschen Meisterschaft in Merzig besteht, werden nur die besten Athleten des jeweiligen Landesverbandes gemeldet.
Für Niedersachen gingen aus Oldenburg Finn Hannawald in der Altersklasse Jugend A sowie Jesse Hinrichs bei den Junioren jeweils auf der Sprintdistanz von 750m Schwimmen, 22km Radfahren und 5km Laufen an den Start.

Die Schwimmstrecke bestand aus einem Dreiecks-Kurs im 16 Grad kalten Heidesee, gefolgt von der recht einfach gehaltenen 11km Radrunde, die auf einer Bundesstraße mit zwei Wendepunkten zwei Mal bewältigt werden musste und bei der das Windschattenfahren freigegeben war. Beim abschließenden 5km Lauf mussten vier Runden absolviert werden, die sich durch abwechselnden Waldweg, Schotter und Asphalt abwechslungsreich gestalteten.

Als erstes ging Jesse Hinrichs im Feld der Junioren an den Start und musste trotz sehr guter Startphase im Verlauf des Schwimmens einige Plätze hergeben, sodass er als 24. das Wasser verließ und die große erste Radgruppe somit nur um fünf Sekunden verpasste. Auf dem Rad versuchte er direkt mit drei weiteren Athleten die Lücke nach vorne zu schließen, leider war das Tempo so hoch, dass dies den vier Athleten trotz einem Durchschnitt von über 43km/h nicht gelang und sie mit 20 Sekunden Rückstand die zweite Wechselzone erreichten. Beim abschließenden Lauf hatte Jesse sehr unter dem hohen Tempo beim Radfahren zu leiden, konnte jedoch seine Position behaupten und beendete das Rennen auf dem 16. Platz aller deutschen Starter. Dies bedeutete die beste Platzierung aller niedersächsischen Athleten.

40 Minuten nach den Junioren wurde das Rennen Jugend A gestartet, in dem Finn Hannawald einen gebrauchten Tag erwischte. Beim Schwimmen hatte er einige Probleme, sodass er das Wasser auf dem 62. Platz verließ. Auf der Radstrecke stürzte er leider am ersten Wendepunkt schwer und musste das Rennen inklusive Krankenhausaufenthalt vorzeitig beenden.
Für Jesse stehen als Nächstes einige Wettkämpfe in der 2.Bundesliga Süd auf dem Programm, wo er mit einem Zweitstartrecht für ein hessisches Team an den Start geht. Finn startet bei den ersten Rennen der Regionalliga Nord, bevor es für beide in das Vorbereitungstrainingslager auf die Deutschen Meisterschaften geht, welches am letzten Juli Wochenende im saarländischen Merzig stattfinden.

  

Ein toller Start der Bärenkids ins Jahr 2017

Beim heutigen Saisonauftakt in Stade kamen sowohl die jüngeren, als auch die älteren Bären zufrieden ins Ziel.

Den Anfang machte bereits die junge Meret Hanke (2008), die sich mit einer Zeit von 05:01min den dritten Platz sicherte. Dicht gefolgt von ihrer Teamkameradin Friederike Runde, die als vierte ins Ziel kam. Auch bei den Schülern und Schülerinnen B (2006/2007) erkämpfte sich Jona Paul Scheele den 4. und seine Mitstreiterinnen Sara Murdfield und Karla Hake jeweils den 6. und 19. Platz. Bei einer Strecke von 300m Schwimmen und 2km Laufen holten Lenny Wefer und Luisa Monert jeweils den sechsten Platz und auch die weiteren fünf Bärenkids (Lara Wohlers (8.), Leo Kretschmer (10.), Nikita Rosengauer (12.), Adrian Flamma-Eisenmann (14.) und Piet Kraski (15.)) kamen glücklich und mit ausgesprochen guten Zeiten durch den Zielbogen gesprintet. In der folgenden Startgruppe vertraten Jannis Pieper (5.), Leonard Bloss (9.) und Jorge Klattenhoff (12.) erfolgreich unsre Jugend B. Aber auch die 15 und 16-jährigen schafften es, sich bei den Mädchen den 4. (Anna König) und bei den Jungen den 10. (Niklas Murdfield) und 15. (Ben Dierßen) Platz zu sichern. Zuletzt meisterten unsre drei volljährigen Starter/innen ihren ersten richtigen Wettkampf. Melanie Otte schaffte es mit einer Zeit von 24:21min (für 400m Schwimmen und 4km Laufen) auch schon direkt auf den dritten Podiumsplatz und auch Pauline Lenartz (4.) und Christian Murdfield (18.) bereiteten unserem Verein mit ihren Zeiten eine große Freude. Durch die hervorragenden Leistungen gleich beim ersten Swim&Run dieses Jahres, blicken wir nun zuversichtlich auf die folgende Saison und warten bereits voller Vorfreude auf den nächsten Wettkampf.

