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News

Themenlauf 2017

Bäriger Oldenburger Themenlauf am 26. Februar 2017

Die Bären laden alle Laufsportbegeisterten ganz herzlich zum 8. Lauf der Oldenburger Themenlaufserie am 26. Februar 2017 ein. Unter dem Motto "Oldenburg von ganz oben bis unter die Grasnarbe - vom Utkiek bis zum Truppenübungsplatz" starten alle Läufe um 10.00 Uhr vor dem Eingang der Sporthalle an der Brandenburger Straße 40 in Kreyenbrück (hinter dem Hallenbad). Dort wird auch das Ziel für alle Läufe sein.

Folgende Strecken haben wir im Angebot:

5 km (bis und über Gelände Utkiek in 6:00 min/km und 6:30 min/km)

10 km (bis und über Gelände Truppenübungsplatz Bümmerstede in 5:00 min/km, 5:30 min/km, 6:00 min/km und 6:30 min/km)

20 km (bis und über Gelände Truppenübungsplatz Bümmerstede nach Sandkrug und zurück; den Abschluss bildet ein kurzer Abstecher über den Utkiek in 5:00 min/km, 5:30 min/km, 6:00 min/km und 6:30 min/km)

Für die Nordic-Walker wird es eine 7 km-Strecke um und über den Utkiek geben.

 

Duschen und Getränke sowie Kuchen stehen nach dem Lauf zur Verfügung.

Parkmöglichkeiten bestehen in ausreichender Anzahl direkt vor dem Hallenbad. Die an der Schranke erhaltene Parkkarte kann von jedem Mitläufer und jeder Mitläuferin dann in der Sporthalle abstempelt werden, so dass das Parken kostenlos ist.

Das Bären-Organisationsteam freut sich auf alle Mitläufer und Mitläuferinnen.

 

Weitere Infos zu den Themenläufen findet ihr unter:

http://www.lsf-oldenburg.de/oldenburger-themenlaufserie-201314.html

Entenbratenrennen 2016

Rekordbeteiligung beim Entenbratenrennen

Mittlerweise traditionell findet jedes Jahr nach den Weihnachtsfeiertagen das „Entenbratenrennen“ in den Wäldern mit Hügeln und Tälern von Sandkrug statt. In diesem Jahr gab's diese Veranstaltung wegen Terminproblemen schon vor dem Verzehr des „Entenbratens“ am 18. Dezember, bei der auch Gaststarter wie immer herzlich willkommen waren.

Dieses Rennen wird wahlweise mit dem Mountainbike, Crosser oder geländegängigem Rad auf einem ca. 3,8 km langen Rundkurs bestritten, der sich in diesem Jahr wieder in einem hervorragenden Zustand befand. Trotz einsetzendem Nieselregens war das „Geläuf“ wunderbar zu befahren.


Der Kurs führt auf einer langen Startgeraden flach geradeaus, bevor die ersten beiden kleinen Erhebungen in der Ebene auftreten. Danach wird es dann etwas technisch, da man umgestürzten Bäumen ausweichen und in Rechts-Links-Kombinationen sein Können beweisen muss. Dann folgt das Herzstück dieser Strecke: die „Achterbahn“. Ein ca. knapp 1 km langer Streckenabschnitt auf schmaler Spur mit etlichen Aufs und Abs - mal weniger, mal mehr hoch - bevor zum sich zum Schluss noch zwei ordentliche Brocken den Radlern in den Weg stellen. Der letzte ist durch hervortretendes Wurzelwerk und losem Sand besonders schwer zu erklimmen. Nun folgt eine Waldautobahn - entweder zum Verschnaufen oder zum ordentlich Gas geben. Und schon ist man wieder bei Start und Ziel.

Unter fachkundiger Führung des Guides (Peter) fuhr man zum Startpunkt. Diese, ca. 3 km lange, Anfahrt diente gleichzeitig zum Aufwärmen für alle die, die mit dem Auto nach Sandkrug gekommen waren. Es gab auch ganz Verwegene, die sich von Oldenburg aus mit dem Rad auf den Weg gemacht hatten.
 Nun wurde noch die Rennstrecke abgefahren - man muss sich schließlich die technischen Schwierigkeiten einprägen und die Ideallinie erkunden - und diese wurde fachmännisch von Jens gekennzeichnet und von zu grobem Geäst befreit.

Um die Chancengleichheit zu wahren, starteten die MTBler 90 Sekunden vor den Crossern.
 Gefahren werden bei den Erwachsenen 40 min., die Kids sind nach 30 min. durch. Wenn der erste die Ziellinie überfahren hat, ist das Rennen beendet, egal wie viele Runden die einzelnen Starter absolviert haben.


Zum Rennen: (hier lasse ich mal den „O-Ton“ von Jens sprechen . . .)
„24 Starter beim diesjährigen Entenbratenrennen!!! Darunter 4 Jugendliche, 6 Frauen, Rest Männer auf MTBs oder Crossern! Tatjana siegt souverän, Olli wehrt sich erfolgreich auf dem MTB gegen die Crosserverfolger (darunter ein ehemaliger Weltmeister!!!) und gewinnt. Beide Siege im Verein geblieben, tolles Rennen!“
Nicht zu vergessen: Jannis siegte bei den Jugendlichen ;o)

Nach Klamottentausch (die verschwitzten Trikots wurden durch trockene ersetzt) und würdevoller Siegerehrung ging es geschlossen wieder zurück zum Treffpunkt, wo entweder die Räder in die Autos verladen und sich so auf 4 Rädern auf den Heimweg gemacht wurde oder die ganz Harten auf 2 Rädern den Nachhauseweg antraten.
Wir danken Jens für die Orga und das Ausharren in der Kälte, um die Ergebnisse festzuhalten.

 

Themenläufe, Natureman

Themenläufe 2016/2017

Wir sich über die Wintersaison ohne Wettkampfgedanken und Zeitmessung neue Laufgebiete erarbeiten will, für den bieten sich diese Themenläufe an. Erfahrene Guides führen in verschiedenen Geschwindigkeitsgruppen durch „ihre“ Laufreviere. Ohne Anmeldung, einfach mitlaufen . . . Kaffee/Tee und Kuchen stehen nach der Veranstaltung kostenlos zur Verfügung.

Hier die Termine:

06.11. 2016 – LSF Oldenburg

27.11.2016 – Rastede

24.12.2016 – Team Laufrausch

15.01.2017 – LT Oldenburg Süd

29.01.2017 – Eversten

12.02.2017 – Hundsmühlen

26.02.2017 – Die Bären

26.03.2017 – Ofenerdiek

 

 

 

 

Natureman - Verdon 2016

Ein Bericht von Claus-Dieter Behrens

Natureman? Ja, Natureman. Die erste Hürde ist schon einmal die mehr oder weniger korrekte Aussprache, der erste Teil wird wohl Englisch, der zweite Teil französisch ausgesprochen. Denn der Natureman ist eine erst 2011 ins Leben gerufene Triathlon-Veranstaltung im Süden Frankreichs (jeweils 140km nördlich von Nizza und / oder Marseille). Der Name rührt von dem regionalen Naturpark Verdon her, in dessen Mitte die Wettkampfstädte liegt. Am 2. Oktober 2016 fand die 5. Auflage statt, nach meiner letztjährigen Premiere dieses Jahr also ein Déjà-Vu.  Am Samstag wird eine Sprint-Distanz angeboten, daneben einige Swim- & Run - Distanzen für den interessierten Nachwuchs. Hauptveranstaltung ist allerdings die Mitteldistanz am Sonntag.

Ein Triathlon im Oktober? Genau das war eigentlich meine Idee. Denn die deutsche Triathlon-Saison ist wetterbedingt auf etwa 4 Monate beschränkt, wenn man nicht ins Schwimmbad ausweichen kann oder will. Deshalb richtete ich meinen Blick nach Frankreich, wo schon im April erste reine Freiluftveranstaltungen angeboten werden. Und der Natureman ist Anfang Oktober noch nicht die letzte Veranstaltung seiner Art.