Duathlon Weyhe, Rasteder Staffellauf

Duathleten starten gut in die Saison

Nach den Hagelschauern im letzten Jahr fand der 7. Weyher Duathlon bei eigentlich schönstem Frühlingswetter statt. Allein die niedrigen Temperaturen und ein eisiger Wind machte den Teilnehmern auf der Radstrecke ordentlich zu schaffen, denn grad bei den früh startenden Schülern und Jugendlichen zeigte das Thermometer frische 8°C an. Die oldenburger Bärinnen und Bären kamen trotz allem gut mit den Bedingungen zurecht und brachten einige Landesmeistertitel nach Oldenburg.

Als erstes wurde um 9:00 Uhr die Landesmeisterschaft Duathlon Jugend A (Strecke 3km laufen / 22km radfahren / 1,5km laufen) gestartet:
Hier ließ Finn Hannawald keinen Zweifel an seiner Form aufkommen: nach dem ersten Lauf noch zeitgleich mit dem Zweitplatzierten, fuhr er auf dem Rad einen kleinen Vorsprung heraus und siegte in 54:36 min. Niklas Murdfield konnte sich in diesem starken Teilnehmerfeld mit 61:52 min. den 6. Platz sichern.
Bei der weiblichen Jugend A konnte sich Liv Nottrodt über den dritten Platz in 66:33 min. freuen.

Um 9:15 startete die Jugend B (Strecke 2km / 11km / 1km)
Mit Platz 3 konnte Jannis Pieper (38:18 min.) das Siegerpodest erklimmen. Leonard Bloss (39:50 min.) landete auf Platz 7.

Als nächstes gingen die Schüler A an den Start, die ebenfalls 2km / 11km / 1km zu bewältigen hatten:
Luisa Monert verpasste bei den Schülerinnen einen Platz auf dem Treppchen mit 43:39 min., erreichte aber mit Platz 4 ein respektables Ergebnis.
Bei den Schülern reichte die die Zeit von 39:07 min. für Nikita Rosengauer um den dritten Platz zu sichern. Lenny Wefer kam in 39:13 min. auf Platz 4, Nico Rode (40:09 min.) auf Platz 6 und Adrian Flamma Eisenmann (42:29 min.) auf Platz 8 ins Ziel.

Ab 10:15 Uhr wurden dann die Damen und Herren des Kurzduathlons (10km / 42km / 5km) auf die Reise geschickt. Elke Wessels konnte sich bei den Frauen  in 2:27:47 Std. auf den 2ten Platz in der MK1 platzieren. Bei den Männern hagelte es reihenweise gute Platzierungen für die Bären. Jens Nowak wurde in 2:05:49 Std. erster der Altersklasse MK2, und Peter Jülfs zweiter der MK5. Auch Mirko Schneider (2:08:33 Std., Platz 3 AK2), Erik Hogen (2:09:44 Std., Platz 5 AK2), Steven Jungeilges (2:10:35 Std., Platz 5 AK3), Jean-Marico Speldrich (2:10:42 Std., Platz 3 AK1), Wolfgang Grotelüschen (2:16:21 Std., Platz 5 MK3),  Mathias Ehrentraut (2:18:17 Std., Platz 7 AK4), Stephan Weishaupt (2:18:56 Std., Platz 8 AK4), Ole Grund (2:22:27 Std., Platz 8 MK3), Klemens Karweit (2:24:32 Std., Platz 4 AK2), Dirk Eichholz (2:30:56 Std., Platz 10 MK3) und Gustavo Flamma (2:54:37 Std., Platz 24 MK3), wagten sich erfolgreich auf die „lange“ Wettkampfstrecke.