Der Natureman wurde von einem ambitionierten, aber auch erfahrenen Team ins Leben gerufen und (nahezu) perfekt auf die Beine gestellt. Geschwommen wird im Lac de St. Croix, am Fuße der Ausläufer der Alpen gelegen. In Richtung Alpen schließen sich die Gorges Du Verdon, der europäische Grand Canyon an. Es mag ein wenig überraschen, aber es bestätigt sich jedes Jahr wieder auf's Neue, die Wassertemperatur hält sich bei über 20°C. Im Neo wird einem auf den 2km auf jeden Fall nicht kalt.

In der Wechselzone ist auf der Fläche von etwa 2 Fußballfeldern Platz für knapp 1.200 Starter. Da es aber für viele der Saisonabschluß ist, herrscht insgesamt eher eine "laissez-faire" Stimmung. Schon beim Eintritt in die Wechselzone macht sich eine gewisse Entspannung breit. Trotzdem wurde ich beim Einchecken von einer Schiedsrichterin erst einmal herausgewunken. Sie drückte mir gleich eine Sicherheitsnadel in die Hand. Mein Startnummernband hielt die Startnummer nur an zwei Stellen fest, der Franzose möchte lieber drei Fixierstellen. Dafür darf man bei ihm die Startnummer aber auch unter dem Neo tragen ... wie dem auch sei.

Also den Wechselplatz eingerichtet, rein in den Neo, runter an den See. Hier schwebte schon der Heißluftballon eines Sponsors, zugleich Markenzeichen des Natureman über der Szenerie, aus den Boxen wummerten die Bässe den Athleten die letzte Müdigkeit aus den Knochen und schoben die sich ankündigende Wintersaison noch einmal ganz weit weg.
Eine freudige Spannung auf die nächsten Stunden kam beim Blick auf den See auf, als die im Rücken aufgehende Sonne so langsam die gegenüberliegende Steilküste hinab kroch. Letzte Ansagen in fünf Sprachen, Startfreigabe für die etwa 150 Damen, danach ca. 20min Wartezeit für die wohl 1.000 startenden Männer. Damit keine Langeweile aufkam, hatte man sich dieses Jahr eine Schwimmstrecke mit kurzem Landgang einfallen lassen. Als mäßiger Schwimmer war ich nach 39'22" als 530. wieder aus dem Wasser zurück in der Wechselzone.

Und das ist, vielfach kritisiert, das einzige Problem. Beim ersten Wechsel sind die schnellsten Männer auf die letzten Frauen aufgeschwommen ... Damit gehen innerhalb von etwa 30min etwa 750 Teilnehmer auf die Radstrecke. Wie bei einer Ziehharmonika wird dann das Feld in der ersten Steigung nach knapp 10 km zusätzlich noch zusammen gestaucht. Immer wieder liest man von Kritikern des Windschattenfahrens. Wer damit ein Problem hat, ist hier leider fehl am Platze. Aber selbst die zahlreichen Schiedsrichter haben kaum eine realitische Chance, sportlich fair aktiv zu werden. Außer, sie beenden für das Gros des Feldes das Rennen durch Disqualifikation in dieser Steigung. Dass ich davon sprechen konnte, in größerer Distanz keinen Radfahrer vor mir zu haben, habe ich dieses Jahr erst bei km 75 gemerkt. Aber hier wird auf wirklich hohem Niveau Kritik geäußert. Außerdem hier die allgemeine Entspannung des Saisonendes mit ins Spiel. Dennoch, bei noch keiner Veranstaltung habe ich immer wieder größere oder kleinere Grüppchen von Radfahrern gesehen, die die Gipfel plaudernd erklommen.

Die erste Steigung schlängelt sich noch mit einigermaßen dankbaren Steigungsraten das südliche Seeufer hinauf. Daran schließen sich eine längere Abfahrt und eine zweite, wesentlich kürzere Steigung an. Wer den km 35 passiert hat, stellt sich dann aber auf DIE Schlüsselstelle der Radstrecke ein: eine knapp 2 km kurze Steigung, mit dem poetisch-pathischen Namen "L'enfer du Sud". Es scheint das Organisationsteam mit gewissem Stolz zu erfüllen, den Athleten Steigungsraten von bis 16% anbieten zu können. Irgendwann gibt man die Hoffnung auf, dass die gerade durchfahrene Serpentine die letzte gewesen sein mag. Erst, wenn ganz oben die Kiefern wieder den ungehinderten Blick auf den Himmel freigeben, weiß man, dass man es geschafft hat. Kurze 2km können manchmal schrecklich lang sein.

Aber wer sich hier hinauf gearbeitet hat, auf die dem Start gegenüberliegenden Seite des Sees auf das Hochplateau, kommt in den Genuß, es auf den kommenden 20km richtig krachen zu lassen. Wenn der Straßenbelag auch oft typisch franzöisch eher rauh ist, auf dem die Rolleigenschaften nicht wirklich ihren Namen verdienen, entschädigt hier die Strecke mit Hochgefühlen des Geschwindigkeitsrausches. An anderen Stellen bietet dafür die Umgebung auf dem Rest der Strecke immer wieder spektakuläre Ausblicke auf den türkisfabenen Lac de St. Croix, auf idyllische Dörfer und - jahreszeitbedingt abgeblühte -Lavendelfelder. Aber insgesamt ist der Natureman trotzdem Urlaub für Seele und die Augen, auch wenn der Körper auf einer Mitteldistanz eher leidet.

Irgendwann hat man dann den letzten Gipfel doch hinter sich gebracht. Hieran schließt sich eine längere Abfahrt zurück nach Les-Salles-sur-Verdon an. Hier kann man sich also noch einmal verpflegen, die Oberschenkel lockern (ausgelobt sind etwa 1.400 positive HM) und sich mental auf den letzten Wechsel (nach 3h12' / als 401. Radzeit) und die Laufstrecke einstellen. Allerdings sollte man auch schnell seinen Rhythmus gefunden haben, denn nach dem ersten Laufkilometer wechselt der Untergrund von Teer zu Trail - die Natur läßt mal wieder grüßen - und bleibt bis kurz vor dem Ziel auch so. Ist das Profil auch insgesamt eher flach, verläuft die Strecke doch immer in Ufernähe zum See, so wartet relativ früh eine kapitale Steigung, die selbst die Profis ans Limit bringt. Gegen Ende der Runde gilt es dann noch eine zweite "Wand" zu bezwingen. Hier haben sich aber schon so viele Zuschauer eingefunden, dass deren Anfeuerungen einen die letzten, noch verbleibenden Schmerzen, die man in dem Bewußtsein hat, dass es sowieso gleich vorbei ist, vergessen lassen.

Eine Diskrepanz zwischen der ausgewiesenen und der tatsächlichen Länge der Laufstrecke von gut 2km interessiert zu diesem Zeitpunkt kaum jemanden wirklich. Auf jeden Fall war ich mit der Zeit von 1h32'23" (205. Laufzeit) zufrieden, denn das bedeutete nach 5h24' als 297. von 1.063 Startern das Ziel erreicht hatte.

Wer in den Zielkanal eintaucht, wird vom französischen Bruder von Andreas Schnur lautstark empfangen. Hier läßt sich der Franzose nicht lumpen und frönt ausgiebig dem "Savoir Vivre". In einem riesigen Zelt wird ein Finisher-Buffet immer wieder aufgefüllt, dass man schnell noch einmal auf die Strecke zurückkehren müßte, um die Extra-Kalorien wieder zu verbrennen. Auf dem freien Platz vor dem Zelt kümmert sich die warme Herbstsonne des aufziehenden Nachmittags um die geschundenen Glieder.

Wer jetzt schwankt, ob der Natureman etwas für ihn sein könnte, sollte dringend die Finger von einem der vornehmlich auf vimeo eingestellten Videos lassen. Denn danach dürfte die Entscheidung endgültig gefallen sein.