Gewohnt laufstark zeigte sich bei den Damen über die Sprintstrecke (5km / 21km / 2,5km) Antje Günthner, die in einem starken Feld mit einer Zeit von 1:09:08 Std. das oberste Treppchen in der Alterklasse Seniorinnen1 erklimmen konnte, gefolgt von Kai Sachtleber (1:12:26 Std.) die sich über den Landesmeistertitel bei den Seniorinnen freute. Nach einem kontrollierten Wettkampf erreichte Frank Wessels in 1:15:23 Std. den zweiten Platz bei den Senioren2 und Günter Witte in 2:05:57 Std. Platz 1 bei den Senioren9.

               

 

Regionalliga-Staffel siegt in Rastede

Bei bestem Laufwetter wurden am 7. Mai bereits zum 23. Mal die Rasteder Staffelläufe ausgetragen.

Die junge Staffel der "Bären-Kids" wagte sich auf die 6x1.700m lange Strecke, wobei es hieß möglichst schnell den Ellernteich zu umrunden. Diese Aufgabe teilten sich Piet Kraski, Nico Rohde und Adrian Flamma Eisenmann . . . der aufmerksame Leser wird bemerkt haben: "das sind ja nur 3!". Kein Problem, dann läuft man halt zweimal ;o). Mit einer Gesamtzeit von 43:24 min. belegten die drei einen beachtlichen 9. Platz von insgesamt 48 Staffeln, nur denkbar knapp hinter der Achtplatzierten Staffel "Dehn Running".

Dass die Regionalliga-Männer gut in Form sind, bewiesen die zwei Männerstaffeln beim 3x5.00m-Lauf, der um den Turnierplatz und durch den Rasteder Schlosspark führte. Das Team "Bären I" in der Besetzung Sören Thomalla, Finn Hannawald und Paul Burow konnte die starke VfL-Frauenstaffel auf Abstand halten und gewann souverän in 55:45 min. mit über 3 Minuten Vorsprung. Bei der zweiten Bären-Mannschaft (Erik Hogen, Jean-Marico Speldrich und Niklas Murdfield) ging es da schon deutlich enger zu. Nur 9 Sekunden hinter den VfL-Mädels" kamen die drei in 59:14 min. ins Ziel, hatten aber auf die folgende Mannschaft vom Team Laufrausch einen komfortablen Vorsprung von 3 Minuten.

Auch die "Bärinnen" wollten ihre Laufform testen. Von insgesamt 59 Staffeln belegte die Mannschaft "Bärinnen III" in der Besetzung Charlotte Friedrich, Birte Brill und Sara Murdfield in 1:09:12 Std. einen sehr guten 13. Platz. Sehr schade, dass es keine Männer-, Frauen- und Mixwertung bei diesem Staffelevent gibt, ansonsten hätte es für die drei Bärinnen für einen 2. Platz in der Frauenwertung gereicht. Auch die Staffel "Bärinnen II" mit Anna Brockmeier, Anna König und Liv Nottrodt lieferten ein augeglichenes Staffelergebnis ab und fanden sich mit Platz 28 (1:15:57 Std.) in der vorderen Hälfte aller gestartetn Staffeln wieder.

Der 28. Bärentriathlon findet
am 25./26. August 2018 in
Bad Zwischenahn
statt


 
 
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Trainingswetter