Der wichtigste Unterschied bei einer Meldung in Frankreich ist das ZWINGEND vorgeschrieben sog. "Certificat médial" (d'attestation de non-contre-indication), ohne das nicht gestartet werden kann! Damit sollen die (ausländischen) Triathleten ihre allgemeine Sporttauglichkeit ärztlich nachweisen. Allerdings wird hier keine sportärztliche Leistungsdiagnostik erwartet. Auf Nachfrage wurde mir erklärt, dass einen der Haus-/Sportarzt ja kenne. Pulsfühlen und Blutdruck messen reichen da wohl meist schon aus. Grundsätzlich aber meiner Meinung nach eine gute Sache.

In den letzten Jahren ist die Veranstaltung immer kurz vorher ausverkauft gewesen. Da der Natureman aber frei von Kinderkrankheiten ist und letztes Jahr von der Monatszeitschrift "Triathlète" zu einer der fünf besten Veranstaltungen gewählt worden ist, könnte sich das in Zukunft ändern. Befremdlich für mich dabei ist, dass die Zeitschrift das Wetter am Vortag als Argument einer Abwertung genommen hat. Aber ähnlich wie beim Bärentriathlon scheint beim Natureman am Sonntag Schönwetter-Garantie zu herrschen.

Ich habe mir das Wochenende 30. September / 01. Oktober 2017 auf jeden Fall schon mal geblockt.

https://natureman-verdon.fr/en/

Verbandsliga 2016

Die Bären in der Verbandsliga: Eine Erfolgsstory

Männerteam Meister der Saison 2016

Am 8. August 2015 fand der letzte Wettkampf des Jahres der Triathlon Landesliga Niedersachsen in Wilhelmshaven statt. Sage und schreibe 54 Landesliga-Teams tummelten sich im Brackwasser des Wilhelmshavener Hafenbeckens.

„Es wird allmählich eng“, bemerkte dazu Winfried Barkschat. Dabei zeigte sich der TVN-Präsident Winfried Barkschat durchaus erfreut über die Zuwachsraten im Triathlonsport, insbesondere bei den Frauen. Um das Wettkampfgeschehen künftig etwas zu entspannen, kündete Barkschat die Einführung einer Verbandsliga an.

Also wurde bei 25 Mannschaften der Schlussstrich gezogen und die Mannschaften ab Platz 26 in die Verbandsliga geschickt.
Pech und Glück für die Männer des 1. TCO Die Bären. Pech, denn Sie waren der erste Absteiger! Glück, sie durften als Favorit bei neuen, noch nie von Oldenburgern besuchten Wettkämpfen Starten. Die Wettkampfstätten lagen alle im Süden Niedersachsens. So durfte die Bären Delegation nach Hameln, Northeim und  Braunschweig reisen um den Meister der Verbandsliga Niedersachsen zu suchen.

Über den Winter haben sich die Recken um Team Kapitän Mathias Ehrentraut einsam und alleine, aber auch oftmals in großer Runde vorbereitet. So entstand eine Bande von Sportsfreunden die sich gemeinsam auf die kommenden Wettkämpfe vorbereiteten.

Bereits beim ersten Wettkampf in Hameln zeigten die vom Mannschaftskapitän professionell organisierten Trainingslager ihre Wirkung und der verschworene Haufen präsentierte seine sportliche Stärke und mannschaftliche Geschlossenheit. Am Ende des Tages stand für die Bären-Delegation der Tagessieg vor den Teams aus Anderten und Göttingen mit dem ersten Platz in der Einzelwertung von Thomas Stoll und den Platzziffern 3, 4 und 8 zu buche.

Selbstbewusst reiste das starke Bärenteam zum zweiten Wettkampf der Verbandsliga Niedersachsen. Die Verbandsligateams hatten auf den Bärenauftritt in Hameln reagiert und Ihre Mannschaften neu besetzt. So waren vor dem Start die Karten neu gemischt und spannende Rennen angekündigt. Nach getaner Arbeit konnten die Bären aus Oldenburg jedoch wieder strahlen und mit dem erhofften Tagessieg den Aufstieg in die Landesliga fast schon besiegeln.

Die Reise nach Braunschweig stand dann allerdings unter keinen guten Vorzeichen...
Krankheitsbedingt geschwächt reisten die Bären nach Braunschweig. Bereits beim einlaufen auf der Wettkampfstecke konnten die Oldenburger die Herausforderungen der Wettkampfstrecke erahnen. Ein ständiges Auf und Ab, sowohl auf der Lauf- wie auch auf der Radstrecke ließ keinen Laufrhythmus aufkommen. Jedoch quälten sich die Bären bei hochsommerlichen Temperaturen über die hügelige Strecke.

Wie schon zu Beginn der Saison in Hameln ging auch in Braunschweig der Sieg an einen Starter aus Oldenburg. Paul Senger konnte den zweitplatzierten mit mehr als einer Minute Vorsprung auf die Sprintdistanz (750m Schwimmen – 20km Rad – 5km Lauf) auf Abstand halten. Im Rahmen einer geschlossenen Mannschaftsleistung folgten ihm Wolfgang Grotelüschen als 6., Mathias Ehrentraut als 17. und Gerd Logemann auf Platz 45 in die Punktwertung. Dirk Eichholz als 61. und Sören Jaspers auf Platz 71. komplettierten das starke Abschneiden der Bären. In der Addition bedeutete dies Platz 3 in der Tageswertung.
Mit diesem Ergebnis konnte die Mannschaft des 1. TCO Die Bären stolz den Pokal für den Gesamtsieg der Verbandsliga entgegen nehmen.  Mit dem Gruß „Man sieht sich in der Landesliga“ verabschiedete sich die Oldenburger von Ligawart Wolfgang Mangelsen.


Zum Saisonabschluss traf sich die Bärenstarke Truppe ein Jahr nach Ihrem Abstieg wieder in Wilhelmshaven um beim Nordseeman Ihren Aufstieg zu feiern und sich mit den anderen Landesliga-Mannschaften zu messen. Die Sonderwertung für die angereisten Verbandsliga-Teams konnten die frisch gekürten Meister gewinnen, und freuen sich nun auf neue Herausforderungen in der Landesligasaison 2017.

Saisonabschluss 2016

Bären-Kids gehen in die Luft

Am 16.09.16 traf sich der Nachwuchs des 1. TCO Die Bären zum Saisonabschluss in der Kletterhalle „Up“ in Hundsmühlen. Dabei zeigten sie, dass sie nicht nur Schwimmen, Rad fahren und Laufen können, sondern auch beim Klettern, Bouldern und auf der Slack-Line eine gute Figur machen. Nach dem aktiven Teil wurden bei Buffet und Bratwurst die besonders erfolgreichen Athleten dieses Sommers geehrt.


An den sieben Wettkämpfen im Bereich Nord-Niedersachsen nahmen insgesamt 26 Bären-Kids in den verschiedenen Altersklassen teil. Die besten Resultate in der Schülerserie Nord wurden bei den Jugendlichen A erreicht, wo Liv Nottrodt und Finn Hannawald gewannen und Anna König Zweite wurde. Auch Esther Eichhholz beendete die Saison bei den Schülerinnen B auf dem Silberrang und Nico Rode steuerte noch einen dritten Platz bei den Schülern B bei. Mit fünf Plätzen auf dem Podest wurde somit in der Gesamtwertung ein gutes Ergebnis erreicht. Besonders erfreulich war jedoch für das Bären-Team, dass der zweite Platz in der Mannschaftswertung erneut verteidigt werden konnte.


Und da „nach der Saison“ gleich „vor der Saison“ ist, geht das Training auch in den Herbst-und Wintermonaten fleißig weiter. Das Lauf- und Fahrrad-Cross-Training findet weiter im Freien statt, das Schwimmen der Bären-Kids ist ab jetzt wieder in der Halle.

Der 28. Bärentriathlon findet
am 25./26. August 2018 in
Bad Zwischenahn
statt

 
 
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Trainingswetter